Peter Alheit

Peter Alheit

Peter Alheit ist Professor für Allgemeine Pädagogik an der Universität Göttingen.

Titel des Autors

kartoniert
39,95 € inkl. Mwst.
noch nicht lieferbar
Vorbestellen Auf die Merkliste

Wissenschaft

Reflexive Forschungspraxis

Zur Analyse von Biographien in ihren gesellschaftlichen Kontexten

von Peter Alheit (Hg.), Bettina Dausien (Hg.), Thomas Göymen-Steck (Hg.), Andreas Hanses (Hg.), Heidrun Herzberg (Hg.), Daniela Rothe (Hg.).

Biographie- und Lebensweltforschung
Herausgegeben von Peter Alheit, Bettina Dausien und Andreas Hanses

Fragen und Probleme aus dem Forschungsprozess werden in sozialwissenschaftlichen Methodenbüchern oft nur am Rande erwähnt. Dieser Band schließt diese Lücke in der Literatur zur qualitativen Forschung: Die Methoden werden im Kontext ihrer Anwendung und anhand von Beispielprojekten vorgestellt und diskutiert. Auf der Grundlage des interpretativen Paradigmas und der empirisch fundierten Theoriebildung behandeln die Autoren Ansätze zur Erforschung von Biographien in gesellschaftlichen, institutionellen und professionellen Kontexten. Leitend ist die Idee, dass die Praxis interpretativer Forschung eine eigene Prozesslogik besitzt, die in jedem Forschungsprozess immer wieder neu reflektiert werden muss.
›  mehr
kartoniert
34,90 € inkl. Mwst.
lieferbar
In den Warenkorb Auf die Merkliste

Wissenschaft

Autobiographie und ästhetische Erfahrung

Entdeckung und Wandel des Selbst in der Moderne

von Peter Alheit, Morten Brandt.

Die Entwicklung des modernen Subjekts ist nicht allein mit einer »Rationalisierung« der Lebensführung verbunden. Auch die ästhetische Erfahrung, die Produktion und Rezeption von Literatur und Kunst, trägt zur Reflexion und Konstitution des Selbst bei. Anhand autobiographischer Texte vom Ende des 18. Jahrhunderts bis heute, unter anderem von Karl Philipp Moritz, Emil Nolde, Lu Märten, Hanns-Josef Ortheil und Martin Walser, zeigen die beiden Autoren den Wandel ästhetischer Erfahrung und die Entfaltung einer neuen Art von Reflexivität. Sie entwickelt sich im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts zu einem selbstständigen Umgang mit verschiedenen Wissensordnungen: eine wesentliche Voraussetzung für die Zivilisierung moderner Gesellschaften.

›  mehr
2 von 2 Artikeln