WestEnd

In Anlehnung an die berühmte »Zeitschrift für Sozialforschung« (1932 – 1941) verfolgt auch ihre seit 2004 halbjährlich erscheinende Nachfolgerin »WestEnd« den Anspruch einer kritischen Gesellschaftsanalyse. Zur Veröffentlichung kommen Aufsätze und Essays aus Soziologie, Philosophie, politischer Theorie, Ästhetik, Geschichte, Entwicklungspsychologie, Rechtswissenschaft und politischer Ökonomie. Neben den Rubriken »Studien« und »Eingriffe« behandelt jedes Heft ein Schwerpunktthema.
Heft 1/2014 beleuchtet die vielfältigen neuen lokalen wie internationalen Protest- und Lebensformbewegungen, die mit alternativen Modellen sozialen Zusammenlebens und demokratischer Teilhabe experimentieren – wie Commoning, Coworking, Collaborative Consumption, urbane Initiativen und subsistenzorientierte Landwirtschaftsprojekte, Open-Source-Bewegung oder Occupy. Handelt es sich bei diesen Bewegungen um bloße Nischen von Aussteigerinnen und Aussteigern? Oder etabliert sich in Gestalt einer zentrumslosen Bewegung eine neue Gegenkultur? Kommt in ihnen eine antimodernistische Sehnsucht nach Ganzheit und Gemeinschaft zum Ausdruck oder zeigt sich ein qualitativ Anderes, das den Menschen neue Freiheitsspielräume eröffnet?

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WestEnd 2018/1: Sozialer Aufstieg / Sozialer Abstieg

Neue Zeitschrift für Sozialforschung

von Institut für Sozialforschung, Frankfurt am Main (Hg.).

In Anlehnung an die berühmte »Zeitschrift für Sozialforschung« (1932 – 1941) verfolgt auch ihre seit 2004 halbjährlich erscheinende Nachfolgerin »WestEnd« den Anspruch einer kritischen Gesellschaftsanalyse. Zur Veröffentlichung kommen Aufsätze und Essays aus Soziologie, Philosophie, politischer Theorie, Ästhetik, Geschichte, Entwicklungspsychologie, Rechtswissenschaft und politischer Ökonomie. Neben den Rubriken »Studien« und »Eingriffe« behandelt jedes Heft ein Schwerpunktthema.

Das normative Selbstverständnis moderner Gesellschaften ist von der Vorstellung geprägt, dass Individuen ihren sozialen Status durch eigene Leistung und nicht über Prozesse sozialer Vererbung erlangen. Soziale Auf- und Abstiege sind sowohl im individuellen Lebenslauf als auch in der Generationenfolge möglich. Die Zunahme der Einkommensungleichheit, der Anstieg und die Verfestigung von Armut sowie die rückläufige soziale Mobilität stellen die soziale Durchlässigkeit der deutschen Ungleichheitsordnung jedoch infrage. Die Beiträge zum Themenschwerpunkt "Sozialer Aufstieg - Sozialer Abstieg" fragen, was es für das gesellschaftliche Selbstverständnis bedeutet, wenn Sozialstrukturen undurchlässiger werden.

Mit Beiträgen von Nicole Burzan und Miriam Schad, Olaf Groh-Samberg, Sarah Lenz und Evelyn Sthamer, Judith Mohrmann, Sighard Neckel, Andreas Reckwitz, Patrick Sachweh, Daniela Schiek und Carsten G. Ullrich, Sarah Speck und Tilo Wesche.

 

 

 

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WestEnd 2017/1: Alexis de Tocqueville und die Paradoxien der Gleichheit

Neue Zeitschrift für Sozialforschung

von Institut für Sozialforschung, Frankfurt am Main (Hg.).

Die Idee demokratischer Gleichheit scheint mit einem eigentümlichen Paradox behaftet zu sein: Die angestrebte Gleichheit steht im Verdacht, die ihr zugrunde liegende Pluralität zu tilgen und die Einzelnen unter Konformitätsdruck zu setzen. Alexis de Tocqueville hat diese paradoxale Logik beschrieben und die These von einer "Tyrannei der Mehrheit" entwickelt. Diese These betrifft nicht nur die Frage politischer Repräsentation, sondern auch die der kulturellen und sozialen Teilhabe.

