Christian Püttjer, Uwe Schnierda

Keine Macht den Gute-Laune-Dieben

Wie Ihnen schwierige Mitmenschen nicht mehr den letzten Nerv rauben

Chef, Kollege, Kunde, Freund oder Partner: Oft sind sie nichts anderes als Diebe. Abgesehen haben sie es auf Ihre gute Laune. Auch wenn der Tag noch so gut begann, irgendwann sind sie zur Stelle und rauben einem mit ihrem Nölen, Jammern und ihrer Besserwisserei den letzten Nerv. Zwei, die sich mit diesen Gute-Laune-Dieben bestens auskennen, haben ihnen jetzt den Kampf angesagt. Christian Püttjer und Uwe Schnierda, erfahrene Trainer, Coaches und erfolgreiche Autoren, spüren die gemeinen Glücksverhinderer auf, denen wir uns oft hilflos ausgesetzt sehen. Mit ihrem unterhaltsamen Ratgeber voller konstruktiver Tipps zeigen sie, wie Sie die Gute-Laune-Diebe für immer stoppen können.

Christian Püttjer
Christian Püttjer arbeitet gemeinsam mit Uwe Schnierda seit 1992 als Trainer und Berater in den Bereichen Karriere, Bewerbung und Rhetorik. Ihre Erfahrungen aus Bewerbungsmappen-Checks, Einzelberatungen und Seminaren haben sie, angereichert durch viele Tipps und Übungen, in zahlreichen Ratgebern veröffentlicht.
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Uwe Schnierda
Uwe Schnierda arbeitet gemeinsam mit Christian Püttjer seit 1992 als Trainer und Berater in den Bereichen Karriere, Bewerbung und Rhetorik. Ihre Erfahrungen aus Bewerbungsmappen-Checks, Einzelberatungen und Seminaren haben sie, angereichert durch viele Tipps und Übungen, in zahlreichen Ratgebern veröffentlicht.
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01.04.2009, ManagerSeminare
Keine Macht den Miesepetern
"Die beiden Kommunikationsexperten Christian Püttjer und Uwe Schnierda zeigen, wie Gute Laune-Diebe gezähmt werden können."

16.03.2009, dpa Kultur
Tipps für gute Laune
"Ein unterhaltsamer Ratgeber ... Wiedererkennungseffekte sind beim Lesen garantiert."

04.02.2009, Focus Online
Machen Sie den Routine-Raffke dingfest!
"Das Buch ist mit einer guten Portion Augenzwinkern geschrieben. Das Autorenduo liefert komische Typenbeschreibungen, stellt diese Zeitgenossen aber nicht bloß, sondern versucht darzustellen, warum sie so wurden, wie sie sind."

29.01.2009, Bild.de

"Christian Püttjer und Uwe Schnierda zeigen Wege, wie man Nervtötern Paroli bietet."

