polarkreis e.V.

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Herausgegeben von polarkreis e.V., Berlin

Titel des Autors

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polar 23: Auf Los

Ende und Anfang

von polarkreis e.V. (Hg.).

Ein Gefühl greift um sich, dass die Welt, wie wir sie kannten, zu Ende geht. Die liberalen Gesellschaften sind mit einem neuen Populismus konfrontiert. Mauern und Zäune wachsen wieder. Die Zukunft Europas steht auf dem Spiel. Dieses Gefühl einer "Endzeit " ist für alle ein Schock, die glaubten, die demokratischen, kulturellen und sozialen Errungenschaften seien sicher. Die neue Ausgabe von "polar" handelt "Von den Enden" - biografisch-individuell und historisch. Gleichzeitig wollen wir die Chancen und Möglichkeiten herausstellen, die im Neustart liegen. Ein Heft über die Zuversicht und den Mut, den wir brauchen, um den Schrecken in Kraft zu verwandeln, für eine gestärkte Demokratie, ein gestärktes Zusammenleben, ein gestärktes Europa.

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polar 22: Zukunft der Öffentlichkeit

In der Blase

von polarkreis e.V. (Hg.).

"polar" befasst sich im neuen Heft mit der Zukunft der Räume, die wir als "öffentlich" bezeichnen: mit den Orten, an denen unterschiedliche soziale Gruppen und Weltanschauungen aufeinandertreffen. In den Blick kommt dabei der digitale Raum des Netzes, in dem die Filter Bubble der Algorithmen unsere Aufmerksamkeit lenkt. Zugleich ist in dessen Anonymität ein Raum für Propaganda wie für blanken Hass entstanden - es findet eine extreme Polarisierung der politischen Diskurse statt. Hinzu kommt eine massive Gefährdung analoger Räume, die bislang der sozialen Begegnung dienten. Vor diesem Hintergrund fragt "polar" auch nach dem Zustand einer europäischen Öffentlichkeit in ihrer Verzahnung mit den nationalen Politiken und ihren je speziellen Interessen und Perspektiven.

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polar 21: Gegen die Angst

Wohin?

von polarkreis e.V. (Hg.).

In Deutschland geht die Angst um. Obwohl es den Menschen hier vergleichsweise gut geht, scheint sie sich immer weiter auszubreiten: Angst vor dem Abstieg, Angst vor den Flüchtlingen, Angst vor dem Terrorismus. Sicherlich hat die wachsende Angst auch etwas mit den Ohnmachtsgefühlen in einer entgrenzten Welt zu tun, der man sich ausgeliefert fühlt. So neigen viele Menschen dazu, sich abzuschotten. Selbst die gut abgesicherte Mittelschicht entdeckt eine Sorge nach der anderen. Doch welche Angst bleibt eigentlich denjenigen, die am unteren Rand der Gesellschaft gefangen sind? Das neue Heft von "polar" fragt, woher die Angst kommt und wie wir ihr begegnen sollen. Ein Fortschrittsoptimismus, der nach wie vor gute Gründe auf seiner Seite hat, kann uns helfen.

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polar 20: Expertokratie

In Wahrheit

von polarkreis e.V. (Hg.).

Politik scheint immer mehr eine Sache der Politikberatung zu werden. Kommissionen werden gebildet, Fachbeiräte gegründet. Wissenschaftler und Sachverständige sollen Konzepte liefern und Richtungen vorgeben. Und auch die Bürger selbst verstehen ihr politisches Engagement oft als das von Experten. Während in den früheren Protestbewegungen der Bundesrepublik der Typ des Sozialwissenschaftlers das Bild beherrschte, sind es heute Ingenieure und Naturwissenschaftler. Leben wir in einer Expertokratie? polar 20 fragt nach dem Verhältnis von Politik, Wissenschaft und Wahrheit in unserer Demokratie. Welche politische Rolle spielt wissenschaftliche Beratung, spielen wissenschaftliche Ansprüche auf Wahrheit und Richtigkeit? Und wie können wir der expertokratischen Gefahr begegnen? Denn ist die Wahrheit nicht auch ein Ergebnis im demokratischen Diskurs? Ein Heft zu einer entscheidenden Frage unseres Verständnisses vom Politischen.

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polar 19: Krieg und Frieden

Wieder nah

von polarkreis e.V. (Hg.).

Der Krieg war nie weg. Aber mit Blick auf die neuen Kriege und Krisenherde ist er wieder sehr nah. Ukraine, Syrien, IS. 30 Jahre nach dem Abflauen der Friedensbewegung in der damaligen Blockkonfrontation stellen sich viele Fragen neu: Wie umgehen mit Gewalt und Terror? Welche Einmischung ist gefragt? Mit welchen Zielen, welchen Mitteln, in welchen Bündnissen? Wie steht es um »den Westen«, seine Gestaltungsmöglichkeiten, seine Überzeugungskraft, und wie um Europa als »Friedensprojekt«? Wie verhält sich die Kategorie des Friedens zum Schutz der Menschenrechte, wie zur Demokratie? Und was ist die Lektion der Geschichte 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, 25 Jahre nach der Wiedervereinigung? »polar« stellt sich in seiner 19. Ausgabe diesen brennenden Fragen der Gegenwart.

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polar 18: Politik der Lebensformen

Selbst gemacht

von polarkreis e.V. (Hg.).

