Adalbert Hepp

Adalbert Hepp

Adalbert Hepp war von 1975 bis 2008 verantwortlich für das Wissenschaftsprogramm im Campus Verlag. Susanne K. Schmidt ist Professorin für Politikwissenschaft an der Universität Bremen.

Titel des Autors

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Wissenschaft

Auf der Suche nach der Problemlösungsfähigkeit der Politik

Fritz W. Scharpf im Gespräch

von Adalbert Hepp (Hg.), Susanne K. Schmidt (Hg.).

Fritz W. Scharpf hat die Politikwissenschaft in Deutschland seit den 1970er-Jahren wie kaum ein anderer geprägt. Seine Einbindung in die Politikberatung zu Beginn der sozialliberalen Koalition gab auch seinen späteren theoretischen und empirischen Arbeiten praktische Relevanz. Im Gespräch mit Adalbert Hepp und Susanne K. Schmidt erläutert der langjährige Direktor des Kölner Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung sein berufliches Wirken vor dem Hintergrund seines persönlichen Werdegangs. Von der Nachkriegszeit bis zur Eurokrise gibt der Band Einblick in das Denken dieses renommierten Wissenschaftlers. Eine Auswahl kürzerer Aufsätze ermöglicht zudem die vertiefte Auseinandersetzung mit den Themen des Gesprächs.

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16,90 € inkl. Mwst.
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Wissenschaft

M. Rainer Lepsius

Soziologie als Profession

von Adalbert Hepp (Hg.), Martina Löw (Hg.).

Der Doyen der deutschen Soziologie blickt zurück auf sein Leben, seine Erfahrungen im Nationalsozialismus und deren Verarbeitung in der Bundesrepublik sowie auf die Entwicklung und die gegenwärtige Lage der Soziologie. Er äußert sich überdies zu Fragen der Religion, der Ökonomisierung und der Geschlechterbeziehungen.

 

M. Rainer Lepsius, geboren 1928, hat die Etablierung und Institutionalisierung der Soziologie seit dem Zweiten Weltkrieg in der Bundesrepublik und nach der Wende in den neuen Bundesländern entscheidend mitgestaltet. Im Gespräch mit Adalbert Hepp und Martina Löw gibt er Auskunft über seine Erfahrungen im Nationalsozialismus und im Krieg sowie über seine akademische Karriere, in deren Verlauf er zu einer tragenden Figur der deutschen Soziologie wurde. Er äußert sich zu allgemeinen Fragen hinsichtlich der gegenwärtigen gesellschaftlichen Entwicklung, über die Beziehungen der Menschen zueinander, über Wissen und Glauben, und er plädiert für die Soziologie Max Webers. Der Band wird ergänzt durch autobiografische Texte und einen Aufsatz über die Rationalitätskriterien der Soziologie.

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