Wissenschaft

Raum und Zeit der Städte

Städtische Eigenlogik und jüdische Kultur seit der Antike

von Andreas Hoppe (Hg.)

Über das Buch

Städte sind in einer spezifischen Landschaft angesiedelt, welche sich mit ihnen verändert und sie ihrerseits prägt. Ihre Bewohner durchleben eine eigene Geschichte durch die Jahrhunderte, in denen sich verschiedene Formen der Vergesellschaftung, des Handels und des kulturellen Lebens herausbilden. In diesem Band fragen Historiker, Architekten, Soziologen und Geowissenschaftler nach dem Spezifikum – der Eigenlogik – einzelner Städte vor dem Hintergrund räumlicher Prägung und historischer Entwicklung. Dabei führt der Bogen von Städten des Imperium Romanum über Mittelalter und Neuzeit bis hin zum 20. und 21. Jahrhundert. Der Schwerpunkt liegt auf Städten mit jüdischem Leben und auf dem Mittelmeerraum.

 

Mit Beiträgen von J. Friedrich Battenberg, Helmuth Berking, Franz Bockrath, Mikael Hård, Andreas Hoppe, Franziska Lang, Martina Löw, Annette Rudolph-Cleff, Dieter Schott, Michael Stahl und Marie-Christin Wedel.

Ergänzungen

Pressematerialien

Bibliografische Angaben

Andreas Hoppe (Hg.)
Raum und Zeit der Städte
Städtische Eigenlogik und jüdische Kultur seit der Antike

Erscheinungstermin:
12.09.2011

kartoniert

229 Seiten
div. Abb.

EAN 9783593395364

Ergänzungen

Pressematerialien

kartoniert
29,90 € inkl. Mwst.
lieferbar
In den Warenkorb
Auf die Merkliste
Versandkostenfreie Lieferung.
Für Ausnahmen siehe Details