Frank Nullmeier

Frank Nullmeier

Frank Nullmeier lehrt Politikwissenschaft an der Universität Bremen.

Titel des Autors

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Wissenschaft

Marktwirtschaft in der Legitimationskrise?

Ein internationaler Vergleich

von Frank Nullmeier, Dominika Biegon, Jennifer Gronau, Sebastian Haunss, Falk Lenke, Henning Schmidtke, Steffen Schneider.

Auch ökonomische Ordnungen können an Legitimität verlieren. Viele Beobachter erwarteten, dass mit der Finanzmarkt- und der Eurokrise die Marktwirtschaft in die Kritik geraten würde. Der Band zeigt in empirischen Analysen für vier Länder über 15 Jahre, wie sich die öffentliche Aufmerksamkeit und die Bewertung von Marktwirtschaft und Kapitalismus verändert haben. Ob die Marktwirtschaft in eine Legitimationskrise geraten ist oder ein andauerndes Unbehagen an der Ökonomie dominiert, wird in diesem Buch untersucht.

 

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Wissenschaft

Abkehr vom Korporatismus?

Der Wandel der Sozialversicherungen im europäischen Vergleich

von Tanja Klenk, Philine Weyrauch, Alexander Haarmann, Frank Nullmeier.

Ein Kennzeichen traditioneller Wohlfahrtsstaaten ist die Organisation der Sozialversicherung in den Händen der Versicherten. Aktuell scheint dieses Modell europaweit am Ende. Entwickeln sich die Sozialversicherungen zu Dienstleistungsunternehmen? Oder übernimmt der Staat die Organisation und Kontrolle des Systems? Betrachtet wird die Entwicklung in acht europäischen Staaten. Welche Rolle spielen jeweils Staat, Markt und Verbände?

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Wissenschaft

Prekäre Legitimitäten

Rechtfertigung von Herrschaft in der postnationalen Konstellation

von Frank Nullmeier, Dominika Biegon, Jennifer Gronau, Martin Nonhoff, Henning Schmidtke, Steffen Schneider.

Politische Herrschaft konzentriert sich nicht mehr allein auf die Ebene des Nationalstaats. Supra- und internationale Regimes wie EU, UNO und G8 haben im Zeitalter der Globalisierung an Bedeutung gewonnen. Wie aber steht es um die demokratische Legitimität der entstehenden postnationalen Herrschaftsformen? Die Autoren beleuchten, welche Rechtfertigungsmuster die öffentliche Debatten dominieren und welche Prinzipien dabei im Mittelpunkt positiver bzw. kritischer Bewertungen stehen. Deutlich wird: Bisher ist die demokratische Legitimität der neuen Herrschaftsformen vielfach noch prekär geblieben.

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Wissenschaft

Deutschland - eine gespaltene Gesellschaft

von Stephan Lessenich (Hg.), Frank Nullmeier (Hg.).

Die Rede vom geteilten Deutschland lässt uns spontan an den innerdeutschen Ost-West-Konflikt denken. Doch Deutschland bietet ein Bild vielfältiger sozialer Gegensätze – ob arm versus reich, alt versus jung oder erwerbstätig versus arbeitslos. Welche Gräben durchziehen unsere Gesellschaft und wie bestimmen sie die künftige soziale Entwicklung in Deutschland?

 

Deutschland hallt wider von Kassandrarufen zur Zukunft der Nation. Überwiegend beruhen sie auf journalistischen Eingebungen oder dem politischen Kalkül unterschiedlicher Interessengruppen. Sozialwissenschaftliche Gegenwartsdiagnosen dagegen spielen in der Öffentlichkeit kaum eine Rolle: ein Mangel, den dieses Buch beseitigt. Namhafte Autorinnen und Autoren haben in 20 pointierten Essays ein Bild der deutschen Gesellschaft gezeichnet, und zwar entlang der Gegensätze, die auch im Alltagsverständnis die Wahrnehmung der sozialen Welt prägen: arm/reich, erwerbstätig/arbeitslos, alt/jung, Eltern/Kinderlose, gläubig/ungläubig, Deutsche/Nichtdeutsche, Ost/West,Nord/Süd,Frauen/Männer,Gewinner/ Verlierer, Kapital/Arbeit u. a.

 

In dem Band schreiben u. a.: Hans-Jürgen Andreß, Wolfgang Bonß, Heinz Bude, Heiner Ganßmann, Bruno Hildenbrand, Hartmut Häußermann, Michael Hartmann, Claus Leggewie, Armin Nassehi, Martin Kohli, Sighard Neckel, Delef Pollack, Karl-Siegbert Rehberg, Heike Solga, Dietrich Thränhardt, Georg Vobruba, Berthold Vogel und Christine Wimbauer.

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Wissenschaft

Mikro-Policy-Analyse

Ethnographische Politikforschung am Beispiel Hochschulpolitik

von Frank Nullmeier, Tanja Pritzlaff, Achim Wiesner.

Wie funktioniert Politik in ihrer Alltäglichkeit? Auf welche Weise vollzieht sich Politik innerhalb von Institutionen und Organisationen jenseits inszenierter Großereignisse? Diese Fragen beantworten die Autoren mit der Untersuchung der Mikroprozesse eines Politikfeldes, in dieser Studie am Beispiel der Hochschulpolitik. Sichtbar werden dabei dessen innere Mechanismen sowie das Beharren der Akteure auf einmal festgesetzten Politikprinzipien durch ständige Umdeutung und Umgehung.

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Jenseits des Regierungsalltags

Strategiefähigkeit politischer Parteien

von Frank Nullmeier (Hg.), Thomas Saretzki (Hg.).

Politik erstickt heute im Alltag des Regierens. Medial gut inszeniert, bleibt sie ohne erkennbare Perspektive. Können Regierungen überhaupt noch Politik gestalten? Sind Parteien über taktische Spiele hinaus noch fähig, Strategien zu entwickeln und durchzusetzen? Parteivorsitzende und Parteimanager, Staatsminister und Politikberater, Journalisten und Politikwissenschaftler streiten in diesem Buch über die Zukunftsperspektiven der deutschen Parteien.

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Wissenschaft

Politische Theorie des Sozialstaats

von Frank Nullmeier.

Der Sozialstaat befindet sich nicht nur ökonomisch und politisch in der Defensive. Es fehlt auch an Theorien, die schlüssig Zielsetzungen darlegen können. Diese Lücke ist nur zu füllen durch eine Bestimmung der treibenden Kräfte menschlichen Handelns. Zwischen Egoismus und Altruismus, von der Statussicherung über das Distinktionsstreben, zum Neid und Wetteifer - immer beruht das Handeln auf dem Vergleich und der Konkurrenz mit anderen. Politische Integration ist nicht denkbar ohne die soziale Anerkennung der Mitglieder eines Gemeinwesens. Ausgehend von einer ideengeschichtlichen Aufarbeitung sozial vergleichenden Handelns von Rousseau über Nietzsche bis zu neueren Theorien der Differenz und der Agonalität setzt der Autor sich mit den Sozialstaats- und Gerechtigkeitskonzepten u. a. bei Habermas und Rawls auseinander und entwirft eine Theorie des Sozialstaats, deren Zentralbegriff die Wertschätzung ist.

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