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Einleitung:
Lassen Sie sich Ihr Glück nicht stehlen!
Das Thema Glück hat offensichtlich Hochkonjunktur. Immer mehr Menschen fragen sich: "Was macht mich glücklich?" oder "Was kann ich für mein Glück tun?" Einfache Lösungen gibt es nicht, daher ist guter Rat gefragt. So ist es kein Wunder, dass sich auf den Bestsellerlisten seit geraumer Zeit Glücksratgeber regelmäßig auf den vordersten Rängen finden lassen. Gut sortierte Buchhandlungen präsentieren ihrer Kundschaft auf Sondertischen Dutzende von Glücksanleitungen. In Zeitschriften, Zeitungen und im Internet werden ständig neueste Erkenntnisse aus den wissenschaftlichen Studien der Glücksforscher veröffentlicht. Und auch im Fernsehen bemühen sich selbst ernannte Glücksgurus redlich, einer immer größer werdenden Schar von Glückssuchern den optimalen Weg zu weisen.
Wir folgen nicht dem Mainstream der Glücksverkünder und Glückspropheten, die Ihnen einreden wollen, dass es reicht, eine individuelle Wunschliste des Glücks zu schreiben und diese dann beim Weihnachtsmann, beim Universum oder gleich beim lieben Gott einzureichen. Wir glauben nicht daran, dass schon Ihr ordentlich aufgeräumter Schreibtisch zu mehr Glück und Zufriedenheit führt. Und auch sämtlichen "10-Punkte-Plänen", "7-Schritte-Programmen" und "1 000 himmlischen Tipps" für ein glückliches Leben in kürzester Zeit stehen wir skeptisch bis ablehnend gegenüber. Denn all diese Ansätze zielen lediglich auf den Einzelnen, vernachlässigen aber den Blick auf das Umfeld der Menschen, die sich mehr Lebensfreude wünschen.
Unserer festen Überzeugung nach hat Ihr Glück nämlich nicht nur damit zu tun, was Sie im stillen Kämmerlein allein für sich tun, welche individuellen Ziele Sie verfolgen und welche persönlichen Wünsche Sie haben. Glück lässt sich nun einmal nicht unter künstlichen Laborbedingungen erzeugen - Sie müssen es auch in Ihrem sozialen Umfeld leben können. Es gilt daher, einen intensiven Blick auf die Menschen zu werfen, die Ihr Umfeld ausmachen. Insbesondere dann, wenn Sie sich häufig fragen, ob die Dinge nicht etwas runder laufen könnten als bisher, ob nicht doch öfter bessere Stimmung herrschen könnte, und ob es nicht doch einen Ihnen noch unbekannten Weg gibt, der zu mehr Miteinander, Gelassenheit und Harmonie führen könnte.
Denn ob wir uns gut fühlen, ob wir an uns glauben, und ob wir der Zukunft gelassen oder sogar optimistisch gegenüberstehen, hängt schließlich nicht nur von uns ab, sondern auch von denjenigen, die uns im Privatleben, am Arbeitsplatz, in der Freizeit oder im Alltag begegnen.
Der Einfluss anderer sollte nicht unterschätzt werden: Wir stehen ständig im Kontakt mit anderen Menschen, wir treffen auf fremde Meinungen und müssen uns mit anderen auseinandersetzen. Und wenn Sie sich dabei oft unverstanden, nicht ernst genommen oder sogar unglücklich fühlen, sollten Sie gründlich prüfen, ob Sie nicht zu viel Zeit mit Menschen verbringen, denen es immer wieder gelingt, Ihre gute Laune zu sabotieren.
Vielen Glückssuchern, die noch nicht ihr Ziel erreicht haben, mangelt es sicherlich nicht an gutem Willen. Ein echtes Glückshindernis sehen wir vielmehr darin, dass sie nicht wissen, wer oder was sie am Glücklichsein hindert. Wir möchten Ihnen die Augen dafür öffnen, dass es destruktive Kräfte gibt, die mit aller Macht verhindern wollen, dass wir glücklich durchs Leben gehen. Unser Anliegen ist es, diese negativen Kräfte zu entlarven, damit Sie ihrer bösen Wirkung nicht mehr länger schutzlos ausgesetzt sind.
Bitte schieben Sie nun nicht reflexartig Ihren Mitmenschen die Schuld zu! Weder Ihr Partner noch Ihre Kollegin, weder Ihr Nachbar noch Ihr Kumpel aus dem Sportverein hat ein ureigenes Interesse daran, Sie missmutig zu sehen. Doch möglicherweise steht Ihr Gegenüber unter dem Einfluss der bereits genannten destruktiven Kräfte: Stellen Sie sich das vor wie ein kleines Teufelchen, das ihm auf der Schulter sitzt und ihn mit flüsternder Stimme auffordert, Sie am Glücklichsein zu hindern.
