Ute Frevert

Ute Frevert

Ute Frevert ist Direktorin am Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft. Zuvor war sie Professorin für Deutsche Geschichte  an der Yale University und hatte Lehrstühle an den Universitäten Bielefeld und Konstanz sowie der Freien Universität Berlin inne. Ihre Forschungsinteressen umfassen insbesondere die Emotionsgeschichte, Sozial- und Kulturgeschichte, Geschlechtergeschichte und Politikgeschichte der Moderne. Sie ist Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina sowie der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und wurde 1998 mit dem renommierten Leibniz-Preis der DFG ausgezeichnet.

Titel des Autors

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Wissenschaft

Gefühlswissen

Eine lexikalische Spurensuche in der Moderne

von Ute Frevert, Monique Scheer, Anne Schmidt, Pascal Eitler, Bettina Hitzer, Nina Verheyen, Benno Gammerl, Christian Bailey, Margrit Pernau.

Gefühle sind so alt wie die Menschheit. Aber was wissen wir über sie und welche Bedeutung messen wir ihnen bei? In diesem Band werden wissenschaftliche und gesellschaftliche Debatten analysiert, die Europäer seit dem 18. Jahrhundert über Affekte, Leidenschaften, Empfindungen und Emotionen führten. Dabei zeigt sich, wie eng dieses Gefühlswissen mit den sozialen, kulturellen und politischen Strukturen moderner Gesellschaften verknüpft ist und wie es sich mit ihnen wandelt.

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Wissenschaft

Neue Politikgeschichte

Perspektiven einer historischen Politikforschung

von Ute Frevert (Hg.), Heinz-Gerhard Haupt (Hg.).

In diesem ersten, programmatischen Band der Reihe werden die Konturen einer neuen Politikgeschichte entworfen. Ihr Gegenstand sind die historisch variablen Grenzziehungen zwischen dem Politischen und dem Nichtpolitischen. Diese sich wandelnden Konstruktionen des

Politischen untersuchen die Autorinnen und Autoren des Bandes in verschiedenen empirischen Studien. Thematisch reicht deren Spektrum

von Huldigungen an die preußischen Könige über Debatten um Altersgrenzen im Wahlrecht der Weimarer Republik bis zur Politisierung

des Mediums Film im Stalinismus und dem Verhältnis von Politik und Religion in der Bundesrepublik Deutschland.

 

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