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16.07.2009, WOZ - Die Wochenzeitung

Poesie aus der Hölle

"Das Buch präsentiert den "jiddischen Dante", der virtuos mit den verschiedensten Versformen, Reimen und Rhythmen spielt, umfassend: von der frühen Lyrik der dreissiger Jahre, die von den Kinderjahren in Sibirien geprägt ist, bis zu den späten, poetisch verdichteten Prosatexten."

15.08.2009, Chalufim

"Das Buch ist allen an der modernen jiddischen Kultur Interessierten unbedingt zu empfehlen."

22.01.2010, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Zeuge des jüdischen Leidens, Hüter des jiddischen Wortes

"Sutzkever gilt als einer der wichtigsten Poeten jiddischer Zunge und als Bewahrer der im Holocaust fast ausgelöschten Sprache ... Schreiben ist für ihn vor allem Erinnerung an die Toten, denen der überlebende Dichter seine Stimme leihen muss."

 

 

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Über das Buch

Mit einer Einleitung von Heather Valencia

 

Abraham Sutzkever zählt zu den bedeutendsten Dichtern der jiddischen Literatur. Die Shoa, der er selbst nur knapp entkam, ist der zentrale Bezugspunkt seines Werkes, das zugleich große literarische Eigenständigkeit besitzt. Es wurde in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt, in Deutschland ist es bislang jedoch nahezu unbekannt. Dieses außergewöhnliche Buch führt in Leben und Werk Sutzkevers ein und stellt eine große Auswahl seiner Gedichte und Prosastücke in deutscher Übersetzung vor.

Bibliografische Angaben

Abraham Sutzkever, Renate Heuer (Hg.)
Geh über Wörter wie über ein Minenfeld
Lyrik und Prosa

Erscheinungstermin:
11.05.2009

Hardcover gebunden

389 Seiten
24 Abbildungen

EAN 9783593389066

16.07.2009, WOZ - Die Wochenzeitung

Poesie aus der Hölle

"Das Buch präsentiert den "jiddischen Dante", der virtuos mit den verschiedensten Versformen, Reimen und Rhythmen spielt, umfassend: von der frühen Lyrik der dreissiger Jahre, die von den Kinderjahren in Sibirien geprägt ist, bis zu den späten, poetisch verdichteten Prosatexten."

15.08.2009, Chalufim

"Das Buch ist allen an der modernen jiddischen Kultur Interessierten unbedingt zu empfehlen."

22.01.2010, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Zeuge des jüdischen Leidens, Hüter des jiddischen Wortes

"Sutzkever gilt als einer der wichtigsten Poeten jiddischer Zunge und als Bewahrer der im Holocaust fast ausgelöschten Sprache ... Schreiben ist für ihn vor allem Erinnerung an die Toten, denen der überlebende Dichter seine Stimme leihen muss."

 

 

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