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Wissenschaft

Umwelt und Entwicklung in globaler Perspektive

Ressourcen - Konflikte - Degrowth

von Stefan Peters (Hg.), Hans-Jürgen Burchardt (Hg.).

Umweltpolitische Themen gewinnen an Bedeutung für die internationale Politik. In der Praxis erscheinen ökologische Bedenken gegenüber dem Wachstumsimperativ jedoch oft als Papiertiger. Dieses Buch diskutiert am Beispiel der Rohstoffpolitik die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Konsequenzen einer intensivierten Rohstoffausbeutung sowie die damit verbundenen sozialökologischen Konflikte. Außerdem werden Vorschläge für Alternativen zum dominanten Wachstumsmodell analysiert und Anregungen für eine Neujustierung des Entwicklungsbegriffs gegeben.

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Wissenschaft

Industriepolitik in den Bundesländern

Perspektiven, Maßnahmen, Ziele

von Wolfgang Lemb (Hg.).

Nicht nur auf europäischer und bundespolitischer Ebene, sondern auch in einer Reihe von Bundesländern wurde in den vergangenen Jahren viel über die industrielle Entwicklung und die dafür notwendige Industriepolitik diskutiert. Doch wie ging und geht der Prozess in den Bundesländern vonstatten? Dieser Band wertet die Entwicklungen in Baden- Württemberg, Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Schleswig-Holstein aus. Im Zentrum steht die Frage, ob und inwieweit die Bundesländer eine proaktive Industriepolitik mit Gewerkschaften und Arbeitgebern entwickeln und somit gesellschaftspolitische Anliegen und Zielvorstellungen berücksichtigen.

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Wissenschaft

Demokratie im Ausnahmezustand

Wie Regierungen ihre Macht ausweiten

von Matthias Lemke.

Der Ausnahmezustand ist zum Dauerzustand geworden: In Frankreich, der Türkei, aber auch in Spanien, Großbritannien und in den USA sind in jüngerer Vergangenheit in Reaktion auf Anschläge, Streiks und Putschversuche die politischen Verhältnisse in Bewegung geraten. Angesichts von Krisen ziehen Regierungen immer mehr Kompetenzen an sich. Durch verfassungsrechtliche Regelungen verschiebt sich das machtteilige Gefüge der Demokratie. Es steht zu befürchten - so dieses Buch -, dass nicht die Krise selbst, sondern die Verhängung des Ausnahmezustandes und deren Folgen zur zentralen Herausforderung demokratischen Regierens in den nächsten Jahren wird.

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Wissenschaft

Salafismus und Dschihadismus in Deutschland

Ursachen, Dynamiken, Handlungsempfehlungen

von Janusz Biene (Hg.), Christopher Daase (Hg.), Julian Junk (Hg.), Harald Müller (Hg.).

Spätestens seit den Attentaten von Paris und Brüssel ist auch hierzulande die Diskussion um Salafismus und Dschihadismus - als Gefahrenpotenzial sowie als Anlaufstelle für Sympathisanten - allgegenwärtig. Bis heute haben sich 800 Personen aus Deutschland einer dschihadistischen Gruppierung in Syrien oder dem Irak angeschlossen. In diesem Band kommen einschlägige Expertinnen und Experten zu Wort. Er beleuchtet bisher wenig erforschte Bereiche wie die organisatorischen Strukturen der salafistischen Bewegung und ihre transnationale Vernetzung. Wie rekrutieren die Bewegungen ihre Mitglieder? Und wie rechtfertigen sich insbesondere Dschihadisten? Die Autorinnen und Autoren bewerten laufende Präventions- und Deradikalisierungsmaßnahmen und schlagen eine Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis. Dabei verengen sie den Blick nicht auf sicherheitspolitische Fragen, sondern nehmen in interdisziplinärer Perspektive Salafismus und Dschihadismus auch als gesellschaftliche Herausforderung ernst.
Mit Beiträgen unter anderem von Marwan Abou Taam, Claudia Dantschke, Aladin El-Mafaalani, Wolfgang Frindte, Rüdiger Lohlker, Ahmad Mansour, Götz Nordbruch, Daniela Pisoiu, Nico Prucha, Susanne Schröter, Riem Spielhaus, Nina Wiedl und Andreas Zick.
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Wissenschaft

Illegale Märkte in Postkonfliktgesellschaften

Der sierra-leonische Diamantenmarkt

von Nina Engwicht.

