Interaktiva, Schriftenreihe des Zentrums für Medien und Interaktivität, Gießen

Herausgegeben von Christoph Bieber, Claus Leggewie und Henning Lobin

»Interaktiva« ist die Schriftenreihe des Zentrums für Medizin und Interaktivität (ZMI) der Universität Gießen. »Interaktiva« eröffnet Einblicke in die Arbeit des ZMI und dokumentiert sowohl Tagungen und Workshops als auch Resultate aus Forschungsprojekten. Aus den Perspektiven verschiedener geistes- und naturwissenschaftlicher Disziplinen wird der Begriff der Interaktivität definiert und die Bedeutung neuer, interaktiver Medien für die Gesellschaft herausgearbeitet.

Produkte in dieser Reihe

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Wissenschaft

Interaktivität

Ein transdisziplinärer Schlüsselbegriff

von Christoph Bieber (Hg.), Claus Leggewie (Hg.).

Die neue Reihe "Interaktiva" startet mit einem programmatischen Band: Aus den jeweiligen Perspektiven verschiedener geistes- und naturwissenschaftlicher Disziplinen wird der Begriff der Interaktivität definiert und die Bedeutung neuer, interaktiver Medien für die Gesellschaft herausgearbeitet. Die Autorinnen und Autoren untersuchen die Auswirkungen interaktiver Verfahren im Bereich der Bildung und wissenschaftlichen Kommunikation, sie zeigen auf, welche Veränderungen im Recht erforderlich sind, wie Interaktivität politische Beteiligung verändert und wie sie sich auf Kunstformen wie das Theater auswirkt. Der Band bildet damit einen umfassenden Reader für jeden, der sich mit Möglichkeiten und Grenzen von Interaktivität beschäftigt - vom Journalisten bis zur Kommunikationsforscherin. Mit Beiträgen u. a. von Albert-Laszlo Barabasi, Hans-Jürgen Bucher, Diedrich Diederichsen, Elena Esposito, Lutz Goertz, Rainer Kuhlen, Winfried Marotzki, Roberto Simanowski, Wolf Singer und Josef Wehner.

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Wissenschaft

Politik im Bild

Wie politische Bilder entstehen und wie digitale Bildarchive arbeiten

von Benjamin Drechsel.

Neben der mündlichen und schriftlichen Überlieferung wird die visuelle Überlieferung zunehmend wichtiger. Der so genannte iconic turn erfasst nicht nur die Kultur, sondern auch die Politik. Viele Bilder transportieren politische Aussagen, selbst wenn sie zunächst »unpolitisch « wirken. Auch im Zusammenhang mit politischen Bildarchiven – wie etwa der Lichtbildsammlung des Bundeskriminalamtes – entstehen neue Strategien einer visuellen Politik. Mit seiner Theorie des »politischen Bildes « und anhand bekannter Bildarchive vermittelt Benjamin Burkhardt, wie aus Bildern zentrale Quellen der Politikwissenschaft werden und wie mit ihnen Politik gemacht wird.

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Wissenschaft

Kaffeekochen für Millionen

Die spektakulärsten Ereignisse im World Wide Web

von Mathias Mertens.

Eine Kaffeemaschine der Cambridge University war das erste Live-Bild im Internet: Zehn Jahre lang lasen die Wissenschaftler des Computer Science Department daran ab, ob sich ein Gang in die Küche lohnte. 2,5 Millionen weitere Besucher aus aller Welt schauten per Mausklick oder persönlich vorbei – die Krups Pro Aroma erlangte Weltruhm und wurde Kult.

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Wissenschaft

Wettbewerbsspiele

Die Inszenierung von Sport und Politik in den Medien

von Jürgen Schwier (Hg.), Claus Leggewie (Hg.).

Politik und Sport sind die Themen schlechthin in den Massenmedien. Ob Bundestagswahl oder Fußball-WM – beide Ereignisse beherrschen den Blätterwald und die Fernsehbilder über Wochen. Sie stellen beide einen Wettbewerb dar, der jeweils mit ähnlichen Mitteln in Szene gesetzt wird – als Drama und Spektakel, mit den Mitteln der Emotionalisierung und Personalisierung. In diesem Band werden Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Wechselwirkungen zwischen den massenmedialen Inszenierungen von Sport und Politik erörtert – und man staunt darüber, wie sich die Bilder gleichen.

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Wissenschaft

Von der Politik- zur Gesellschaftsberatung

Neue Wege öffentlicher Konsultation

von Claus Leggewie (Hg.).

