Werner G. Seifert, Markus Habbel, Frank Mattern, Clara C. Streit, Hans-Joachim Voth
Performance ist kein Schicksal
Ideale Investoren gewinnen - den Kapitalmarkt erfolgreich managen
Mit den idealen Investoren in die Zukunft
Firmen sind einem Abwärtstrend an der Börse nicht hilflos ausgesetzt. Das Autorenteam um Werner G. Seifert, den Chef der Deutschen Börse, zeigt, wie Unternehmen erfolgreich an der Börse agieren können. Es systematisiert die neuen Gesetze des Kapitalmarkts und erklärt, warum es ideale Investoren für Unternehmen gibt und wie Firmen diese Investoren finden.
Im Mittelpunkt der Analyse stehen dabei drei Fragen: Wie verändert sich die Investorenlandschaft in Deutschland? Wie kann ein Unternehmen den Kapitalmarkt und seine Investitionskriterien erfolgreich "lesen" und nutzen? Und: Welche Auswirkungen hat die Mittelbeschaffung für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens? Finanzmarktorientierten Unternehmen wird mit diesem Werk praxisorientiertes Handwerkszeug für einen modernen und professionellen Umgang mit den Kapitalmärkten an die Handgegeben.
Das Buch stellt zahlreiche Fallbeispiele dar, unter anderem von der Telecom Italia, von Olivetti, SAP, Siemens, VW und der Deutschen Telekom.
"Die Autoren stellen die passive Opferrolle von Unternehmen infrage. Mit Hilfe von aufschlussreichen Analysen zeigen sie, dass sich die Firmen aktiv aus der Zwangsjacke der allgemeinen Marktbewegung herauslösen können."
Dr. Paul Achleitner, Vorstand Allianz AG
Werner G. Seifert
Werner G. Seifert ist seit 1993 Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Börse AG. 1978 bis 1986 war er Unternehmensberater bei McKinsey & Company, seit 1982 als Partner. 1987 bis 1993 leitete er als Mitglied der Konzernleitung der Schweizerischen Rückversicherungs-Gesellschaft das Erstversicherungsgeschäft. Seifert lehrt an der European Business School Kapitalmarkt und Börse.
Markus Habbel ist Projektleiter bei McKinsey & Company, mit den Arbeitsschwerpunkten Corporate Finance und Wholesale Banking. Nach seinem Studium war er als Analyst in der Investment Banking Division bei Morgan Stanley tätig.
Frank Mattern ist Direktor bei McKinsey & Company und arbeitet für europäische Banken, Börsen und Technologieunternehmen. Von 1997 bis 2001 leitete er die deutsche Finanzdienstleistungsgruppe. Derzeit leitet er das weltweite Business Technology Office der Firma.
Clara C. Streit ist Principal bei McKinsey & Company und arbeitet für europäische Banken und Börsen. Sie leitet die deutsche Finanzdienstleistungsgruppe.
Hans-Joachim Voth ist Associate Professor am Economics Department, Universitat Pompeu Fabra, Barcelona, und Associate Director des Centre for History and Economics, King's College, Cambridge. Zuvor war er Research Fellow am Clare College, Cambridge, hat als Berater bei McKinsey & Company gearbeitet und hatte Gastprofessuren in Stanford und am Massachusetts Institute of Technology inne.
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Markus Habbel
Werner G. Seifert ist seit 1993 Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Börse AG. 1978 bis 1986 war er Unternehmensberater bei McKinsey & Company, seit 1982 als Partner. 1987 bis 1993 leitete er als Mitglied der Konzernleitung der Schweizerischen Rückversicherungs-Gesellschaft das Erstversicherungsgeschäft. Seifert lehrt an der European Business School Kapitalmarkt und Börse.
Markus Habbel ist Projektleiter bei McKinsey & Company, mit den Arbeitsschwerpunkten Corporate Finance und Wholesale Banking. Nach seinem Studium war er als Analyst in der Investment Banking Division bei Morgan Stanley tätig.
Frank Mattern ist Direktor bei McKinsey & Company und arbeitet für europäische Banken, Börsen und Technologieunternehmen. Von 1997 bis 2001 leitete er die deutsche Finanzdienstleistungsgruppe. Derzeit leitet er das weltweite Business Technology Office der Firma.
Clara C. Streit ist Principal bei McKinsey & Company und arbeitet für europäische Banken und Börsen. Sie leitet die deutsche Finanzdienstleistungsgruppe.
Hans-Joachim Voth ist Associate Professor am Economics Department, Universitat Pompeu Fabra, Barcelona, und Associate Director des Centre for History and Economics, King's College, Cambridge. Zuvor war er Research Fellow am Clare College, Cambridge, hat als Berater bei McKinsey & Company gearbeitet und hatte Gastprofessuren in Stanford und am Massachusetts Institute of Technology inne.
