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Wissenschaft

Kollektive Identitäten

Sozialphilosophische Grundlagen

von Carolin Emcke.

Im sogenannten "Kampf um Anerkennung" berufen sich aggressive Nationalismen heutzutage ebenso auf eine "kollektive Identität" wie soziale Bewegungen. Der politischen Philosophie geht es dagegen meist um normative Fragen von Integration und Toleranz, ohne Analyse der zugrundeliegenden Konzepte von kollektiver Identität. Carolin Emcke untersucht unterschiedliche Modelle der Entstehung kollektiver Identitäten und entwickelt eine systematisierte Typologie. Am Ende steht eine Aufschlüsselung des Konzepts der Gleichheit und die Frage nach dem Stellenwert von "Anerkennung" in der modernen Demokratie.

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Wissenschaft

"Ich vergesse"

Über Möglichkeiten und Grenzen des Denkens aus philosophischer Perspektive

von Christine Abbt.

"Ich vergesse" - Diese erschreckende Feststellung wird innerhalb der Geschichte der Philosophie in unterschiedlicher Weise begleitet von einem philosophischen Staunen; einem Staunen über die eindrückliche und gleichzeitig rätselhafte Fähigkeit des Menschen, an sich selbst Vergessen zu bemerken. Die Untersuchung der Formen individuellen Vergessens führt vor Augen, inwiefern der Mensch seinem Denken selbstbestimmt eine Richtung geben kann und auch, inwieweit dies nicht gelingt. Sie liefert damit einen Beitrag zu einer aktuellen Theorie des Gedächtnisses aus geisteswissenschaftlicher, insbesondere philosophischer Perspektive.

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Wissenschaft

Erzählungen und Gegenerzählungen

Terror und Krieg im Kino des 21. Jahrhunderts

von Jochen Schuff (Hg.), Martin Seel (Hg.).

Die Anschläge vom 11. September 2001 und die sich anschließenden militärischen und paramilitärischen Konflikte sind im Kino von Anfang an mit einem intensiven Widerspiel von Erzählungen und Gegenerzählungen beantwortet worden. Diesen vielstimmigen audiovisuellen Dialog nimmt der Band zum Anlass, die Rolle des Films in den kontroversen moralischen, rechtlichen und politischen Auseinandersetzungen der Gegenwart zu untersuchen.
Mit Beiträgen von Thomas Elsaesser, Astrid Erll, Daniel Martin Feige, Josef Früchtl, Klaus Günther, Vinzenz Hediger, Anja Peltzer, Jochen Schuff, Martin Seel, Christiane Voss und Hans Jürgen Wulff.
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Wissenschaft

Gefühle

Wie die Wissenschaften sie erklären

von Martin Hartmann.

Ob von emotionaler Intelligenz oder Emotionen als wissenschaftlichem Untersuchungsobjekt die Rede ist - Gefühle sind in Wissenschaft und Gesellschaft stets ein Thema. Dabei stand für die Philosophie lange die Vernunft des Menschen im Mittelpunkt, Weisheit und Gefühl galten als unvereinbar. Heute hingegen sind Gefühle eine Schlüsselkategorie der Geistes- und Sozial- wie auch der Naturwissenschaften. Martin Hartmann beschreibt in seiner aktualisierten und ergänzten Einführung die Entwicklung der Emotionsforschung seit dem Ende des 19. Jahrhunderts. Er zeigt, wie in Philosophie und Kognitionswissenschaft Gefühle zunehmend als "vernünftig " definiert und als Entscheidungsgrundlage akzeptiert werden und bezieht hierfür auch psychologische und neurowissenschaftliche Ansätze ein.

 

 

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Wissenschaft

Macht

Aktuelle Perspektiven aus Philosophie und Sozialwissenschaften

von Phillip H. Roth (Hg.).

Ob in einfachen zwischenmenschlichen Beziehungen oder in den komplexen Strukturen von Politik und Gesellschaft: Macht ist in allen sozialen Situationen wirksam. Der Band bietet eine interdisziplinäre Einführung in das Thema Macht sowie Darstellungen aktueller und innovativer Theorien aus den Geistes- und Sozialwissenschaften. Etablierte Forscher und Nachwuchswissenschaftler aus unterschiedlichen

Disziplinen eröffnen Perspektiven auf diesen gesellschaftlichen Fundamentalbegriff und legen die sozialphilosophischen, semiotischen und kommunikativen Eigenschaften von Macht frei.

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Wissenschaft

Im Kampf gegen Nazideutschland

Die Berichte der Frankfurter Schule für den amerikanischen Geheimdienst 1943-1949

von Franz Neumann, Herbert Marcuse, Otto Kirchheimer, Raffaele Laudani (Hg.).