 

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WestEnd 2016/2: Die Gegenwart der Homophobie

Neue Zeitschrift für Sozialforschung

von Institut für Sozialforschung, Frankfurt am Main (Hg.).

In Anlehnung an die berühmte »Zeitschrift für Sozialforschung« (1932 – 1941) verfolgt auch ihre seit 2004 halbjährlich erscheinende Nachfolgerin »WestEnd« den Anspruch einer kritischen Gesellschaftsanalyse. Zur Veröffentlichung kommen Aufsätze und Essays aus Soziologie, Philosophie, politischer Theorie, Ästhetik, Geschichte, Entwicklungspsychologie, Rechtswissenschaft und politischer Ökonomie. Neben den Rubriken »Studien« und »Eingriffe« behandelt jedes Heft ein Schwerpunktthema.
Der alltägliche und rechtliche Umgang mit Lebensformen, Beziehungsmustern und Sexualitäten, die von der heterosexuellen Norm abweichen, ist zum Gegenstand vielfältiger Mobilisierungen und Kulturkämpfe wie auch von internationalen statistischen Erhebungen zur menschenrechtlichen Situation von Minderheiten geworden. Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung werden zu Ankern von kollektiven Identitätsprojekten und neuen Artikulationen des Freiheitsbegriffs.
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WestEnd 2016/1: Privatheit und politische Freiheit

Neue Zeitschrift für Sozialforschung

von Institut für Sozialforschung, Frankfurt am Main (Hg.).

In Anlehnung an die berühmte »Zeitschrift für Sozialforschung« (1932 – 1941) verfolgt auch ihre seit 2004 halbjährlich erscheinende Nachfolgerin »WestEnd« den Anspruch einer kritischen Gesellschaftsanalyse. Zur Veröffentlichung kommen Aufsätze und Essays aus Soziologie, Philosophie, politischer Theorie, Ästhetik, Geschichte, Entwicklungspsychologie, Rechtswissenschaft und politischer Ökonomie. Neben den Rubriken »Studien« und »Eingriffe« behandelt jedes Heft ein Schwerpunktthema.
Das Private ist im digitalen Zeitalter in neuer Weise gefährdet: Staatliche und wirtschaftliche Akteure sammeln exzessiv persönliche Lebensdaten, und die Menschen geben diese Daten immer offener preis. Der Sphäre des Privaten droht die Kolonisierung durch ökonomisch-technische Imperative. Doch wie verändern die neuen Medien unsere kommunikativen Praktiken und sozialen Beziehungen? Worin besteht der Wert des Privaten? Die Aufsätze zeigen, dass Privatheit mehr bedeutet als das Recht auf persönlichen Rückzug und individuelle Freiheit. Das Private ist auch grundlegend für unsere sozialen Beziehungen und für die Demokratie.
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WestEnd 2015/2: Stoner - Ambivalenzen einer literarischen Sozialfigur

Neue Zeitschrift für Sozialforschung

von Institut für Sozialforschung, Frankfurt am Main (Hg.).

In Anlehnung an die berühmte »Zeitschrift für Sozialforschung« (1932 – 1941) verfolgt auch ihre seit 2004 halbjährlich erscheinende Nachfolgerin »WestEnd« den Anspruch einer kritischen Gesellschaftsanalyse. Zur Veröffentlichung kommen Aufsätze und Essays aus Soziologie, Philosophie, politischer Theorie, Ästhetik, Geschichte, Entwicklungspsychologie, Rechtswissenschaft und politischer Ökonomie. Neben den Rubriken »Studien« und »Eingriffe« behandelt jedes Heft ein Schwerpunktthema.
Der Schwerpunkt des aktuellen Heftes widmet sich John Williams Roman »Stoner« von 1965 und geht der Frage nach, inwiefern er in Gehalt und Form symptomatische Verhaltenszüge einer ganzen Epoche zu erkennen gibt. Der Protagonist dieses unterkühlt geschriebenen Werkes ist der Professor William Stoner, ein apathisch wirkender, eigentümlich gehemmter Literaturwissenschaftler. Sollen wir in ihm den sperrigen und selbstlosen Charakter eines Menschen sehen, der sich den narzisstischen Tendenzen seiner Zeit widersetzt; oder eine ihrer Gegenwart entfremdete Persönlichkeit?
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WestEnd 2015/1: Ethik im Finanzsystem?