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Frank Mattern
Werner G. Seifert ist seit 1993 Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Börse AG. 1978 bis 1986 war er Unternehmensberater bei McKinsey & Company, seit 1982 als Partner. 1987 bis 1993 leitete er als Mitglied der Konzernleitung der Schweizerischen Rückversicherungs-Gesellschaft das Erstversicherungsgeschäft. Seifert lehrt an der European Business School Kapitalmarkt und Börse.
Markus Habbel ist Projektleiter bei McKinsey & Company, mit den Arbeitsschwerpunkten Corporate Finance und Wholesale Banking. Nach seinem Studium war er als Analyst in der Investment Banking Division bei Morgan Stanley tätig.
Frank Mattern ist Direktor bei McKinsey & Company und arbeitet für europäische Banken, Börsen und Technologieunternehmen. Von 1997 bis 2001 leitete er die deutsche Finanzdienstleistungsgruppe. Derzeit leitet er das weltweite Business Technology Office der Firma.
Clara C. Streit ist Principal bei McKinsey & Company und arbeitet für europäische Banken und Börsen. Sie leitet die deutsche Finanzdienstleistungsgruppe.
Hans-Joachim Voth ist Associate Professor am Economics Department, Universitat Pompeu Fabra, Barcelona, und Associate Director des Centre for History and Economics, King's College, Cambridge. Zuvor war er Research Fellow am Clare College, Cambridge, hat als Berater bei McKinsey & Company gearbeitet und hatte Gastprofessuren in Stanford und am Massachusetts Institute of Technology inne.
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Clara C. Streit
Werner G. Seifert ist seit 1993 Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Börse AG. 1978 bis 1986 war er Unternehmensberater bei McKinsey & Company, seit 1982 als Partner. 1987 bis 1993 leitete er als Mitglied der Konzernleitung der Schweizerischen Rückversicherungs-Gesellschaft das Erstversicherungsgeschäft. Seifert lehrt an der European Business School Kapitalmarkt und Börse.
Markus Habbel ist Projektleiter bei McKinsey & Company, mit den Arbeitsschwerpunkten Corporate Finance und Wholesale Banking. Nach seinem Studium war er als Analyst in der Investment Banking Division bei Morgan Stanley tätig.
Frank Mattern ist Direktor bei McKinsey & Company und arbeitet für europäische Banken, Börsen und Technologieunternehmen. Von 1997 bis 2001 leitete er die deutsche Finanzdienstleistungsgruppe. Derzeit leitet er das weltweite Business Technology Office der Firma.
Clara C. Streit ist Principal bei McKinsey & Company und arbeitet für europäische Banken und Börsen. Sie leitet die deutsche Finanzdienstleistungsgruppe.
Hans-Joachim Voth ist Associate Professor am Economics Department, Universitat Pompeu Fabra, Barcelona, und Associate Director des Centre for History and Economics, King's College, Cambridge. Zuvor war er Research Fellow am Clare College, Cambridge, hat als Berater bei McKinsey & Company gearbeitet und hatte Gastprofessuren in Stanford und am Massachusetts Institute of Technology inne.
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Hans-Joachim Voth
Werner G. Seifert ist seit 1993 Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Börse AG. 1978 bis 1986 war er Unternehmensberater bei McKinsey & Company, seit 1982 als Partner. 1987 bis 1993 leitete er als Mitglied der Konzernleitung der Schweizerischen Rückversicherungs-Gesellschaft das Erstversicherungsgeschäft. Seifert lehrt an der European Business School Kapitalmarkt und Börse.
Markus Habbel ist Projektleiter bei McKinsey & Company, mit den Arbeitsschwerpunkten Corporate Finance und Wholesale Banking. Nach seinem Studium war er als Analyst in der Investment Banking Division bei Morgan Stanley tätig.
Frank Mattern ist Direktor bei McKinsey & Company und arbeitet für europäische Banken, Börsen und Technologieunternehmen. Von 1997 bis 2001 leitete er die deutsche Finanzdienstleistungsgruppe. Derzeit leitet er das weltweite Business Technology Office der Firma.
Clara C. Streit ist Principal bei McKinsey & Company und arbeitet für europäische Banken und Börsen. Sie leitet die deutsche Finanzdienstleistungsgruppe.
Hans-Joachim Voth ist Associate Professor am Economics Department, Universitat Pompeu Fabra, Barcelona, und Associate Director des Centre for History and Economics, King's College, Cambridge. Zuvor war er Research Fellow am Clare College, Cambridge, hat als Berater bei McKinsey & Company gearbeitet und hatte Gastprofessuren in Stanford und am Massachusetts Institute of Technology inne.
