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Wissenschaft

Lehrbuch der Soziologie

von Hans Joas (Hg.)



3. überarbeitete und erweiterte Auflage

 

Soziologische Texte zu lesen ist meist eine Mühsal. Dieses Lehrbuch, anschaulich geschrieben und illustriert, will die Lust bei Studierenden wecken, sich gründlich mit unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen.


Der »Joas« ist ein umfassendes Lehrbuch der Soziologie, das neben solidem Fachwissen besonderen Wert auch auf gute Didaktik legt und so an deutschen Universitäten zum erfolgreich eingeführten Standardwerk wurde. Mithilfe von Schaukästen, Grafiken, Bibliografie und Webliografie sowie Kontrollfragen zu jedem Kapitel vermitteln führende Fachvertreter anschaulich einen Überblick über die großen Themengebiete der Soziologie sowie den aktuellen Wissensstand. Für diese 3. Auflage wurden alle Kapitel aktualisiert. Darüber hinaus erschließen zwei neue Kapitel weitere wichtige Gegenstandsbereiche der Soziologie: »Technik und Gesellschaft« und »Medien- und Massenkommunikation «. Damit bietet das Lehrbuch jetzt auf BA-Studierende und Nebenfachstudenten zugeschnittene Einführungen in die wichtigsten Teilsoziologien.

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Wissenschaft

Sternstunden der Soziologie

Wegweisende Theoriemodelle des soziologischen Denkens

von Sighard Neckel (Hg.), Ana Mijic (Hg.), Christian von Scheve (Hg.), Monica Titton (Hg.)

Die großen Entdeckungen der Soziologie: Dieser Band bietet erstmals kompakt und übersichtlich jene theoretischen Modelle des soziologischen Denkens, die als bahnbrechend gelten können und sich in der Erforschung von Gesellschaft vielfach bewährt haben.

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Wissenschaft

Die Zukunft von Gender

Begriff und Zeitdiagnose

von Anne Fleig (Hg.)

Gender-Mainstreaming beschäftigt die Behörden, Gender und Diversity bilden wichtige Managementinstrumente global agierender Unternehmen und es gibt wohl kaum eine Bildungseinrichtung, die nicht auch Gender-Kompetenz vermitteln möchte. Doch was steckt hinter dem Begriff »Gender«, wie ist es zu seiner Popularität gekommen? In welchem theoretischen und zeithistorischen Kontext ist Gender als Kategorie entstanden, und was ist aus der Unterscheidung von Sex und Gender geworden? Welche Folgen hat der häufig ungenaue, ja unbedarfte Wortgebrauch für die Geschlechterforschung? Und schließlich: Welche Zukunft hat der Begriff Gender? Ausgehend von diesen Fragen entwickeln die Autorinnen des Bandes aktuelle Ansätze feministischer Kritik mit dem Ziel, neue interdisziplinäre Perspektiven für die Geschlechterforschung zu entwerfen.

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Wissenschaft

Soziale Ökologie

Grundzüge einer Wissenschaft von den gesellschaftlichen Naturverhältnissen

von Egon Becker (Hg.), Thomas Jahn (Hg.)

Keine Gesellschaft ist zu verstehen ohne ihre natürliche Umwelt und umgekehrt ist die unberührte Natur ein Mythos, denn sie ist in jeder Form stets mitgeprägt vom menschlichen Handeln. Soziale Ökologie hat die Natur und die Gesellschaft immer gleichzeitig im Blick. Im Begriff der »gesellschaftlichen Naturverhältnisse« kommt diese unaufhebbare Verflechtung zum Ausdruck. Der Band bietet erstmals einen umfassenden Überblick über die Soziale Ökologie als Wissenschaft, ihre Entstehung aus einer Vielzahl von Disziplinen und ihre Entwicklung zu einer integrierten Umweltforschung. Neben der theoretischen und methodischen Grundlegung stehen die aktuellen und

künftigen Forschungsfelder, typische Umsetzungsprobleme und konkrete Anwendungsfälle im Mittelpunkt.

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Empire

Die neue Weltordnung

von Michael Hardt, Antonio Negri

Nach einem Vierteljahrhundert politischer Theoriemüdigkeit haben Hardt und Negri mit ihrer brillanten, provokanten und heiß diskutierten Analyse des postmodernen Kapitalismus im Zeitalter der Globalisierung das Denken wieder in Bewegung gebracht. Der Hoffnung auf die politische Gestaltbarkeit einer neuen, gerechteren Weltordnung haben sie damit ein anspruchsvolles theoretisches Fundament gegeben.



