Regina Römhild

Regina Römhild

Regina Römhild ist Professorin am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin. Zu ihren Schwerpunkten in Forschung und Lehre zählen Migration und Tourismus, post-/migrantische Gesellschaft, Europa und Europäisierung in der Perspektive globaler, postkolonialer Verflechtungen sowie Grenzräume und Grenzregime, insbesondere im Mittelmeerraum. Gemeinsam mit Jens Adam organisiert sie das Labor „Kritische Europäisierungsforschung“.

Titel des Autors

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Wissenschaft

Europa dezentrieren

Globale Verflechtungen neu denken

von Jens Adam (Hg.), Regina Römhild (Hg.), Manuela Bojadzijev (Hg.), Michi Knecht (Hg.), Pawel Lewicki (Hg.), Nurhak Polat (Hg.), Rika Spiekermann (Hg.).

Vielfältige Krisen bestimmen derzeit die Wahrnehmung Europas. Dieses Buch lädt dazu ein, die brüchige Gegenwart des europäischen Projekts aus dem Blickwinkel seiner wenig beachteten globalen Verflechtungen und Abhängigkeiten neu zu denken. Es verbindet erstmalig eine sozial- und kulturwissenschaftliche Europäisierungsforschung mit postkolonialen Perspektiven.

 

Mit Beiträgen u.a. von Ulrich Beck, Nilüfer Göle, Keith Hart, Michael Herzfeld, Michi Knecht und Shalini Randeria

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Wissenschaft

Jenseits des Eurozentrismus

Postkoloniale Perspektiven in den Geschichts- und Kulturwissenschaften 2., erweiterte Auflage

von Sebastian Conrad (Hg.), Shalini Randeria (Hg.), Regina Römhild (Hg.).

Dieses Standardwerk enthält zentrale Texte zu postkolonialen Ansätzen in den Geschichts- und Kulturwissenschaften. Es lädt dazu ein, die europäische Geschichte im Kontext von Kolonialismus und Imperialismus neu zu denken und den Blick zu öffnen für die Verflechtungen zwischen der europäischen und der außereuropäischen Welt. Die 2., erweiterte Auflage wurde um aktuelle Texte ergänzt, die das postkoloniale Europa der Gegenwart beleuchten. Die Einleitung zur Neuauflage erörtert, warum eine postkoloniale Perspektive unerlässlich ist – ebenso für die gegenwärtige Wissensproduktion wie für ein kritisches Verständnis heutiger europäischer Gesellschaften und Politik.

Mit Beiträgen von Manuela Boatca, Dipesh Chakrabarty, Jean Comaroff, John L. Comaroff, Sebastian Conrad, Fernando Coronil, Prasenjit Duara, Andreas Eckert, Steven Feierman, Stuart Hall, Wolf Lepenies, Achille Mbembe, Timothy Mitchell, Anthony Pagden, Sheldon Pollock, Shalini Randeria, Regina Römhild, Ann Laura Stoler, Michel-Rolph Trouillot und Albert Wirz.

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