Chris Anderson
Free - Kostenlos
Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets
Übersetzt von
Birgit Schöbitz,
Dzifa Vode
Vieles gibt es im Internet völlig kostenlos. Dies verändert grundlegend Kaufverhalten und Mentalität der Konsumenten: Warum zahlen, wenn man Produkte auch umsonst kriegen kann? Unternehmen können von dieser "Free"-Mentalität aber letztlich auch profitieren. Ein Beispiel ist IBM, die Software verschenken und die dafür nötige Hardware verkaufen. Der Reiz und letztlich das Profitable am "Konzept Kostenlos" ist also: Unternehmen machen sich bekannt und werben neue Kunden - kostenlose Produkte sind letztlich ein ideales Marketinginstrument.
Anderson zeigt anhand von vier konkreten Geschäftsmodellen, wie es Unternehmen gelingen kann, sich "Free" zunutze zu machen und damit erfolgreich zu werden. Andersons These: Gerade wenn etwas digital ist, wird es früher oder später sowieso kostenlos sein. Man kann "Free" nicht aufhalten. Und: "Free" lohnt sich!
Autor
Chris Anderson
Chris Anderson ist seit 2001 Chefredakteur der renommierten Zeitschrift "Wired". Vorher hat er für die Magazine "The Economist", "Nature" und "Science" geschrieben. Er hat Physik und Wissenschaftsjournalismus studiert und lebt in Berkeley, Kalifornien.
mehr zum Autor
Pressestimmen
18.02.2010, Rheinischer Merkur
Die Welt kostet nichts
"Unterhaltsam und pointiert."
01.11.2009, Manager Magazin
Striptease-Methoden
"Wer sich schon immer gewundert hat, wie Netzgiganten à la Google funktionieren, findet hier eine sachkundige Erklärung."
21.09.2009, Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Andersons Buch wird viele Manager in Industrien, die jahrzehntelang gut vom Vertrieb analoger Inhalte gelebt haben, zu heftigem Widerspruch veranlassen. Doch Andersons radikale Thesen sind schon in vielen Branchen Realität geworden."
16.09.2009, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Geschenk kommt vor Geschäft
"Ein radikales Plädoyer für eine universelle Kostenloskultur."
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