Wirtschaft & Gesellschaft

Arbeitswut

Warum es sich nicht lohnt, sich abzuhetzen und gegenseitig die Jobs abzujagen.

von Philipp Löpfe, Werner Vontobel

Pressestimmen
12.03.2008, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Ihr Angsthasen, hetzt euch nicht ab!

"Die Autoren rechnen vor, dass es bei uns nicht zu wenig Arbeit gibt, weil mitteleuropäische Beschäftigte zu unproduktiv wären, sondern weil es sich genau umgekehrt verhält: Weil wir so produktiv und innovativ sind, sichern immer neue Maschinen einen höheren Wohlstand als zuvor Millionen von Händen. Im Prinzip haben wir längst eine 25-Stunden-Woche."

01.07.2008, Manager Magazin

Das Dilemma der Arbeit

"Die Verve, mit der die Autoren schreiben, verleiht dem Buch einen erfrischenden Streitschrift-Charakter."

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Über das Buch

Wie wütend macht es Sie, dass Sie zu viel arbeiten? Und wie viel Wut ist in einem, der trotz aller Bemühungen keine Arbeit findet? Zwischen beiden Formen von Arbeitswut gibt es einen Zusammenhang: Je mehr die einen arbeiten, umso weniger Arbeit bleibt für die anderen.

 

Stetig wachsende Produktivität, längere Arbeitszeiten und Vollbeschäftigung sind einfach unvereinbar. Nicht die Faulheit der Arbeitslosen ist das Problem, sondern die weit über die eigenen Konsumbedürfnisse hinausgehende Arbeitswut der großen Mehrheit. Arbeit und Konsum müssen wieder in Einklang gebracht werden. Deshalb kann es nicht darum gehen, die Faulen zur Arbeit zu zwingen, sondern die »Normalen« aus den Sachzwängen zu befreien, zu viel zu arbeiten. »Arbeitswut« kanalisiert dies nicht nur treffend und scharf, es zeigt auch, wie man sich ganz praktisch von der Wut befreien kann.

Bibliografische Angaben

Philipp Löpfe, Werner Vontobel
Arbeitswut
Warum es sich nicht lohnt, sich abzuhetzen und gegenseitig die Jobs abzujagen.

Erscheinungstermin:
11.02.2008

Paperback

170 Seiten

EAN 9783593385662

12.03.2008, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Ihr Angsthasen, hetzt euch nicht ab!

"Die Autoren rechnen vor, dass es bei uns nicht zu wenig Arbeit gibt, weil mitteleuropäische Beschäftigte zu unproduktiv wären, sondern weil es sich genau umgekehrt verhält: Weil wir so produktiv und innovativ sind, sichern immer neue Maschinen einen höheren Wohlstand als zuvor Millionen von Händen. Im Prinzip haben wir längst eine 25-Stunden-Woche."

01.07.2008, Manager Magazin

Das Dilemma der Arbeit

"Die Verve, mit der die Autoren schreiben, verleiht dem Buch einen erfrischenden Streitschrift-Charakter."

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