Reinhard K. Sprenger
Mythos Motivation
Wege aus einer Sackgasse
Ob Lob, Prämien oder Incentives – alles, was in Unternehmen zur Mitarbeiter-Motivation praktiziert wird, ist kontraproduktiv, wie die Finanzkrise nur allzu deutlich zeigte. Reinhard K. Sprenger zerlegt die weitverbreiteten Anreizsysteme in unseren Unternehmen und ihre kontraproduktiven Folgen. Mit einem neuen Kapitel zum Thema Boni und Gehaltsmanagement, das auch auf die Fehlentwicklungen der letzten Jahre eingeht – denn nie waren Reinhard K. Sprengers Thesen so aktuell wie heute.
Autor
Reinhard K. Sprenger
Dr. Reinhard K. Sprenger, promovierter Philosoph, gilt als profiliertester Management-Berater und Führungsexperte Deutschlands. Zu seinen Kunden zählen nahezu alle großen DAX-Unternehmen; er lebt in Zürich und Santa Fe, New Mexico. Sprenger ist bekannt als kritischer Denker, der nachdrücklich dazu auffordert, neues Denken und Handeln zu wagen.
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Pressestimmen
01.05.2010, Acquisa
Mythos Motivation
"Sprengers Thesen sind provokant - und regen gerade deshalb zum Nachdenken an."
01.05.2010, Personalmagazin
Motivation
"Der Managementklassiker hat auch 2010 noch seine Gültigkeit, gerade mit Blick auf die Finanzkrise. Umso mehr, als Sprenger nun ein verführungsfreies Entgeltmanagement skizziert."
Inhaltsverzeichnis
Inhalt
Vorwort zur erweiterten Ausgabe 7
Vorwort 9
Einleitung 13
Erster Teil Sichtungen Der Impuls aus der Praxis 19
Der Sprachnebel der "Motivation" 22
Die freizeitorientierte Schonhaltung 28
Der kurze Hebel der Motivierung 35
Verdacht als Unternehmenskultur 42
Grammatik der Ver-Führung 56
Zweiter Teil Entlarvungen
Sisyphos: Belohnen und Bestechen 69
Loben als Herrschaftszynismus 80
Bonussysteme als Nullsummenspiele 95
Doping 116
Ideen bringen Geld. Bringt Geld auch Ideen?124
Passivität als Führungskonzept 137
Revue der Abwertung 144
Gegen-Reden 160
Dritter Teil Führungen
A. Fordern statt verführen 171
Exkurs: Dialogisch führen 183
B. Demotivation vermeiden187
Beziehungskisten 192
Nicht-Zutrauen 199
Unterfordern der Leistungsfähigkeit 208
Zerteilung der Arbeit 216
Mangelnder Freiraum als fehlende Leistungsmöglichkeit 224
C. Epilog: Versuch über Selbstachtung242
Von der Finanzkrise als Krise des Machbaren 253
Umrisse eines verführungsfreien Entgeltmanagements 262
Literatur 291
Leseprobe
Pressematerialien
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