In zahlreichen Initiativen erleben wir eine Renaissance der Suche nach alternativen Lebensformen. Selbst denken, selbst handeln – so lautet die politische Devise – von der Share-Ökonomie über die Commons-Debatte bis zu einem neuen Genossenschaftsgedanken. »polar« nimmt diese Renaissance zum Anlass, sich mit dem Verhältnis von Politischem und Privatem zu befassen. Die neue Do-it-yourself-Mentalität geht mit einer Skepsis gegenüber dem Staat und seinen Institutionen und der Verlagerung politischer Entscheidungen in einen vorstaatlichen Raum einher. Die neue Ausgabe von »polar« fragt, ob es eine Politik alternativer Lebensformen gibt, wie mit Lebensstilen und -formen Politik gemacht werden kann, von welcher Warte aus sie beurteilt werden können und ob es gute und schlechte Lebensformen gibt.

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polar 17: Schuld und Schulden

Im Minus

von polarkreis e.V. (Hg.).

Die Finanzkrise, verstanden als Schuldenkrise, hat eine Diskussion über Moral in der Wirtschaft entfacht, entlang der Frage: Wer ist verantwortlich für die Schulden und wer muss sie tragen? Schulden sind weit mehr als bloße finanzielle Verbindlichkeiten. Sie definieren grundlegende Machtverhältnisse in unserer Gesellschaft und in der internationalen Politik: auf der einen Seite die Gläubiger, auf der anderen die Schuldner. Wer nicht zahlen kann, steht auch sozial tief in der Kreide. Überschuldung fesselt Verbraucher, Gemeinden und Länder. So wird ganzen Nationen angesichts ihrer Staatsschulden eine falsche Lebensweise als Kollektivschuld vorgehalten und das Sparen verordnet. Was lässt sich aus der moralischen Verquickung von Schulden mit Schuld lernen? Das neue Heft von »polar« beleuchtet dieses Verhältnis und damit Verantwortung und Verfehlung in der Finanz- und Wirtschaftspolitik.

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polar 16: Kunst der Drastik

Heavy

von polarkreis e.V. (Hg.).

Wo immer wir suchen oder fündig werden: Viele unserer Wünsche zielen auf Intensität, Steigerung, Betroffenheit. Grund genug, sich die Kunst der Drastik genauer anzusehen – nicht verstanden als bloße Übertreibung oder platte Provokation, sondern als Technik der Zuspitzung. Dabei ist Drastik in unserer visuellen Gesellschaft vor allem in Bildern präsent: Sie bannen unsere Ängste, indem sie sie uns vor Augen führen. Ist Drastik also, weil sie zum genaueren Hinsehen einlädt, eines der letzten Residuen der Aufklärung? Und ab wann ist sie bloße Marketingmasche, die sich in koketten Posen schnell erschöpft?

Die neue Ausgabe von »polar« wagt sich in die verschiedenen Sphären der Drastik vor: in Kunst und Popkultur, in Politik, Medien und Werbung – und nicht zuletzt in den Alltag. It’s the horror.

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polar 15: Grenzen

Drinnen/Draußen

von polarkreis e.V. (Hg.).

Mit dem sozialen Gefälle wachsen auch die Grenzzäune - nicht nur zwischen einzelnen Ländern und Regionen, sondern auch innerhalb der Gesellschaften selbst. Häuserzeilen und ganze Stadtviertel verschwinden hinter Mauern und Alarmanlagen - sie werden zu Gated Communities. Türsteher verweigern den Zugang zu exklusiven Räumen, Clubs und Netzwerke versprechen Vorteile für abstiegsgeängstigte Aufsteiger. Wer drin ist, schließt die Tür hinter sich ab! Wie könnte demgegenüber eine neue Politik der Inklusion aussehen? An welchen Orten, durch welche Institutionen kommt die Gesellschaft zusammen? polar 15 wirft einen Blick auf die Grenzpolitik in Europa und den USA, aber auch auf die unzähligen "Illegalen", die inkognito unter uns leben. Ein Heft über die Desolidarisierung der Mitte und den Verlust des öffentlichen Raums, über die Chancen der Inklusion und den Abbau von Blockaden, über die neuen Grenzen in und um Europa, über Grenzverwischungen und geschützte Räume, die nach Grenzziehung verlangen.

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polar 14: Sex und Befreiung

Nur geträumt

von polarkreis e.V. (Hg.).

Sex treibt uns um. Und an. In unseren Köpfen stapeln sich die Bilder. Vom idealen Körper, vom wahren Sex. Gleichzeitig wachsen Überforderung, Frust und Langeweile. Und in der sexualisierten Gesellschaft kommen Bedeutung und Geheimnis abhanden. Sex ist auch eine Sprache der Liebe. Was geht verloren, wenn sie verloren geht? Die Frage nach dem sexuellen Stand der Dinge ist auch eine Frage nach dem Stand der Geschlechterverhältnisse. Nach altem und neuem Feminismus greifen die alten Rollenbilder wieder. Und aus dem postmodernen Spiel mit der Differenz wird bitterer Ernst. Eine richtige Beobachtung? "polar" fragt in dieser Ausgabe nach dem utopischen Potenzial des Sex, nach einer emanzipierten Sexualität jenseits von Konventionen und Sexismus. Es geht um Körper- und Bildpolitiken, um Sex als Sprache und Medium, als Ware und Utopie, um befreite Sexualität und neue Prüderie.

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