Lars Allolio-Näcke

Lars Allolio-Näcke

Britta Kalscheuer, Dipl.-Soz., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am FB Gesellschaftswissenschaften an der Universität Frankfurt. Lars Allolio-Näcke, Dr. phil., ist wissenschaftlicher Angestellter am Lehrstuhl für Altes Testament an der Universität Erlangen.

Titel des Autors

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Wissenschaft

Kulturelle Differenzen begreifen

Das Konzept der Transdifferenz aus interdisziplinärer Sicht

von Britta Kalscheuer (Hg.), Lars Allolio-Näcke (Hg.).

In den letzten Jahren entstand in den Kulturwissenschaften eine Vielzahl von Konzepten und Begriffen, um kulturelle Differenzen begreifbar zu machen. Angesichts dessen stellt sich die Frage, ob und inwiefern mit dem Konzept der Transdifferenz ein Erkenntnisfortschritt verbunden ist. Dieser Frage wird im Rahmen eines vielstimmigen und interdisziplinären Dialogs nachgegangen. Ausgangspunkt ist Transdifferenz als Sammelbegriff für Phänomene, die mit der Vorstellung klarer und eindeutiger Differenzen und Grenzlinien nicht in Einklang gebracht werden können und die daher permanenten Austausch- und Veränderungsprozessen unterliegen.

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kartoniert
34,90 € inkl. Mwst.
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Wissenschaft

Differenzen anders denken

Bausteine zu einer Kulturtheorie der Transdifferenz

von Lars Allolio-Näcke (Hg.), Britta Kalscheuer (Hg.), Arne Manzeschke (Hg.).

Im Zuge der Globalisierung erscheinen politische und kulturelle Differenzen in einem neuen Licht. In den Kulturwissenschaften werden die Folgen der Überlagerung und Vermischung seit längerem diskutiert. Der Band stellt erstmalig das neue Konzept der Transdifferenz vor, das solche Zonen der Unbestimmtheit und kulturellen Mehrfachzugehörigkeit mit ihren impliziten Machtstrukturen in den Blick nimmt, ohne jedoch die orientierungsstiftende Kraft von Differenzen zu vernachlässigen. Zudem werden Potenzial und Grenzen von Transdifferenz auf der Basis von repräsentativen Texten ausgewählter kulturtheoretischer Richtungen erörtert: der Interkulturalität (Edward T. Hall, Alexander Thomas), Multikulturalität (Will Kymlicka, Charles Taylor), Transkulturalität (Fernando Ortiz, Wolfgang Welsch) und Hybridität (Homi K. Bhabha, Jan Nederveen Pieterse).

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