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15.10.2002, Financial Times Deutschland
Preise für mutige Vordenker
"Ein provokativer Ansatz des Autorenquintetts, die sich von der Rezession nicht die Laune verderben lassen."
27.06.2002, Wirtschaftswoche
Strategien mit Pfiff
"Ein Finanzbuch, das beim Lesen Laune macht."
01.03.2002, Der Fonds
Jede Firma ist ihres Wertes Schmied
"Die Autoren zeigen, dass Unternehmen ihr Börsenschicksal in die eigene Hand nehmen können."
15.11.2001, Frankfurter Allgemeine
Menschen und Märkte
"Ein Buch zur rechten Zeit."
Unternehmenswertsteigerung: für Investoren wie auch für Unternehmen mittlerweile eine entscheidende Größe. Aber - was sind die Einflussfaktoren dahinter? Welcher Teil der Kursbewegungen ist durch das aktuelle allgemeine Marktgeschehen, durch volkswirtschaftliche Faktoren wie Zins-, Währungs- und Konjunkturentwicklungen determiniert? Was können Unternehmen demgegenüber selbst bestimmen?
Welche Veränderungen der Investorenlandschaft in Deutschland sind zu erwarten? Die Zusammensetzung internationaler Anlageportfolios ändert sich, Aktienindizes werden umgebaut. Was bedeuten sie für die Corporate Governance in Deutschland? Wie spielen diese Entwicklungen in das Thema "Auflösung der Deutschland AG" hinein? Wie wirkt sich die ab 2002 bestehende Möglichkeit der steuerfreien Vereinnahmung von Veräußerungsgewinnen aus Unternehmensbeteiligungen von Kapitalgesellschaften auf den Markt für Unternehmen aus? Was bedeutet die geplante Rentenreform für die Börse?
Was sind die Auswirkungen für Investoren und Unternehmen, und wie können beide Seiten die anstehenden Veränderungen nutzen, um eine bessere Performance zu erzeugen? Was können Unternehmen über Bewertungsmethoden des Kapitalmarkts lernen, um die eigene Performance aktiv zu verbessern? Wie spielen dabei "klassische" unternehmensstrategische Initiativen mit "modernen" Überlegungen zum Investorenmanagement zusammen? Und nicht zuletzt: Was muss ein effizienter Kapitalmarkt leisten, um Investoren und Unternehmen erfolgreich zusammenzubringen? Was ist hier speziell in Deutschland noch zu verbessern?
Diese Fragen, die sich uns immer wieder in unserer täglichen Arbeit stellen, haben uns dazu bewogen, das vorliegende Buch zu schreiben. Warum? Wir glauben, dass sich aus den zu erwartenden Veränderungen der Investorenlandschaft Chancen für den deutschen Kapitalmarkt ergeben, die in ihrer Tragweite so bislang nur von wenigen gesehen werden. Wer den Wandel der Investorenlandschaft richtig erkennt, kann ihn sich zunutze machen.
Dadurch und durch die professionelle Anwendung des im vorliegenden Buch beschriebenen Handwerkszeugs für ein modernes Investorenmanagement können deutsche Unternehmen unserer Meinung nach in bedeutendem Umfang zusätzlichen Wert schaffen. Zu diesem Handwerkszeug gehören beispielsweise die Kriterien für eine wertorientierte Ausrichtung des Geschäftsportfolios. Hinzu kommen Orientierungspunkte für die aktive Steuerung der Aktionärsstruktur, ein Baukasten für die Schaffung attraktiver Kapitalmarktprodukte und Hinweise für ein wirkungsvolles Management der Erwartungen des Kapitalmarkts.
Unsere Argumentation ist dabei durchgängig getragen von der Überzeugung, dass Unternehmen ihre Wertentwicklung stärker in eigenen Händen halten als vielfach vermutet.
Diesem Buch liegt ein sehr breit angelegter Lern- und Diskussionsprozess zugrunde, von dem wir hoffen, dass er sich ebenso intensiv fortsetzen wird. Für den hier dokumentierten Zwischenstand dieses Prozesses gilt unser Dank allen, die uns bei unserer Arbeit inspiriert haben. Hier sind die vielen Gesprächspartner unter den Investoren und Kunden der Deutschen Börse AG sowie der Klienten von McKinsey & Company zu nennen. Insbesondere den Mitgliedern des Vorstands der Deutschen Börse AG danken wir an dieser Stelle. Sie alle halfen uns kraft ihrer Erfahrungen, Entwicklungslinien und Handlungsempfehlungen klarer zu identifizieren.