Während des Zweiten Weltkriegs arbeiteten Franz Neumann, Herbert Marcuse und Otto Kirchheimer, die in den 1930er Jahren vor der nationalsozialistischen Verfolgung ins Exil in die USA geflohen waren, für das Office of Strategic Services, den Vorläufer der CIA. Zwischen 1943 und 1949 versorgten sie die Amerikaner mit umfangreichen Dossiers über das politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben in der NS-Diktatur, über Hitlers Kriegsstrategien und die Rolle des Antisemitismus. Darüber hinaus entwarfen sie Pläne für den Wiederaufbau einer demokratischen Gesellschaft nach dem Zusammenbruch des »Dritten Reichs«. So spielten sie bei der Entwicklung der alliierten Nachkriegspolitik, den Entnazifizierungsprogrammen und der Vorbereitung der Nürnberger Prozesse eine maßgebliche Rolle.

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Wissenschaft

Judith Butler

Eine Einführung 2., aktualisierte Auflage

von Paula-Irene Villa.

Das Werk von Judith Butler übt seit zwei Jahrzehnten nachhaltigen Einfluss auf viele Debatten in den Sozial-, Kultur- und Geisteswissenschaften aus. Auch in den Feuilletons sowie in politischen Auseinandersetzungen ist sie immer wieder präsent. 1991 erschien ihr vieldiskutiertes Buch "Das Unbehagen der Geschlechter" mit der provokanten These, dass die Geschlechterdifferenz nicht biologisch, sondern performativ zu verstehen sei.

 

Heute gilt Butler als eine der Begründerinnen der Queer Theory und als Philosophin, die sich an der Formulierung einer Ethik der Verletzbarkeit versucht. Diese überarbeitete und erweiterte Einführung stellt Butlers Werk in den Kontext der zeitgenössischen Diskussion, geht auf die kontroverse Rezeption ein und hilft beim Verständnis der komplexen Argumentationen.

 

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Wissenschaft

Raster des Krieges

Warum wir nicht jedes Leid beklagen

von Judith Butler.

Wenn wir lesen, dass in Afghanistan deutsche Soldaten sterben, sind wir betroffen. Das Schicksal gleichzeitig getöteter ziviler Dorfbewohner bekümmert uns deutlich weniger. Der Krieg, so erklärt Judith Butler diese unterschiedliche Wahrnehmung, dient uns als Deutungsrahmen, nach dem einige Leben mehr wert sind als andere. Zugleich ist der Krieg nur möglich, weil weitere Rahmen oder Raster ("frames") den bewaffneten Konflikt als notwendig erscheinen lassen. Anhand der Themen Folter, Fotografie, Einwanderungs- und Sexualpolitik, Rassismus und moderne Kriegsführung macht Butler deutlich, welche Rahmen unsere Wahrnehmung auf welche Weise beeinflussen. Insbesondere sucht sie all diejenigen einzubeziehen, deren Leben im derzeit vorherrschenden westlichen Rahmen gar nicht oder nur als zu vernachlässigendes Leben vorkommt und deren Tod in diesem Rahmen kaum betrauert werden kann. Sie betont, dass alles Leben "prekär" ist, angewiesen auf Unterstützung und Hilfe - das Leugnen dieses ungeschützten, gefährdeten Lebens ist der erste Schritt auf dem Weg in den Krieg.

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Wissenschaft

Sprache und Kritische Theorie

von Philip Hogh (Hg.), Stefan Deines (Hg.).

Welche Rolle spielt Sprache für eine kritische Theorie? Die Beiträger beantworten diese Frage vor dem Hintergrund gegenwärtiger Diskussionen in der Sprach- und Sozialphilosophie. Sie zeichnen so ein Bild epistemologischer, kommunikativer, sozialer und normativer Gefahren und Potenziale der Sprache.
Mit Beiträgen von Robert B. Brandom, Alexander G. Düttmann, Martin Seel u.a.
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Wissenschaft

Altern in unserer Zeit

Späte Lebensphasen zwischen Vitalität und Endlichkeit

von Thomas Rentsch (Hg.), Harm-Peer Zimmermann (Hg.), Andreas Kruse (Hg.).

Lange zu leben und somit auch alt zu werden, finden viele Menschen erstrebenswert - wirklich alt und abhängig sein möchte dagegen niemand. So ist der Wunsch groß, die späte Lebensphase möglichst von Angst, Schmerz und Verlust freizuhalten. Doch welche Konsequenzen ergeben sich daraus für eine Gesellschaft, die stetig altert? Die Autorinnen und Autoren entwerfen aus Sicht der Gerontologie, der Kulturwissenschaften und der Philosophie ein Bild des Alterns, das die Realität mit all seinen Chancen und Nöten einfängt. Sie plädieren für ein Altern, das als existenzieller Bestandteil des menschlichen Lebens wahrgenommen wird - und nicht als lästiges Problem der individuellen Biografie. Nur so kann unsere Gesellschaft der Situation alternder Menschen gerecht werden. Mit Beiträgen von Sonja Ehret, Petra Gehring, Heinrich Grebe, Otfried Höffe, Timo Jakobs, Andreas Kruse, Ekkehard Martens, Welf-Gerrit Otto, Thomas Rentsch, Carolin Wiegand, Dagmara Wozniak und Harm-Peer Zimmermann.

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