Die herkömmliche Politikberatung – die bezahlte Beratung durch Experten – ist in Verruf geraten: Fehlprognosen, Fälschungen und Interessengebundenheit werden ihr vorgeworfen. In diesem Band werden neue Formen von Bürgerbeteiligung am politischen Prozess der Meinungs- und Wissensbildung diskutiert, die unter dem Begriff der Gesellschaftsberatung zusammengefasst werden. Untersucht wird insbesondere die Rolle der Medien – bis hin zu Weblogs, Wikis und virtuellen Bürgerkonferenzen – in einer deliberativen (sich selbst beratenden) Demokratie und ihr Beitrag, die Bürgergesellschaft handlungsfähiger zu machen.

 

 

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Wissenschaft

Erinnerungskultur 2.0

Kommemorative Kommunikation in digitalen Medien

von Erik Meyer (Hg.).

Die Beiträge reflektieren die Veränderungen, die sich durch digitale Medien für Erinnerungskultur und Geschichtsvermittlung ergeben. Sie analysieren aktuelle Formate wie Computerspiele zum Zweiten Weltkrieg, E-Learning, Websites und virtuelle Rekonstruktionen zu Nationalsozialismus und Holocaust, Wikipedia und Online-Datenbanken aus gedächtnistheoretischer und medienwissenschaftlicher Sicht.

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Wissenschaft

Soziale Netze in der digitalen Welt

Das Internet zwischen egalitärer Teilhabe und ökonomischer Macht

von Christoph Bieber (Hg.), Martin Eifert (Hg.), Thomas Groß (Hg.), Jörn Lamla (Hg.).

»Web 2.0« ist eine Chiffre für soziale Netzwerke im Internet. Es ermöglicht neue Formen der Interaktion im virtuellen Raum, wobei potenziell jeder zum Sender von Inhalten werden kann. Blogs, Wikis oder Videoplattformen suggerieren somit eine egalitäre Teilhabe am Medium des Internets. Die Autoren stellen dar, inwiefern diese neuen Formen der Generierung und Verbreitung von Inhalten immer auch in soziale, ökonomische und juristische Kontrollstrukturen eingebunden sind.

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Wissenschaft

Inszeniertes Reden auf der Medienbühne

Zur Linguistik und Rhetorik der wissenschaftlichen Präsentation

von Henning Lobin.

Präsentationen sind seit einigen Jahren auch in der Wissenschaft zu einer selbstverständlichen Kommunikationsform geworden: In der Verbindung von spontaner mündlicher Rede und visueller Projektion vor allem mittels PowerPoint wollen sie dem Bedürfnis nach schneller Informationsvermittlung entsprechen – anders als Aufsätze oder Bücher, deren Publikation sehr langwierig ist und jede Spontaneität ausschließt. Henning Lobin analysiert die linguistischen und rhetorischen Eigenschaften dieser neuen Kommunikationsform und berücksichtigt insbesondere die spezielle Art ihrer Medienkombination.

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Wissenschaft

Neue Medien - neue Formate

Ausdifferenzierung und Konvergenz in der Medienkommunikation

von Hans-Jürgen Bucher (Hg.), Thomas Gloning (Hg.), Katrin Lehnen (Hg.).

Der gegenwärtige Medienwandel vollzieht sich nicht nur innerhalb einzelner Gattungen wie Fernsehen, Presse oder Hörfunk, sondern crossmedial. Dabei begünstigt die Digitalisierung eine Integration von Text, Bild, Video, Sound usw., wodurch neue multimodale Medienformate und Kommunikationsformen innerhalb und außerhalb der klassischen Massenmedien entstehen. Der Band analysiert solche neuen Formate in Printmedien, Fernsehen, Internet und in der Wissenschaftskommunikation, entwickelt Theorien zur Multimodalität und zeigt, anhand welcher Methoden multimodale Formate untersucht werden können.

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Wissenschaft

Cyberscience 2.0

Research in the Age of Digital Social Networks

von Michael Nentwich, René König.

Das Internet mit seinen Potenzialen an digitaler Vernetzung, Publikationsmöglichkeiten und Kommunikationsformen verändert die Forschung und ihre Ergebnisse nachhaltig. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen twittern und bloggen, arbeiten in spezialisierten digitalen Netzwerken zusammen und nutzen Wikipedia. Zugleich dringen große Internetakteure wie etwa Google immer mehr in den akademischen Sektor ein. Das Buch analysiert die aktuellen technisch-sozialen Entwicklungen im Internet sowie ihre Auswirkungen auf die Arbeit von Wissenschaftlern.

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