Monika Mommertz

Monika Mommertz

Claudia Opitz-Belakhal ist Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit in Basel. Monika Mommertz, Dr. phil., ist Habilitandin an der HU Berlin und Forschungsstipendiatin der Herzog- August-Bibliothek Wolfenbüttel.

Titel des Autors

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Wissenschaft

Das Geschlecht des Glaubens

Religiöse Kulturen Europas zwischen Mittelalter und Moderne

von Monika Mommertz (Hg.), Claudia Opitz-Belakhal (Hg.).

Wie ist »europäische Geschichte« zu schreiben, wenn sowohl ethnisch-religiöse Vielfalt und Konflikte als auch die Kategorie Geschlecht berücksichtigt werden? Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes nehmen verschiedene religiöse Kulturen in den Blick: christliche Gruppierungen, Islam und Judentum. Sie untersuchen, wie diese durch Geschlechterdifferenzen geprägt waren und wie religiöse Konstrukte und Repräsentationen geschlechtsspezifisch vermittelt wurden. Die Beispiele reichen von (vor-)reformatorischen Lese-, Gesangs- und Beichtpraktiken bis hin zu konkurrierenden Deutungsmustern des Priesterzölibats und der jüdischen Alltagskultur.

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Wissenschaft

Stadt und Religion in der frühen Neuzeit

Soziale Ordnungen und ihre Repräsentationen

von Vera Isaiasz (Hg.), Ute Lotz-Heumann (Hg.), Monika Mommertz (Hg.), Matthias Pohlig (Hg.).

Im frühneuzeitlichen Europa war die Stadt zugleich christliche Gemeinschaft, Bürger- und Kirchengemeinde waren eins. An Beispielen wie Berlin und Dublin, Prag und Venedig, Magdeburg und La Rochelle gehen die Autoren des Bandes der Bedeutung von Kirche und Konfession für das städtische Selbstverständnis nach. Dabei verbinden sie die klassische Stadtgeschichtsschreibung mit kulturgeschichtlichen Ansätzen. Der Band ist eine Festschrift für Heinz Schilling.

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