Jörg Baberowski

Jörg Baberowski

Jörg Baberowski ist Professor für Geschichte Osteuropas an der HU Berlin. Er gehört zu den international renommierten Experten für die Geschichte des Stalinismus. Robert Kindler, Dr. phil., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Geschichte Osteuropas an der HU Berlin.

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Titel des Autors

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Wissenschaft

Macht ohne Grenzen

Herrschaft und Terror im Stalinismus

von Jörg Baberowski (Hg.), Robert Kindler (Hg.).

Der Stalinismus gilt heute als Synonym für die »Herrschaft des Terrors« im 20. Jahrhundert. Doch wie kam es zwischen 1927 und 1953 in der UdSSR zu den berüchtigten Gewaltexzessen? Weshalb eskalierte der Terror gerade in der Ära Stalins und welche Formen nahm er damals an? Wie begründeten die Täter ihr Handeln? Und wieso spielt die Erinnerung an die Schrecken jener Zeit im heutigen Russland keine Rolle mehr?
Führende Experten für die Geschichte des Stalinismus geben Antworten auf diese Fragen. Der Band liefert somit ein pointiertes Bild stalinistischer Herrschaft und ihrer Folgen. Dabei wird deutlich: Die Geschichte des Stalinismus lässt sich nur verstehen, wenn man Stalin und die Personen, die in seiner unmittelbaren Umgebung lebten und arbeiteten, in den Blick nimmt. Denn hier lagen die Wurzeln des Terrors.

Mit Beiträgen von Jörg Baberowski, Lorenz Erren, Robert Kindler, Gerd Koenen, Nikita Petrow, David Shearer, Fabian Thunemann, Krisztián Ungváry und Nicolas Werth.
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29,90 € inkl. Mwst.
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Wissenschaft

Was ist Vertrauen?

Ein interdisziplinäres Gespräch

von Jörg Baberowski (Hg.).

Vertrauen ist ein ebenso alter wie alltäglicher Begriff. Vertrauen sei gut, Kontrolle jedoch besser, verkündeten die bolschewistischen Revolutionäre. In der aktuellen Schuldenkrise ist davon die Rede, dass man Banken und Staaten nicht mehr vertrauen könne und Vertrauen zurückgewonnen werden müsse. Was aber ist Vertrauen? Wie lässt es sich theoretisch erklären und empirisch erforschen? Historiker, Politikwissenschaftler und Juristen erörtern diese Fragen aus interdisziplinärer Perpektive. Sie zeigen in ihren Beiträgen, dass Vertrauen das Fundament sozialer Beziehungen ist, weil es Menschen Sicherheit gibt und Gesellschaften stabilisiert.

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34,90 € inkl. Mwst.
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Wissenschaft

Gewalträume

Soziale Ordnungen im Ausnahmezustand

von Jörg Baberowski (Hg.), Gabriele Metzler (Hg.).

Gewalt ist ein menschliches Potenzial, überall und jederzeit. Die Autorinnen und Autoren des Bandes befassen sich aus historischer und ethnologischer Perspektive mit den Bedingungen von Gewalt. Sie zeigen, unter welchen Umständen Gewalt entsteht, wie sie sich ausbreitet und dynamisiert. Deutlich wird dabei, wie sehr Gewalt soziale Ordnungen prägen kann und wie Erfahrungen mit Gewalt Sichtweisen auf die Umwelt verändern. Nicht zuletzt behandeln die Beiträge aber auch den wichtigen Aspekt, wie Gewalt wieder beendet werden kann.

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24,90 € inkl. Mwst.
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Wissenschaft

Arbeit an der Geschichte

Wie viel Theorie braucht die Geschichtswissenschaft?

von Jörg Baberowski (Hg.).

Die Beiträge des Bandes widmen sich der umfassenden Frage, was die Theorie für die Geschichtsschreibung leisten kann. Brauchen Historiker überhaupt Theorien? Und welche Rolle spielen speziell Theorien von Repräsentation in der Geschichtswissenschaft? Es kommen unter anderem Autoren zu Wort, die an historischen Fallbeispielen zeigen, was mit Theorien anzufangen ist und wie Geschichten erzählt werden müssen, die sich auf die Theorie berufen.

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Wissenschaft

Dem Anderen begegnen

Eigene und fremde Repräsentationen in sozialen Gemeinschaften

von Jörg Baberowski (Hg.), David Feest (Hg.), Maike Lehmann (Hg.).

Soziale Gemeinschaften vergegenwärtigen, bestätigen und verändern durch Repräsentationen die Ordnung, in der sie leben. In der Begegnung mit anderen werden diese verteidigt oder mit neuer Bedeutung versehen. An Beispielen aus Europa, Südamerika, Afrika und Asien wird in diesem Band untersucht, wie Repräsentationen als Praktiken der Weltauslegung das Beharren, aber auch den Wandel sozialer Ordnungen beeinflussen und wie Einzelne und Gruppen durch sie klären, wer sie selbst sind und was das Andere ist.

 

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Wissenschaft

Imperiale Herrschaft in der Provinz

Repräsentationen politischer Macht im späten Zarenreich

von Jörg Baberowski (Hg.), David Feest (Hg.), Christoph Gumb (Hg.).

Am Beispiel des zaristischen Russlands untersuchen die Autoren die Möglichkeiten und Grenzen von Herrschaft. Im Vielvölkerreich begegneten sich Bauern und Adlige, Zentrum und Peripherie, Russen und Nichtrussen unter verschiedenen Umständen auf verschiedene Weise. Die Ordnungen waren fragil, wurden in Frage gestellt und mussten gegen konkurrierende Ansprüche verteidigt werden. Der Band beleuchtet, wie unter diesen Umständen politische Herrschaft dargestellt, ausgeübt und vermittelt wurde.

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kartoniert
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Wissenschaft

Selbstbilder und Fremdbilder

Repräsentation sozialer Ordnungen im Wandel

von Jörg Baberowski (Hg.), Hartmut Kaelble (Hg.), Jürgen Schriewer (Hg.).

Im Mittelpunkt des Bandes stehen die Selbst- und Fremdbilder, Deutungsmuster und kollektiven Identitäten verschiedener Kulturen und Gesellschaften im historischen und innereuropäischen Vergleich, aber auch im Vergleich zwischen Europa und den Gesellschaften Asiens, Afrikas und Lateinamerikas.

 

Mit Beiträgen von Andreas Eckert, Ulrike Freitag, Vincent Houben, Wolfgang Kaschuba, Herfried Münkler, Bo Stråth und anderen

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