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Wissenschaft

Wirtschaftsgeschichte

Entstehung und Wandel der modernen Wirtschaft

von Jan-Otmar Hesse.

Ein wichtiges Kennzeichen der modernen, zunehmend komplexer werdenden, arbeitsteiligen Wirtschaft ist ihr ständiger Wandel. Diese Einführung gibt einen ausgezeichneten Überblick über die Veränderungen, die die europäische Wirtschaft seit dem Ende des 18. Jahrhunderts erlebt hat. Ausgeleuchtet werden dabei die zentralen Bereiche der Ökonomie: wirtschaftliches Wachstum und Kapitalismus, Konjunktur, Einkommen und Konsum, Unternehmen, Geld, Wirtschaftstätigkeit der Staaten und internationaler Handel. Zugleich stellt das Buch die wichtigsten Methoden der Wirtschaftshistoriker und die strittigen Forschungskontroversen der vergangenen Jahre vor.

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Wissenschaft

Nation - Nationalität - Nationalismus

von Christian Jansen, Henning Borggräfe.

Die Entstehung des Nationalismus ist eine der wichtigsten Entwicklungen des 19. und 20. Jahrhunderts. Die Autoren bieten einen umfassenden Einstieg in die Nationalismusforschung und die Geschichte des Nationalismus in Europa. Behandelt werden die bedeutendsten Nationalismustheorien sowie einzelne Aspekte wie Nationalismus und Aggression, Nationalismus und Religion oder Nation und Geschlecht. An Beispielen aus der europäischen Geschichte werden diese Themen veranschaulicht. Dabei wird die deutsche, auf Sprache und Abstammung abhebende Definition der Nation anderen gegenübergestellt: dem französischen Modell der Nation als politischer Wertegemeinschaft, dem Schweizer Modell einer Nation als Interessengemeinschaft sowie der konfliktreichen Nationenbildung auf dem Balkan. Der Band schließt mit einer Typologie des Nationalismus in Europa.

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Wissenschaft

"... der schrankenlosesten Willkür ausgeliefert"

Häftlinge der frühen Konzentrationslager 1933-1936/37

von Jörg Osterloh (Hg.), Kim Wünschmann (Hg.).

Schon bald nach der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 verhafteten die Nationalsozialisten Tausende Gegner. Bis Ende des Jahres wurden mindestens 100 000 Menschen in Konzentrationslagern und "Schutzhaftabteilungen " eingesperrt. Rechtsgrundlage war die "Verordnung zum Schutz von Volk und Staat" vom 28. Februar 1933. Die Lager dienten zur Demütigung und Ausschaltung der Opposition, zur Einschüchterung der Bevölkerung und damit zur Sicherung des NS-Regimes. Dieser Band nimmt erstmals systematisch die wichtigsten Häftlingsgruppen der Konzentrationslager im Zeitraum von 1933 bis 1936/37 in den Blick, darunter Kommunisten, Sozialdemokraten, Gewerkschafter, Juden, Zeugen Jehovas, Homosexuelle und "Asoziale". Die Beiträge fragen nach den Arrest- und Entlassungspraxen, den Haftbedingungen und -erfahrungen sowie nach den Strategien der Selbstbehauptung und des Widerstands.

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Wissenschaft

Unerhörte Leiden

Die Geschichte der Schmerztherapie in Deutschland im 20. Jahrhundert

von Wilfried Witte.

Frauen mussten unter Schmerzen gebären, Kleinkindern wurde die Schmerzempfindung abgesprochen, Männlichkeit zeichnete sich durch Gleichmut gegen Schmerzen aus - das galt in weiten Teilen Europas noch bis ins 20. Jahrhundert. Heute hat sich das Bild gewandelt: Die Akzeptanz, Schmerzen ertragen zu müssen, ist geschwunden, in Deutschland, aber auch in anderen Ländern. Wie ging dieser Prozess vonstatten? Wie war er in Einklang zu bringen mit den Erwartungen derjenigen, die unter den Schmerzen litten, der Patientinnen und Patienten? Wilfried Witte spürt den historischen Entwicklungen im Umgang mit chronischen Schmerzen in Deutschland im 20. Jahrhundert nach. In seiner Geschichte der Schmerztherapie zeigt er anhand eindrücklicher Beispiele, wie medizinischer Fortschritt und gesellschaftliche Änderungen miteinander korrespondierten.

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Wissenschaft

Vom Glück in der Schweiz?

Weibliche Arbeitsmigration aus Deutschland und Österreich (1920-1965)

von Andrea Althaus.

Bis weit in die 1960er-Jahre hinein stammte ein Großteil der weiblichen Haus- und Gastgewerbsangestellten in der Schweiz aus Deutschland und Österreich. Anhand lebensgeschichtlicher Erzählungen untersucht Andrea Althaus die Deutungen der Arbeitsund Lebenserfahrungen dieser Migrantinnen. In ihrer gendersensiblen Analyse der weiblichen Arbeitsmigration eröffnet sie zugleich einen neuen Blick auf die schweizerische Migrationspolitik und Überfremdungsdiskurse im 20. Jahrhundert.

