Wirtschaft & Gesellschaft

Vergesst die Krise!

Warum wir jetzt Geld ausgeben müssen

von Paul Krugman

Pressestimmen
06.05.2012, Welt am Sonntag

Hilfe, die Keynesianer kommen!

"Krugman widmet in seinem neuen Buch gleich ein ganzes Kapitel der Frage, wie staatliche Konjunkturprogramme wirken, und kommt zu einem klaren Ergebnis: Sparprogramme verschärfen eine Wirtschaftskrise, während höhere Ausgaben die Konjunktur spürbar anschieben."

07.05.2012, Welt Online

Top-Ökonom fordert riesiges Konjunkturprogramm

"In seinem neuen Buch rechnet der Nobelpreisträger mit der Sparpolitik der westlichen Industriestaaten, insbesondere mit der Deutschlands, furios ab."

09.05.2012, Süddeutsche Zeitung

Mister Süßwasserökonom

"Paul Krugman ist der Star unter den ökonomischen Publizisten Amerikas."

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Über das Buch

Deutschland hat die Krise nicht verstanden, sagt Nobelpreisträger Paul Krugman. Sein neues Buch ist eine leidenschaftliche Anklage gegen die europäische und insbesondere die deutsche Sparpolitik. Er erklärt, dass Staaten, die reich sind an Ressourcen, Talent und Wissen - den wesentlichen Zutaten für Wohlstand und einen anständigen allgemeinen Lebensstandard -, in der jetzigen Lage nur durch Investitionen, also weitere Schulden auf Zukunftskurs steuern können. Eine schnelle und deutliche Erholung ist in greifbarer Nähe - einzig es fehlt die politische Weichenstellung. Krugmans Weckruf lautet: Wir sparen uns zu Tode!

 

»Merkels Gegner und wie sie die Welt sehen«

Die Zeit

Bibliografische Angaben

Paul Krugman
Vergesst die Krise!
Warum wir jetzt Geld ausgeben müssen

Erscheinungstermin:
14.05.2012

Hardcover gebunden

272 Seiten
13 Grafiken

EAN 9783593397290

06.05.2012, Welt am Sonntag

Hilfe, die Keynesianer kommen!

"Krugman widmet in seinem neuen Buch gleich ein ganzes Kapitel der Frage, wie staatliche Konjunkturprogramme wirken, und kommt zu einem klaren Ergebnis: Sparprogramme verschärfen eine Wirtschaftskrise, während höhere Ausgaben die Konjunktur spürbar anschieben."

07.05.2012, Welt Online

Top-Ökonom fordert riesiges Konjunkturprogramm

"In seinem neuen Buch rechnet der Nobelpreisträger mit der Sparpolitik der westlichen Industriestaaten, insbesondere mit der Deutschlands, furios ab."

09.05.2012, Süddeutsche Zeitung

Mister Süßwasserökonom

"Paul Krugman ist der Star unter den ökonomischen Publizisten Amerikas."

12.05.2012, Frankfurter Rundschau

Handbuch der Euro-Rettung

"Paul Krugman ist nicht nur einer der besten und renommiertesten Wirtschaftswissenschaftler unserer Zeit, er ist auch ein begnadeter Autor, der es versteht, komplexe Zusammenhänge so zu beschreiben, dass sie auch der interessierte Laie ohne Probleme versteht. Und er hat eine Mission: die neoklassischen Scharlatane seiner Zunft, die in den vergangenen dreißig Jahren den Ton angegeben haben, zurückzudrängen und einen wirtschaftspolitischen Kurswechsel anzuschieben. Das gibt seinem neuen Buch auch die Verve, den kämpferischen Ton."

14.05.2012, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Kämpfer für die Konjunktur

"Krugman belässt es nicht bei einer reinen Analyse der Krise, sondern schlägt als politisch streitbarer und engagierter Bürger - Eigenschaften, die man sich unter Wirtschaftsprofessoren häufiger wünschen würde - auch vor, was aus seiner Sicht konkret zu tun ist."

14.05.2012, Tages-Anzeiger

Plädoyer gegen die neuen Barbaren

"Krugman beweist einmal mehr, dass er spannend, verständlich und klug über die wirtschaftlichen Probleme schreiben kann. Seine Texte sind nicht nur erhellend, sie sind auch geprägt von Leidenschaft und Empörung und gerade deswegen so lesenswert."

26.05.2012, Die Presse

Spare in der Zeit, nicht in der Not

"Gut zu lesendes Werk zur wirtschaftspolitischen Diskussion in Europa."

04.06.2012, Profil

Geld ausgeben!

"Krugmans Vorschläge zur Überwindung der Wirtschaftskrise klingen überaus plausibel."

18.06.2012, NDR Info

Vergesst die Krise

"Im Ton oft süffisant, manchmal bissig, rechnet der Wirtschaftsnobelpreisträger, mit den 'hochseriösen Experten' ab, die in Krisenzeiten zu Mäßigung mahnen."

16.08.2012, Die Tageszeitung

Sparen macht arm

"Eine gute Einführung in keynesianische Theoriemodelle."

18.10.2012, Handelsblatt

Die wichtigsten Krisenbücher

"Der Princeton-Professor macht seinem Ruf als wortgewaltiger Provokateur alle Ehre."

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