Wissenschaft

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08.03.2012, Die Zeit

So frei es geht

"Wie viele Bücher sind es, die man Lesern uneingeschränkt nahelegen möchte? Dieses gehört zu den wenigen, auch wenn es anspruchsvoll ist: Denn es versteht mehr vom gebrechlichen Menschen und von seinem Begehren nach Autonomie, als es in den freiheitlichen Reden über Selbstbestimmung, Wahlfreiheit, bürgerliche Liberalität sonst zu hören ist."

10.02.2012, Süddeutsche Zeitung

Wenn die eigene Physis tyrannisch wird

"Andreas Kuhlmanns Texte zur Bioethik bestechen durch humane Klugheit."

08.09.2011, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Unter welchen Zugzwang setzt uns die PID?

"Als Grundlage unserer Bioethikdebatten ein außerordentlicher Lesegewinn."

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Über das Buch

Für die politischen und ethischen Probleme, die der medizinische und technologische Fortschritt aufwirft, gibt es keine Patentrezepte. Andreas Kuhlmann verbindet seine Reflexionen über Fortpflanzungsmedizin und Sterbehilfe mit grundlegenden Fragen der menschlichen Existenz: Es geht ihm um eine Haltung, die auch den Herausforderungen an den Grenzen des Lebens – Geburt, Tod, Krankheit und Behinderung – sensibel gegenübertritt. Die Konfrontation eingespielter Denkmuster mit den konkreten Erfahrungen körperlicher Begrenzung führt zu einer veränderten Konzeption von Autonomie. Diese setzt weder den gesunden und leistungsfähigen Körper unhinterfragt als Norm, noch leugnet sie in blinder Ablehnung medizinischer Möglichkeiten das Leid der Betroffenen.

Bibliografische Angaben

Andreas Kuhlmann.
An den Grenzen unserer Lebensform
Texte zur Bioethik und Anthropologie

Erscheinungstermin:
12.09.2011

kartoniert

199 Seiten

EAN 9783593395159

08.03.2012, Die Zeit

So frei es geht

"Wie viele Bücher sind es, die man Lesern uneingeschränkt nahelegen möchte? Dieses gehört zu den wenigen, auch wenn es anspruchsvoll ist: Denn es versteht mehr vom gebrechlichen Menschen und von seinem Begehren nach Autonomie, als es in den freiheitlichen Reden über Selbstbestimmung, Wahlfreiheit, bürgerliche Liberalität sonst zu hören ist."

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"Andreas Kuhlmanns Texte zur Bioethik bestechen durch humane Klugheit."

08.09.2011, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Unter welchen Zugzwang setzt uns die PID?

"Als Grundlage unserer Bioethikdebatten ein außerordentlicher Lesegewinn."

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