"Eine grandiose Gesellschaftsanalyse, die unser Unbehagen bündelt und ihm eine Richtung gibt, für die in der Geschichte der Philosophie das Wort vom 'guten Leben' steht." Die Zeit



"Das Jahrzehnt linker Melancholie ist vorüber." Neue Zürcher Zeitung

 



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Wissenschaft

Nachhaltigkeit

2., aktualisierte Auflage

von Armin Grunwald, Jürgen Kopfmüller

"Nachhaltigkeit" ist weltweit zu einem zentralen Leitbild in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft geworden. Im Kern geht es um die Suche nach einem gerechten Zivilisations- und Wirtschaftsmodell, das der Verantwortung gegenüber allen heute und künftig lebenden Menschen gerecht wird. Armin Grunwald und Jürgen Kopfmüller geben einen umfassenden und systematischen Überblick über die Hintergründe des Leitbilds "Nachhaltigkeit" und über aktuelle Konzepte zu seiner Definition, Messung und Realisierung. Zusätzlich enthält die überarbeitete und erweiterte Auflage gänzlich neue Ausführungen zur Wachstumsdebatte und Bevölkerungsentwicklung, zur Klimapolitik und zu einer Kultur der Nachhaltigkeit.

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Wissenschaft

Die Konstitution der Gesellschaft

Grundzüge einer Theorie der Strukturierung

von Anthony Giddens

Anthony Giddens präsentiert in seinem Hauptwerk die ausgereifteste Fassung seiner "Theorie der Strukturierung". Er entwickelt diese Konzeption von handlungstheoretischen und mikrosoziologischen Überlegungen über eine Zeittheorie bis hin zum Grundriss einer nicht-funktionalistischen und nicht-evolutionistischen Makrosoziologie. Kritische Exkurse etwa zu Freud, Foucault, dem methodologischen Individualismus und Parsons' Evolutionstheorie schließen einzelne Kapitel des Buches ab.

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Wissenschaft

Typisch Darmstadt

Eine Stadt beschreibt sich selbst

von Martina Löw (Hg.), Peter Noller (Hg.), Sabine Süß (Hg.)

In Deutschland gibt es viele mittelgroße Städte, die auf den ersten Blick nahezu austauschbar zu sein scheinen. Doch sie alle weisen spezifische Konstellationen von Wissensbeständen und Ausdrucksformen auf. Damit besitzen diese Städte lokale Besonderheiten, die Menschen auf unterschiedliche Weise prägen. Am Beispiel der südhessischen Stadt Darmstadt wird in diesem Band aus Bürgerdiskussionen das Besondere dieser Stadt hergeleitet. Zu den Themen Kreativität, Generation, Natur, Verkehr, Integration und Sicherheit kommen Bürgerinnen und Bürger selbst zu Wort, beschreiben Expertinnen und Experten die Stadt und interpretieren Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler diese Erzählungen. Insgesamt entsteht so ein vielschichtiges Bild der Eigenlogik Darmstadts und damit ein Baustein zu einer charakterisierenden Stadtforschung. Der Band ist das Ergebnis einer Kooperation des Forschungsschwerpunkts "Stadtforschung" der TU Darmstadt und der Schader-Stiftung.

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Wissenschaft

Die Erlebnisgesellschaft

Kultursoziologie der Gegenwart

von Gerhard Schulze

1992 erschien Die Erlebnisgesellschaft zum ersten Mal – und machte rasch Furore. Heute kann der Text mit Fug und Recht als moderner Klassiker der Soziologie gelten. Gerhard Schulze konstatierte einen umfassenden Wandel in unserer Gesellschaft, durch den das Leben zum Erlebnisprojekt geworden ist. Die Erlebnisorientierung ist die unmittelbarste Form der Suche nach Glück. Eine Suche, die noch längst nicht abgeschlossen ist – diese neue Art zu leben müssen wir erst lernen und die Folgen noch bewältigen. Dies gilt auch heute noch: Die Sucht nach dem Kick und nach Performance ist eher gewachsen, und damit ist Gerhard Schulzes Analyse aktueller denn je.

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Wissenschaft

The Limits of Choice

Saving Decisions and Basic Needs in Developed Countries

von Sahra Wagenknecht

Wann und warum sparen private Haushalte? Sahra Wagenknecht untersucht in ihrer Dissertation den Zusammenhang von Sparentscheidungen und Grundbedürfnissen in Deutschland und den USA von den 1950er-Jahren bis heute. Ihre zentrale Hypothese lautet, dass der Einkommensanteil der Ausgaben zur Befriedigung von Grundbedürfnissen die entscheidende Erklärungsvariable des individuellen Sparverhaltens darstellt. In Abgrenzung zur Lebenszyklus- bzw. Permanenten Einkommenshypothese (LCPIH) kann Wagenknecht zeigen, dass die individuelle Sparquote entscheidend vom langfristigen Einkommen abhängt. Die Arbeit weist für einen Zeitraum von über 50 Jahren nach, dass sich auch auf volkswirtschaftlicher Ebene die Veränderung der privaten Sparquote durch den "necessity share" erklären lässt. Das vorgelegte Modell liefert zudem eine Erklärung, weshalb die private Sparquote bei steigender Einkommensungleichheit in Volkswirtschaften mit dereguliertem Kreditmarkt sinkt, während sie bei restriktiven Kreditmärkten steigt.

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