Was wird aus Kriegsökonomien, wenn Kriege enden? Nina Engwicht untersucht die Entwicklung illegaler Märkte im Spannungsfeld von Reform und fragiler Staatlichkeit am Beispiel des berühmt-berüchtigten Diamantenmarktes in Sierra Leone. Sie blickt aus einer sozialwissenschaftlichen Perspektive auf den illegalen Markt in der Postkonfliktgesellschaft und zeigt, dass andauernde Illegalität die Friedenskonsolidierung nicht notwendig gefährdet.

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Wissenschaft

Law Beyond the State

Pasts and Futures

von Rainer Hofmann (Hg.), Stefan Kadelbach (Hg.).

Dieser Band versammelt Aufsätze renommierter Völker-und Europarechtler über Vergangenheit und Zukunft des internationalen Rechts, die aus Anlass des 100-jährigen Gründungsjubiläums der Frankfurter Universität entstanden sind. Es geht um die Geschichte von Völker- und Europarecht, die zentrale Bedeutung der "spiritual dimension" der europäischen Rechtsordnung und um das Internet als Chance, alle von globaler Rechtsetzung betroffenen Personen am Entscheidungsprozess zu beteiligen.
Mit Beiträgen von Michael Bothe, Stefan Kadelbach, Martti Koskenniemi, Joseph H.H. Weiler und Ingolf Pernice.
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Wissenschaft

Menschenrechte an den europäischen Außengrenzen

Das Ringen um Schutzstandards für Flüchtlinge

von Britta Leisering.

Bis heute gelten Menschenrechte nicht immer und überall. Ob eine Person Rechtsansprüche stellen kann, hängt auch davon ab, wo sie sich befindet. Britta Leisering untersucht Grenzkontrollen in der internationalen Zone des Pariser Flughafens und auf Hoher See. Ihr Buch behandelt das Ringen von Menschenrechtsorganisationen um Rechtsschutz für Flüchtlinge. Mithilfe von internationalen Gerichten und Kontrollgremien setzen sie sich für die extraterritoriale Geltung der Menschenrechte ein. So entwickelt sich das internationale Schutzsystem weiter, während Regierungen immer weniger selbst entscheiden können, wo und wem sie Rechte garantieren.

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Wissenschaft

"Labor is not a Commodity!"

The Movement to Shorten the Workday in Late Nineteenth-Century Berlin and New York

von Philipp Reick.

Diesseits wie jenseits des Atlantiks interpretierten Arbeiter die ungezügelte Macht des freien Marktes als eine Bedrohung für ihr Verständnis von Autonomie und Teilhabe. Widerstand gegen die "Kommodifizierung der fiktiven Ware Arbeit" war wesentlich im Kampf für politische, soziale und ökonomische Rechte. Am Beispiel der Bewegung zur Verkürzung des Arbeitstags im mittleren 19. Jh. kann Philipp Reick zeigen, dass weder die US-amerikanische Arbeiterbewegung als Abweichung von einer vermeintlichen Norm gelten noch die deutsche Arbeiterbewegung als Verkörperung dieser Norm verstanden werden kann.

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Wissenschaft

Competing Norms

State Regulations and Local Praxis in sub-Saharan Africa

von Mamadou Diawara (Hg.), Ute Röschenthaler (Hg.).

Meist wird der Staat in Afrika, wie auch anderswo, als Träger von Ordnung, Fortschritt und Disziplin gesehen, da er über die Autorität verfügt, Gesetze zu erlassen und deren Einhaltung zum Wohl der Gesellschaft zu sanktionieren. Dieser Band untersucht die Bedeutung der staatlichen Gesetzgebung für die Bevölkerungen im subsaharischen Afrika und setzt diese in Beziehung zu bereits existierenden lokalen Normen, mit denen die neuen Gesetze konkurrieren müssen.

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Wissenschaft

Armut in einem reichen Land

Wie das Problem verharmlost und verdrängt wird

von Christoph Butterwegge.

Vermehrte Fluchtmigration, Angst vor gesellschaftlichem Abstieg und soziale Ungleichheit: Obwohl diese Themen viele Menschen umtreiben, wird Armut in Deutschland, so Christoph Butterwegge, nicht konsequent bekämpft, sondern verharmlost und "ideologisch entsorgt". In der aktualisierten Auflage seines Standardwerks diskutiert er auch, was getan werden muss, um die Kluft zwischen Arm und Reich wieder zu schließen.

"Dieses Buch besticht durch analytische Klarheit und präzise politische Urteile. Wer sich über alle Aspekte von Armut informieren möchte, kommt an ihm nicht vorbei." Süddeutsche Zeitung

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