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Wissenschaft

Poetik des Fußballs

von Gunter Gebauer

Fußball ist nicht nur sportlicher Wettkampf und Geschäft, sondern ein Spiel, in dem körperliche Leistung so wichtig ist wie taktische Intelligenz und in dem Rohheit ebenso zu sehen ist wie tänzerische Eleganz.Wer im Spiel mit dem Ball das Publikum verzaubert, wird zum Star.

 

Gunter Gebauer entführt uns in eine Fußballwelt, die wir alle kennen und doch so noch nicht gesehen haben. Er präsentiert das Spiel der Spiele als Arena des Lebens und zeigt, wie das Phänomen Fußball sämtliche Facetten unserer modernen Gesellschaft widerspiegelt: Auf dem Rasen geht es um Macht und Zufall, Gewalt und Ohnmacht, Gewinn und Verlust, Regeln und Regelbrüche. In den Stadien werden nationale Identitäten geschaffen und mit heiligem Ernst Ersatzreligionen gelebt, die nicht allein in den Fankulturen zum Ausdruck kommen. Auf Spielfeld und Rängen werden Heldentum und Männlichkeit zelebriert, Triumphe gefeiert und Tragödien durchlitten. Das Regelwerk des

Fußballs erscheint als Abbild der sozialen Regeln, die wir befolgen, aber auch verletzen, und deren Nichteinhaltung wir sanktionieren. Kurz: In diesem Buch geht es um die letzten Geheimnisse des Fußballs als Spiegel unserer Kultur.

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Wissenschaft

Das System der Dinge

Über unser Verhältnis zu den alltäglichen Gegenständen

von Jean Baudrillard

»In der städtischen Zivilisation sieht man, wie Generationen von Gegenständen, Apparaten und Gadgets einander in immer schnellerem Tempo ablösen …« – so beginnt Jean Baudrillards Erstlingswerk von 1968, in dem er die uns umgebenden, hergestellten Dinge als ein geschlossenes Zeichensystem deutet: als eine Scheinwelt des Konsums, in der Wunsch und Ware untrennbar miteinander verknüpft sind. Als das Werk entstand, gab es noch keine PCs, geschweige denn das Internet. Angesichts globalisierter Märkte und einer inflationären Apparatewelt lohnt es sich, dieses faszinierende Dokument postmodernen Denkens heute wieder zu lesen.

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Wissenschaft

Hass, Neid, Wahn

Antiamerikanismus in den deutschen Medien

von Tobias Jaecker

Wildwestgebaren, Raubtierkapitalismus, Hollywoodschund – die Klage über vermeintlich typisch amerikanische Zustände ist in Deutschland verbreitet. Tobias Jaecker fragt nach den Ursachen, der Funktionsweise und den Auswirkungen des Antiamerikanismus. Er untersucht dazu mediale Kontroversen aus Politik, Wirtschaft und Kultur: von 9/11 über Obama bis zur Finanzkrise. Im Mittelpunkt der Analysen stehen die alltäglichen stereotypen Bilder, die in Zeitungsartikeln, Filmen und Popsongs, aber auch auf Zeitschriftencovern und in Karikaturen zum Vorschein kommen. Das Ergebnis führt eindringlich vor Augen, dass der Antiamerikanismus im 21. Jahrhundert als Welterklärungsmuster dient, um gesellschaftliche Umbrüche und Missstände scheinbar schlüssig zu deuten. Er kann sich so zu einer gefährlichen Ideologie verdichten.

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Wissenschaft

Du bist, was du hörst

Musiklabels als Wegweiser im digitalen Zeitalter

von Jeong-Won Sin

Sub Pop, Motown, Deutsche Grammophon: Diese Musiklabels werden nicht nur von Liebhabern mit bestimmten Künstlern, einem besonderen Sound oder gar einer ganzen Jugendbewegung in Verbindung gebracht. Jeong-Won Sin fragt nach der Bedeutung, die ein Label in Zeiten der Digitalisierung haben kann. Wie schafft es ein Label, eine eigene Identität zu entwickeln? Auf welche Weise kann es dem Kunden Orientierung bieten? Der Bedarf danach ist mehr denn je vorhanden, da auf Portalen wie Spotify oder iTunes jederzeit eine so große Auswahl an Musik wie nie zuvor zur Verfügung steht. Aufbauend auf der Genretheorie sowie Markenführungsansätzen demonstriert Sin anhand zahlreicher Praxisbeispiele und Interviews mit namhaften Musikexperten und Künstlern, auf welche Weise Labels für die unterschiedlichen Zielgruppen zu einem Wegweiser werden können.