Neue Zeitschrift für Sozialforschung

von Institut für Sozialforschung, Frankfurt am Main (Hg.).

In Anlehnung an die berühmte »Zeitschrift für Sozialforschung« (1932 – 1941) verfolgt auch ihre seit 2004 halbjährlich erscheinende Nachfolgerin »WestEnd« den Anspruch einer kritischen Gesellschaftsanalyse. Zur Veröffentlichung kommen Aufsätze und Essays aus Soziologie, Philosophie, politischer Theorie, Ästhetik, Geschichte, Entwicklungspsychologie, Rechtswissenschaft und politischer Ökonomie. Neben den Rubriken »Studien« und »Eingriffe« behandelt jedes Heft ein Schwerpunktthema.

»Ethik im Finanzsystem« kann einerseits die gesetzlich verankerte moralische Einbettung des Finanzsystems bezeichnen, andererseits moralische Motivationen und Deutungsmuster von Individuen oder Gruppen im Finanzsystem. Die aktuelle Ausgabe von »WestEnd« fragt nach der Berufsmoral von Bankern, untersucht eine Reihe von »ethischen« Banken, die das Selbstbild einer moralischen Avantgarde pflegen, und beleuchtet kritisch Anspruch und Wirklichkeit der »Äquator-Prinzipien«, eines selbst gesetzten ethischen Rahmenwerks zum Schutz von Menschenrechten in internationalen Finanzkonsortien.

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WestEnd 2014/2: Neuroenhancement - Fantasien der Selbstoptimierung

Neue Zeitschrift für Sozialforschung

von Institut für Sozialforschung, Frankfurt am Main (Hg.).

In Anlehnung an die berühmte »Zeitschrift für Sozialforschung« (1932 – 1941) verfolgt auch ihre seit 2004 halbjährlich erscheinende Nachfolgerin »WestEnd« den Anspruch einer kritischen Gesellschaftsanalyse. Zur Veröffentlichung kommen Aufsätze und Essays aus Soziologie, Philosophie, politischer Theorie, Ästhetik, Geschichte, Entwicklungspsychologie, Rechtswissenschaft und politischer Ökonomie. Neben den Rubriken »Studien« und »Eingriffe« behandelt jedes Heft ein Schwerpunktthema.

Die Debatte über »Neuroenhancement« offenbart sowohl eine Faszination für leistungssteigernde Medikamente wie Ritalin als auch eine Kritik an der Wachstumsdynamik unserer Zeit. Der Konsum von Substanzen, die Motivation und Wachheit steigern, ist eine verlockende Vorstellung, wenn Deadlines eingehalten werden müssen. Doch kaum jemand möchte in einer tablettenabhängigen Gesellschaft leben. Die aktuelle Ausgabe von »WestEnd« erörtert Fantasien der Selbstoptimierung sowie die Kritik an Neuroenhancement aus historischer, philosophischer und soziologischer Perspektive.

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WestEnd 2004/1: Gewaltverhältnisse

Neue Zeitschrift für Sozialforschung

von Institut für Sozialforschung, Frankfurt am Main (Hg.).

Übernommen vom Stroemfeld Verlag seit 1.8.2014 (Alte ISBN: 978-3-87877-990-2)

In Anlehnung an die berühmte »Zeitschrift für Sozialforschung« (1932 – 1941) verfolgt auch ihre seit 2004 halbjährlich erscheinende Nachfolgerin »WestEnd« den Anspruch einer kritischen Gesellschaftsanalyse. Zur Veröffentlichung kommen Aufsätze und Essays aus Soziologie, Philosophie, politischer Theorie, Ästhetik, Geschichte, Entwicklungspsychologie, Rechtswissenschaft und politischer Ökonomie. Neben den Rubriken »Studien« und »Eingriffe« behandelt jedes Heft ein Schwerpunktthema.
Heft 1/2014 beleuchtet die vielfältigen neuen lokalen wie internationalen Protest- und Lebensformbewegungen, die mit alternativen Modellen sozialen Zusammenlebens und demokratischer Teilhabe experimentieren – wie Commoning, Coworking, Collaborative Consumption, urbane Initiativen und subsistenzorientierte Landwirtschaftsprojekte, Open-Source-Bewegung oder Occupy. Handelt es sich bei diesen Bewegungen um bloße Nischen von Aussteigerinnen und Aussteigern? Oder etabliert sich in Gestalt einer zentrumslosen Bewegung eine neue Gegenkultur? Kommt in ihnen eine antimodernistische Sehnsucht nach Ganzheit und Gemeinschaft zum Ausdruck oder zeigt sich ein qualitativ Anderes, das den Menschen neue Freiheitsspielräume eröffnet?
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WestEnd 2005/1: Liebe und Kapitalismus

