Gerhard Amendt

Gerhard Amendt

Titel des Autors

kartoniert
25,00 € inkl. Mwst.
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Wissenschaft

I didn't divorce my kids!

How Fathers Deal with Family Break-ups

von Gerhard Amendt.

Popular culture often portrays divorced fathers as deadbeats who have little interest in caring for the emotional, physical, and financial needs of their children. In the stereotype-shattering book, “I Didn’t Divorce My Kids!”, Gerhard Amendt presents the long-neglected plight of the divorced father who is plagued by grief and loneliness after being separated from his children. Based on surveys and in-depth interviews of thousands of such dads, Amendt reveals how fathers cope with trying to salvage their own lives while simultaneously maintaining relationships with their children after a painful divorce.

Amendt’s incisive look at divided families also explores the impact that a single-parent household has on children’s well-being, criticizing the American tendency to over-pathologize normal reactions to familial upheaval. Even the most civilized of divorces, Amendt argues, can cause rage, sadness, potential health problems, and behavioral disturbances in otherwise well-adjusted children. The broad spectrum of experiences recounted in “I Didn’t Divorce My Kids!” will be essential reading for anyone interested in, or personally shaped by, the changing face of the modern family.

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Wissenschaft

Scheidungsväter

Wie Männer die Trennung von ihren Kindern erleben

von Gerhard Amendt.

Heute wird fast jede zweite Ehe geschieden, in mehr als der Hälfte davon gibt es Kinder. Zumeist leben die Kinder dann bei der Mutter,

während Väter häufig um die Zeit mit ihren Kindern kämpfen müssen: Doch dieser Kampf lohnt sich, denn Kinder brauchen ihre Väter, so wie Väter ihre Kinder.

 

Immer noch herrscht der Mythos vor, Väter würden nach der Scheidung die Mutter mit den Kindern allein lassen. Gerhard Amendt widerlegt diese Sicht. Väter kämpfen oft darum, ihr Leben mit den Kindern möglichst so fortzuführen, wie sie es aus dem Familienalltag gewohnt waren. Sie leiden unter den seltenen Besuchen ihrer Kinder und viele trauern um das Ende des Familienlebens. Die in diesem Buch zu lesenden Erfahrungsberichte von geschiedenen wie getrennten Vätern machen deutlich: Auf Seiten der Gerichte, der Jugendämter und der helfenden Berufe ist ein Umdenken erforderlich. Denn obwohl nach Familienrecht Vater und Mutter gleichwertige, wenn auch unterschiedliche Bedeutung für ihre Kinder haben, fehlt in der Praxis oft das Verständnis für die Männer nach der Trennung.

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