Jan Andres

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Jan Andres, Dr. phil., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bielefeld.

Titel des Autors

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Wissenschaft

»Nichts als die Schönheit«

Ästhetischer Konservatismus um 1900

von Jan Andres (Hg.), Wolfgang Braungart (Hg.), Kai Kauffmann (Hg.).

Der politische Konservatismus entstand im 19. Jahrhundert als Begleiterscheinung der Modernisierung. Parallel dazu bildete sich ein ästhetischer Konservatismus heraus, der unter anderem von Hugo von Hofmannsthal, Heinrich Mann und Julius Meier-Graefe vertreten wurde. In Beiträgen aus Kunst-, Literatur-, Musik-, Politik- und Geschichtswissenschaft wird gezeigt, dass diese Richtung als ästhetisch-politischer Kommentar und als Entwurf einer anderen Moderne verstanden werden kann.

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Wissenschaft

»Auf Poesie ist die Sicherheit der Throne gegründet«

Huldigungsrituale und Gelegenheitslyrik im 19. Jahrhundert

von Jan Andres.

Huldigungen und Krönungen sind politische Rituale. Erst durch sie wird ein Herrschaftsantritt als politische Handlung sichtbar. Begleitet werden sie durch eigens verfasste Literatur, vor allem die Gelegenheitslyrik. Jan Andres geht den ästhetischen Ausdrucksformen dieser Rituale nach und schildert anschaulich, wie eine solche Zeremonie inszeniert wurde und welche Rolle den Dichtungen zukam. Weder das Zeremoniell selbst noch die dazugehörigen Gedichte waren rein dekorativ oder bloßes Beiwerk des Politischen – sie waren zentral für die Politik der deutschen Staaten im 19. Jahrhundert. Die hier von Jan Andres entwickelte These von der Ästhetizität des Politischen öffnet den Blick auch auf moderne Formen symbolischer Politik.

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Wissenschaft

Die Sinnlichkeit der Macht

Herrschaft und Repräsentation seit der Frühen Neuzeit

von Jan Andres (Hg.), Alexa Geisthövel (Hg.), Matthias Schwengelbeck (Hg.).

Ob die frühneuzeitlichen Reichstage, Hölderlins Gedicht »An eine Fürstin von Dessau« oder die Inszenierung des Körpers in der SS – es handelt sich jeweils um Repräsentationen von Herrschaft und damit um Formen symbolischer Politik. Die Autorinnen und Autoren zeigen an Beispielen aus der deutschen Geschichte, wie zentral öffentliche Inszenierungen, Literatur, Presse und Architektur für die politische Kommunikation und Aushandlung sowie für die Herrschaftssicherung waren – von der Frühen Neuzeit bis in die 1970er Jahre. Mit

Beiträgen von T. Biskup, P. Diehl, G. Diewald- Kerkmann, M. Kohlrausch, M. Schalenberg, B. Stollberg-Rilinger, D. Tänzler und den Herausgebern.

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