Neue Zeitschrift für Sozialforschung

von Institut für Sozialforschung, Frankfurt am Main (Hg.).

Übernommen vom Stroemfeld Verlag seit 1.8.2014 (Alte ISBN: 978-3-87877-991-9)

In Anlehnung an die berühmte »Zeitschrift für Sozialforschung« (1932 – 1941) verfolgt auch ihre seit 2004 halbjährlich erscheinende Nachfolgerin »WestEnd« den Anspruch einer kritischen Gesellschaftsanalyse. Zur Veröffentlichung kommen Aufsätze und Essays aus Soziologie, Philosophie, politischer Theorie, Ästhetik, Geschichte, Entwicklungspsychologie, Rechtswissenschaft und politischer Ökonomie. Neben den Rubriken »Studien« und »Eingriffe« behandelt jedes Heft ein Schwerpunktthema.
Heft 1/2014 beleuchtet die vielfältigen neuen lokalen wie internationalen Protest- und Lebensformbewegungen, die mit alternativen Modellen sozialen Zusammenlebens und demokratischer Teilhabe experimentieren – wie Commoning, Coworking, Collaborative Consumption, urbane Initiativen und subsistenzorientierte Landwirtschaftsprojekte, Open-Source-Bewegung oder Occupy. Handelt es sich bei diesen Bewegungen um bloße Nischen von Aussteigerinnen und Aussteigern? Oder etabliert sich in Gestalt einer zentrumslosen Bewegung eine neue Gegenkultur? Kommt in ihnen eine antimodernistische Sehnsucht nach Ganzheit und Gemeinschaft zum Ausdruck oder zeigt sich ein qualitativ Anderes, das den Menschen neue Freiheitsspielräume eröffnet?
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WestEnd 2005/2: Entgrenzung der Arbeit?

Neue Zeitschrift für Sozialforschung

von Institut für Sozialforschung, Frankfurt am Main (Hg.).

Übernommen vom Stroemfeld Verlag seit 1.8.2014 (Alte ISBN: 978-3-87877-992-6)

In Anlehnung an die berühmte »Zeitschrift für Sozialforschung« (1932 – 1941) verfolgt auch ihre seit 2004 halbjährlich erscheinende Nachfolgerin »WestEnd« den Anspruch einer kritischen Gesellschaftsanalyse. Zur Veröffentlichung kommen Aufsätze und Essays aus Soziologie, Philosophie, politischer Theorie, Ästhetik, Geschichte, Entwicklungspsychologie, Rechtswissenschaft und politischer Ökonomie. Neben den Rubriken »Studien« und »Eingriffe« behandelt jedes Heft ein Schwerpunktthema.
Heft 1/2014 beleuchtet die vielfältigen neuen lokalen wie internationalen Protest- und Lebensformbewegungen, die mit alternativen Modellen sozialen Zusammenlebens und demokratischer Teilhabe experimentieren – wie Commoning, Coworking, Collaborative Consumption, urbane Initiativen und subsistenzorientierte Landwirtschaftsprojekte, Open-Source-Bewegung oder Occupy. Handelt es sich bei diesen Bewegungen um bloße Nischen von Aussteigerinnen und Aussteigern? Oder etabliert sich in Gestalt einer zentrumslosen Bewegung eine neue Gegenkultur? Kommt in ihnen eine antimodernistische Sehnsucht nach Ganzheit und Gemeinschaft zum Ausdruck oder zeigt sich ein qualitativ Anderes, das den Menschen neue Freiheitsspielräume eröffnet?
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