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Geschlechtergeschichte

von Claudia Opitz-Belakhal.

Die Geschlechtergeschichte ist mittlerweile aus der historischen Forschung und Lehre nicht mehr wegzudenken. Sie verdankt viele Anregungen der Sozialgeschichte, hat sich aber auch neueren Entwicklungen wie der Historischen Anthropologie und der Neuen Kulturgeschichte geöffnet und die dort geführten Diskussionen mit geprägt. In dieser Einführung liegt der Fokus auf den Debatten um Konzepte und Methoden. Themen sind unter anderem die Auseinandersetzungen um die Kategorie "Geschlecht" oder um das Verhältnis von Diskurs und Erfahrung, die Kritik an dualistischen Kategorien wie "männlich-weiblich" oder "öffentlichprivat ", aber auch die Geschichte der Geschlechterrollen, der (Frauen-)Arbeit und der Sexualität sowie schließlich die kritische Revision der Geschichtsschreibung.

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Wissenschaft

Die Erfindung der Nation

Zur Karriere eines folgenreichen Konzepts

von Benedict Anderson.

Benedict Andersons bekanntes Buch erfreut sich ungebrochener Popularität und erscheint hier in der dritten Auflage. Nach Anderson gibt

es keine Nationen, die "Nation" ist eine Erfindung, ein Modell, das nur in bestimmten historischen Konstellationen möglich war. Er löste

damit Debatten aus, die bis heute nicht abgeschlossen sind. Beim ersten Erscheinen der deutschen Ausgabe 1988 wurde Anderson vorgeworfen, dass seine Perspektive außereuropäisch und kulturanthropologisch sei. Heute macht gerade das den Reiz des Buches aus.

 

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Wissenschaft

Nationen und Nationalismus

Mythos und Realität seit 1780

von Eric J. Hobsbawm.

Eric Hobsbawm gilt als einer der wichtigsten Historiker des 20. Jahrhunderts. Seine scharfsinnige Analyse zur Geschichte der Nationen und des Nationalismus ist ein Klassiker der Geschichtswissenschaft und hat bis heute nichts an Aktualität und Bedeutung verloren. Es war der um 1780 entstehende moderne Nationalismus, der unserer heutigen Welt ihr politisches Gesicht verliehen hat. Gegenwärtige Prozesse wie Europäisierung und Globalisierung können losgelöst von nationalen Maßstäben und Kategorien, die in den letzten 200 Jahren geprägt wurden, nicht erklärt werden. Hobsbawm wagt eine Bewertung des folgenreichen Begriffs der Nation und der entsprechenden Bewegungen, deren Lektüre ein Muss für jeden ist, der sich mit dem Thema auseinander setzt.

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Wissenschaft

Der Krieg

Geschichte und Gegenwart. Eine Einführung

von Andreas Herberg-Rothe.

"Neue Kriege", "kleine Kriege", "hybride Kriege", "asymmetrische Kriege" - in den vergangenen Jahren hat sich die Sicht von Historikern und Politikwissenschaftlern auf das Phänomen Krieg, das die Menschheit seit ihren Anfängen begleitet, erheblich gewandelt. Andreas Herberg-Rothe zeichnet in dieser grundlegenden, nun in 2., erheblich erweiterter Auflage erschienenen Einführung ein umfassendes Bild des Krieges: Er stellt Ursachen und Formen des Krieges ebenso vor wie dessen Akteure oder den Aspekt des Tötens im Krieg. Immer wieder nimmt er dabei ausführlich Bezug auf die neuen Kriege, die uns im 21. Jahrhundert drohen.

 

"Ich wüsste aktuell keine deutschsprachige Darstellung, die ähnlich vielfältig und gedankenreich das Thema Krieg in so knapper Form bewältigt." Süddeutsche Zeitung

 

"Eine hervorragende Einführung in die Thematik." Die Zeit

 

 

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Die Geschichte der Stadt

von Leonardo Benevolo.

Leonardo Benevolos »Geschichte der Stadt« ist nicht nur äußerlich ein beeindruckendes Buch, sondern die ergiebigste und anregendste Gesamtdarstellung der Entwicklung der Stadt schlechthin.

 

Seit etwa 500 000 Jahren leben Menschen auf der Erde. Seit ungefähr 5000 Jahren leben sie auch in Städten. In der Vielfalt der städtischen Lebensräume spiegeln sich die kulturellen Leistungen der Menschen ebenso wie gesellschaftliche Problemlagen. Ob frühe Siedlungsformen, altes China, das griechische und römische Weltreich, islamische Städte, Europa, Mittelalter,Neuzeit – alles findet sich in diesem prächtigen Band. Der Autor skizziert die wesentlichen Stadttypen der verschiedenen Epochen und Kulturkreise und veranschaulicht ihren sich über Jahrhunderte vollziehenden Wandel. Nicht zuletzt machen die vielen Einzelheiten, mit denen Benevolo Leben und Geist in den Städten illustriert, das Lesen zum Vergnügen.

 

»Ein Klassiker der abendländischen Kulturgeschichte « BücherPICK

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