Gertraud Koch

Gertraud Koch

Gertraud Koch ist Professorin am Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie an der Universität Hamburg. Zuvor war sie an der Zeppelin Universität tätig, wo sie von 2003 bis 2013 den Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft und Wissenanthropologie inne hatte. Stefanie Everke Buchanan, Dr. phil., ist dort wissenschaftliche Mitarbeiterin.

Titel des Autors

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Wissenschaft

Pathways to Empathy

New Studies on Commodification, Emotional Labor, and Time Binds

von Gertraud Koch (Hg.), Stefanie Everke Buchanan (Hg.).

Dreißig Jahre nach Arlie Hochschilds einflussreicher Studie »The Managed Heart« über die Folgen der Kommodifizierung von Gefühlen für das Individuum ist die Ökonomisierung des vormals Privaten weiter vorangeschritten. Ausgehend von Hochschilds Konzepten beleuchtet der Band Ökonomisierungsprozesse in Schule und Bildung, Familie und Pflege, Dienstleistungsbereich und Management. Es wird sichtbar, dass sich neben Entfremdungstendenzen auch Kreativität sowie Widerständigkeiten im Umgang mit diesen entwickeln: Statt sich determinieren zu lassen, werden Spielräume ausgelotet und Autonomiegewinne organisiert.

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Wissenschaft

Wissensarbeit und Arbeitswissen

Zur Ethnografie des kognitiven Kapitalismus

von Gertraud Koch (Hg.), Bernd Jürgen Warneken (Hg.).

Ausgehend von der Erkenntnis, dass Wissen prozessual und kontextabhängig ist, werden in diesem Band dessen Erzeugung und Nutzung mit ethnografischen Methoden untersucht. Dabei geht es neben der vieldiskutierten "Wissensarbeit" auch um das "Arbeitswissen" überhaupt. Anhand ganz unterschiedlicher Berufszweige von den Creative Industries über Forschung und Verwaltung bis zum medizinischen und pflegerischen Bereich wird dargestellt, wie sich der Umgang mit Wissen im Zeichen zunehmender Ökonomisierung verändert.

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