Carsten Junker

Carsten Junker

Sabine Broeck ist Professorin für (Afro-)Amerikanistik, Gender Studies und Black Diaspora Studies an der Universität Bremen.<br> Carsten Junker, Dr. phil., ist wiss. Mitarbeiter für English-Speaking Cultures/American Studies an der Universität Bremen.

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Titel des Autors

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Wissenschaft

Postcoloniality - Decoloniality - Black Critique

Joints and Fissures

von Sabine Broeck (Hg.), Carsten Junker (Hg.).

Wie gelingt es, die noch heute anhaltenden Folgen von Kolonisierung und Versklavung theoretisch und methodisch umfassend zu begreifen? Der Band unternimmt eine Bestandsaufnahme von Positionen der Postkolonialen, Dekolonialen und der Black Studies. Dabei werden zum einen die unterschiedlichen epistemischen Voraussetzungen, methodischen Zugänge und historischen wie disziplinären Entwicklungen nachgezeichnet. Zum anderen zeigen sich die konzeptionellen Überschneidungen der unterschiedlichen sozial- und geisteswissenschaftlichen Positionen.

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kartoniert
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Wissenschaft

Frames of Friction

Black Genealogies, White Hegemony, and the Essay as Critical Intervention

von Carsten Junker.

In Frames of Friction, Carsten Junker maps out a dazzling panorama of critical cultural debates from the twentieth century to explore the ways in which African American speakers and writers established their authority and gained recognition. Taking into account the latest ideas from gender studies and African American studies, as well as current essay theory, Junker juxtaposes the ways in which African American authors and speakers from the 1920s to the 1970s debated critical topics with their white and Jewish contemporaries in order to emphasize the dialogic nature of the essay form. Ultimately, Junker hones in on the genre of essay itself, arguing that it is repeatedly questioned and reconstituted during times of social change.

 

Carsten Junker entwirft ein Panorama afroamerikanischer Kulturkritik im 20. Jahrhundert. Er zeichnet wegweisende Debatten nach und schildert, wie sich einzelne Akteure darin Gehör verschafften. Der Essay steht dabei als Sprachrohr und zentraler Schauplatz gesellschaftspolitischer und kulturkritischer Auseinandersetzungen im Mittelpunkt seiner Betrachtung: Wie nutzten diejenigen das Genre, die rassistisch marginalisiert wurden? Wie setzten dagegen diejenigen den Essay strategisch ein, die gesellschaftliche Vorherrschaft verteidigten? Und wie wurde in diesem Zusammenhang das komplexe Wechselspiel von Rassismus, Sexismus und Homophobie verhandelt? Anhand dieser Fragen nimmt Junker eine Neubewertung des Essays als Rahmen der Kulturkritik vor.

 

 

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