Jens Beckert

Jens Beckert

Jens Beckert ist Professor für Soziologie und Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, Köln.

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Titel des Autors

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Wissenschaft

Erben in der Leistungsgesellschaft

von Jens Beckert.

Kaum eine Institution ist für die Reproduktion sozialer Ungleichheit so bedeutsam wie die Vererbung von Vermögen. Doch Erbschaften widersprechen dem Leistungsprinzip, mit dem in modernen Gesellschaften soziale Ungleichheit gerechtfertigt wird. Wie gehen wir mit diesem Widerspruch um? Welche Kontroversen entspannen sich um die Vermögensvererbung? Welche normativen Ansprüche werden im Erbrecht reguliert? Mit Bezug auf die Erbschaftssteuer, das Pflichtteilsrecht und die wirtschaftlichen Folgen erbrechtlicher Regulierung diskutiert Jens Beckert diese Fragen.

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Wissenschaft

Märkte als soziale Strukturen

von Jens Beckert (Hg.), Rainer Diaz-Bone (Hg.), Heiner Ganßmann (Hg.).

Märkte sind die bedeutendste Institution zur Steuerung kapitalistischer Ökonomien. Die Wirtschaftssoziologie untersucht das Markthandeln unter dem Aspekt der sozialen, kulturellen und politischen Einbettung der Akteure. Dieser Band versammelt erstmalig in deutscher Sprache Beiträge zur soziologischen Forschung über Märkte, unter anderem von international führenden Autoren wie Olivier Godechot, Akos Rona-Tas, Donald MacKenzie, Robert Salais, Richard Swedberg und Harrison C. White.

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Wissenschaft

Transformationen des Kapitalismus

von Jens Beckert (Hg.), Bernhard Ebbinghaus (Hg.), Anke Hassel (Hg.), Philip Manow (Hg.).

Die Entwicklung moderner Gesellschaften wird durch das Zusammenwirken von Märkten und marktkorrigierenden Institutionen, von Wirtschaft und Politik bestimmt. Wirtschaftlicher Erfolg, soziale Ordnung, politische Stabilität hängen wesentlich von deren Zusammenspiel ab. Die Steuerung gesellschaftlicher Prozesse setzt daher ein Verstehen der Dynamiken zwischen offenen Märkten und sozialen Institutionen voraus. Im Band werden die Spannungen zwischen demokratischer Selbstbestimmung und wirtschaftlicher Eigendynamik analysiert.

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Wissenschaft

Transnationale Solidarität

Chancen und Grenzen

von Jens Beckert (Hg.), Julia Eckert (Hg.), Martin Kohli (Hg.), Wolfgang Streeck (Hg.).

Solidarität ist das Grundprinzip des Sozialstaates und eine wichtige und zugleich bedrohte Ressource moderner Gesellschaften. Bedroht ist sie, wenn Bürger sich Solidaritätspflichten entziehen oder Vorteile aus sozialen Rechten genießen, ohne die damit verbundenen solidarischen Verpflichtungen zu teilen. Globalisierung kann diese Probleme zuspitzen. Entnationalisierung führt zur Anonymisierung des Kollektivs, das Anspruch auf solidarische Unterstützung erheben kann. Die Autorinnen und Autoren des Bandes untersuchen die Grundlagen von Solidarität und ihre Bedrohung durch Prozesse der Entnationalisierung und zeigen auf, inwiefern auch zeitgenössische Gesellschaften auf Solidarität angewiesen sind.

Mit Beiträgen unter anderem von Helmut Anheier, Johannes Berger, Ays¸e Çaglar, Wolfgang van den Daele, Rainer Döbert, Jürgen Habermas, Franz-Xaver Kaufmann, Herfried Münkler, Claus Offe, Ilona Ostner, Klaus Schlichte, Reinhard Schulze, Steffen Sigmund, Rudolf Stichweh, Christian Tomuschat und Heike Walk.

 

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Wissenschaft

Unverdientes Vermögen

Soziologie des Erbrechts

von Jens Beckert.

Jedes Jahr wird in Deutschland Vermögen im Wert von über 150 Milliarden Euro vererbt. Wie aber lässt sich die private Vermögensvererbung mit dem Selbstverständnis der Leistungsgesellschaft vereinbaren? Darüber diskutieren seit über 200 Jahren Politiker, Philosophen, Juristen, Wirtschaftswissenschaftler und Soziologen. Die Vermögensvererbung ist dabei nicht nur unter normativen Gesichtspunkten umstritten. Die Folgen "unverdienten Vermögens" für die Familie, für die Wirtschaft und für die Demokratie wurden ebenso kontrovers debattiert. Jens Beckert zeichnet die Auseinandersetzungen um das Erbrecht in Deutschland, Frankreich und den Vereinigten Staaten nach, wobei in jedem der drei Länder andere Aspekte im Vordergrund stehen. In den USA sind es die Chancengleichheit und die Gefahr der Vermögenskonzentration für die Demokratie, in Deutschland der Zusammenhalt der Familie und soziale Gerechtigkeit, in Frankreich das Prinzip der Gleichheit und die Struktur von Familienbeziehungen. Diese erste umfassende soziologische Studie zum Erbrecht bietet für die aktuelle Diskussion um die Erbschaftssteuer einen erhellenden Hintergrund zum Verständnis der sehr unterschiedlichen Positionen.

Ausgezeichnet von der Neuen Juristischen Wochenschrift als »Juristisches Buch des Jahres».
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Wissenschaft

Grenzen des Marktes

Die sozialen Grundlagen wirtschaftlicher Effizienz

von Jens Beckert.

Beckert identifiziert drei Handlungssituationen, in denen die wirtschaftswissenschaftliche Theorie individueller Nutzenmaximierung scheitert: Kooperation, Handeln unter der Bedingung von Ungewißheit und Innovation. Die Diskussion wirtschaftssoziologischer Konzeptionen stellt die handlungstheoretischen Grundlagen heraus, von denen aus man verstehen kann, unter welchen sozialen Voraussetzungen Akteure effiziente Ergebnisse erreichen. Damit wird auf die sozialstrukturelle und institutionelle Einbettung wirtschaftlichen Handelns als zentraler Grundlage von Marktwirtschaften verwiesen. Das Buch trägt zur Fundierung der Wirtschaftssoziologie bei und soll den Dialog zwischen Soziologie, Wirtschaftswissenschaft und Betriebswirtschaftslehre anregen.

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