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Wissenschaft

Feelings at the Margins

Dealing with Violence, Stigma and Isolation in Indonesia

von Thomas Stodulka (Hg.), Birgitt Röttger-Rössler (Hg.)

This book integrates social anthropological, political, and historical perspectives on the emotional impact of marginalization, stigmatization and violence in present-day Indonesia. The authors' combined focus on regional particularities and universal dimensions of experiencing and dealing with social, economic and psychological adversities targets scholars who share regional interest in the archipelago and researchers concerned with theoretical aspects of the interplay between power asymmetries, agency, emotion and culture.

 

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Wissenschaft

Lernen

Subjektwissenschaftliche Grundlegung

von Klaus Holzkamp

Klaus Holzkamp untersucht in diesem grundlegenden Werk den Prozeß des Lernens aus der Perspektive des lernenden Subjekts und seiner Motive. Er unterstreicht die Bedeutung des Lernens als Erweiterung subjektiver Erfahrungs- und Lebensmöglichkeiten und grenzt sich somit ab vom gängigen Verständnis des Lernens als eines von anderen auferlegten Prozesses.

 

»Indem Holzkamp seine Analyse an bekannten Alltagsphänomenen ansetzt und die relevanten Konzepte der Unterrichtsforschung reflektiert, erlangen seine Kategorien und Einschätzungen eine eindrucksvolle Gültigkeit und Klarheit.« Psychologische Literaturumschau

 

 

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Wissenschaft

Übergangsriten

(Les rites de passage)

von Arnold van Gennep

Arnold van Genneps Hauptwerk Les rites de passage, zuerst 1909 erschienen, ist ein »Klassiker« der Ethnologie, wenn es um die Wahrnehmung und Erforschung rituellen und symbolischen Verhaltens geht. Van Gennep beschreibt, wie bei unterschiedlichen Völkern das Problem der Grenzüberschreitung, das die Dynamik des sozialen Lebens begleitet, durch die Herausbildung von Ritualen bewältigt worden ist: so etwa Orts-, Status- und Berufswechsel, Erwachsenwerden und Altern, Geburt und Tod. Die damit verbundenen Rituale bezeichnet er als »Übergangsriten «. Sein Buch bietet ein bis heute aktuelles Modell zur Einordnung und Erklärung ritueller Praktiken und eröffnet einen neuen Blick auch auf unsere modernen Alltagsrituale.

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Wissenschaft

Journalism and Technological Change

Historical Perspectives, Contemporary Trends

von Martin Schreiber (Hg.), Clemens Zimmermann (Hg.)

Journalismus, Medien und Technologien stehen in engen Wechselbeziehungen, wobei neue Technologien ihr Potenzial in den kulturellen Kontexten entfalten, in denen sie eingesetzt werden. Der Band betrachtet, wie sich medientechnologische Innovationen in einem Zeitraum von über 150 Jahren durchsetzten oder scheiterten. Dabei stehen die Konsequenzen des raschen technologischen Wandels im Zentrum: der Einfluss auf die Arbeitsanforderungen und -prozesse in den Medienbetrieben sowie auf die Berufsrollen und sozialen Selbstbilder von Journalisten.

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Wissenschaft

The Privilege of Crisis

Narratives of Masculinities in Colonial and Postcolonial Literature, Photography and Film

von Elahe Haschemi Yekani

Die Geschlechterordnung ist nach wie vor von einer idealisierten Vorstellung von Männlichkeit bestimmt. Dennoch skandalisieren die

Medien regelmäßig einen »Verfall« von Männlichkeit. Elahe Haschemi Yekani unterzieht diese »angebliche Krise der Männlichkeit« einer kritischen Überprüfung. Sie entlarvt die Krisenrhetorik als Instrument, das privilegierte Positionen absichern soll. Die Studie bietet eingehende Analysen kolonialer und postkolonialer Krisennarrative in Literatur und Film.

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Wissenschaft

Sprachen der Emotion

Kultur, Kunst, Gesellschaft

von Gunter Gebauer (Hg.), Markus Edler (Hg.)

Was und wie wir fühlen, ist auf biologischer Basis zu einem großen Teil durch kulturelle Codes reguliert. Ihre Entstehung, ihre Wirkung auf die Emotionen und die Wirkung der Emotionen auf die Sprache werden in diesem Buch untersucht und mit dem kooperativen Verhalten nichtmenschlicher Primaten verglichen. Im Zentrum steht dabei die enge Verbindung von Emotionen und Sprache. Neben der Sprache werden auch die Musik, der Film, die Gestik, religiöse Praktiken und Rituale sowie der Ausdruck von sozialen Gefühlen in die Betrachtung einbezogen.

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