Herfried Münkler

Herfried Münkler

Herfried Münkler ist Professor für Politikwissenschaft an der Humboldt-Universität Berlin.

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Titel des Autors

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Wirtschaft & Gesellschaft

Der Mythos und die Politik

von Herfried Münkler.

Über die Jahrtausende war der Mythos fester Bestandteil politischer Kommunikation - und noch heute erfüllt er eine entscheidende Funktion. Herfried Münkler zeigt, warum gerade das finanzkrisengeschüttelte Europa wieder Mythen braucht: Wo der Mythos fehlt, reduziert sich alles auf eine Kosten-Nutzen-Bilanz. Und die reicht dem politischen Handeln nicht als Fundament für wirklich große Herausforderungen und Entscheidungen.

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Wissenschaft

Thomas Hobbes

Eine Einführung

von Herfried Münkler.

Thomas Hobbes, dessen Denken von den europäischen Konfessions- und Bürgerkriegen des 17. Jahrhunderts geprägt war, steht für einen Paradigmenwechsel innerhalb der politischen Philosophie. Diese ging seit Platon und Aristoteles von der Opposition zwischen gerechtem und ungerechtem Gemeinwesen aus. Hobbes jedoch "erfand" für sein Zeitalter eine neue Opposition: die von Herrschaftslosigkeit und Herrschaft. Chaos und Krieg sollten durch die Einsetzung eines absoluten Souveräns gebannt werden. Damit war Hobbes Wegbereiter einer neuen Regierungsform. Herfried Münklers bekannte Einführung in die Philosophie von Thomas Hobbes liegt nun in einer aktualisierten Neuauflage vor.

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Wissenschaft

Die Legitimation von Imperien

Strategien und Motive im 19. und 20. Jahrhundert

von Herfried Münkler (Hg.), Eva Marlene Hausteiner (Hg.).

Im Vergleich zu Nationalstaaten stehen Imperien unter einem besonderen Legitimationsdruck. Anhand theoretischer Zugänge zu Fragen politischer Legitimationsstrategien sowie konkreter historischer Beispiele analysieren die Autorinnen und Autoren des Bandes, wie im 19. und 20. Jahrhundert versucht wurde, normative Ansprüche und imperiale Handlungslogik zu vereinbaren. Imperiale Argumente wie das Versprechen einer universalen Friedensordnung oder einer Zivilisierungsmission haben bis heute Konjunktur, wie etwa die Debatte um ein "American Empire" zeigt. In diesem Kontext bietet der Band einen wichtigen Beitrag zum Verständnis auch gegenwärtiger politischer Prozesse.

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Wissenschaft

Strategien der Visualisierung

Verbildlichung als Mittel politischer Kommunikation

von Herfried Münkler (Hg.), Jens Hacke (Hg.).

Seit jeher pflegen politische Gemeinschaften bestimmte Praktiken der Visualisierung. Im politischen Konkurrenzkampf behält meist derjenige die Oberhand, der geschickt suggestive und wirkungsmächtige Bilder einsetzt. Die Autoren gehen der Frage nach, in welcher Weise politische Themen auf bestimmte Formen der Verbildlichung angewiesen sind und wie die Bilder auf das kollektive Bewusstsein einwirken.

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Wissenschaft

Wege in die neue Bundesrepublik

Politische Mythen und kollektive Selbstbilder nach 1989

von Herfried Münkler (Hg.), Jens Hacke (Hg.).

Nach 1989 musste die Bundesrepublik ihr Selbstbild und ihre historische Tradition neu definieren. Dass Adenauer zum bedeutendsten Deutschen gewählt, die Erinnerung an 68 gepflegt oder sich mit dem »deutschen Herbst« beschäftigt wird, belegt den neuen Umgang mit der eigenen Geschichte. Die Beiträge beleuchten die politisch-kulturellen und ideengeschichtlich relevanten Debatten, auch diejenigen über Patriotismus und Leitkultur.

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Wissenschaft

Deutschlands Eliten im Wandel

von Herfried Münkler (Hg.), Grit Straßenberger (Hg.), Matthias Bohlender (Hg.).

Eliten sind im letzten Jahrzehnt in Deutschland wieder im Gespräch. Ihre Notwendigkeit und Förderung ist zu einem beliebten Thema der Reformdiskussion geworden. In den Beiträgen wird die abnehmende Bedeutung traditioneller und die Entstehung neuer Eliten mit neuen Handlungsspielräumen untersucht. Es zeigt sich, dass Skepsis angebracht ist gegenüber der Erwartung, eine Rückkehr zum Modell einer Elitengesellschaft könne die aktuellen Probleme lösen. Mit Beiträgen von Dirk Baecker, Rüdiger vom Bruch, Michael Hartmann, Karl Ulrich Mayer, Herfried Münkler, Armin Nassehi, Frank Nullmeier, Birger Priddat, Nico Stehr, Wolfgang Streeck und anderen.

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