Als professionelle Berater, Coaches und Trainer stehen wir schon seit über 15 Jahren lang in direktem Kontakt mit Menschen, die Veränderungen in ihrem Leben herbeisehnen und etwas dafür tun wollen. Man schüttet uns gegenüber gerne das Herz aus, wenn die Dinge sich beruflich oder privat nicht so entwickeln, wie es sich viele tief in ihrem Innersten eigentlich wünschen. Daher sind wir nicht nur mit der Sonnenseite des Lebens, sondern auch mit den Sorgen, Nöten und Zweifeln der Menschen bestens vertraut. So ist es für uns keine Überraschung, dass viele Menschen uns gegenüber das unbestimmte Gefühl beschreiben, dass ihnen der Dreh für ein glücklicheres Leben wohl noch nicht gelungen ist, obwohl es diesen Dreh doch eigentlich geben müsste.
In unseren vielen Gesprächen stellen wir immer wieder fest, dass fast alle Menschen - mehr oder weniger aktiv - auf der Suche nach mehr Harmonie, Wohlbehagen und Hochgefühl sind. Es scheint der Mehrzahl ein tiefes inneres Bedürfnis zu sein, ein zufriedenes Miteinander anzustreben. Und nicht wenige sind auf der Suche nach einem Leben mit mehr Glücksmomenten als bisher. Leider ist den wenigsten bekannt, was sie dafür tun könnten und was oder wer sie an der Erreichung ihres Herzenswunsches hindert.
Und an genau dieser Stelle möchten wir ansetzen: Wir werden für Sie den Schleier des Geheimnisses lüften und Ihnen im weiteren Verlauf dieses Buches zeigen, welche hinterlistigen Saboteure unsere ernsthaften Anstrengungen der alltäglichen Glückssuche immer wieder behindern. Unser Wunsch ist es, Ihnen zu erklären, wie Sie diese durchtriebenen Akteure überlisten können, denn Sie sollten sich Ihr Glück nicht stehlen lassen.
Wie so oft lohnt auch ein kurzer Blick auf sich selbst: Denn natürlich sind nicht nur Sie von anderen Menschen umgeben - für Ihren Partner, Ihre Kollegin, Ihren Nachbarn, Ihren Freund sind Sie auch Teil seines oder ihres sozialen Umfelds. Und mal ehrlich: Ganz sicher haben auch Sie gelegentlich Anfälle von unangebrachter Jammerei, übertriebenem Misstrauen, störender Besserwisserei, nerviger Ungeduld, ausufernder Schwafelei, pseudoinformativer Betroffenheit oder nervtötender Routine. Wie Sie erkennen, ob und wann Sie vielleicht selbst von den stimmungstötenden Saboteuren besessen sind und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie im Kapitel "Letzte Frage: Steckt das Böse auch in mir?".
Im Laufe der Jahre haben wir im Rahmen unserer Beratungstätigkeit - und auch für uns persönlich - spezielle Methoden entwickelt, um die Feinde der Harmonie wirkungsvoll in die Schranken zu weisen. Dazu gehören erprobte Distanztechniken, wirksame Abwehrmaßnahmen und bewährte Tricks für mehr Gelassenheit. Die wichtigsten unserer persönlichen Erkenntnisse möchten wir Ihnen, ganz subjektiv und ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit, vorstellen.
Dabei erwarten wir keinesfalls, dass Sie, liebe Leserinnen und Leser, unsere Tipps ungeprüft akzeptieren oder jede Anregung für mehr individuelles Wohlbefinden sofort ausprobieren und vollständig in die eigene Lebenswirklichkeit übertragen. Wir respektieren, dass jeder Mensch sein ganz persönliches Umfeld und auch eine ganz eigenständige Persönlichkeit hat, und daher haben wir nicht den Anspruch, mit ein paar Seiten bedruckten Papiers sämtliche Probleme, Enttäuschungen und Frustrationen aus dieser Welt schaffen zu können. Also können wir Ihnen auch keine allgemeingültigen - und damit letztendlich unhaltbaren - Glücksversprechungen machen.
Wir wären aber dann zufrieden, wenn Sie auf das eine oder andere Aha-Erlebnis stoßen, das Ihnen neue Perspektiven, Erkenntnisse und Wege aufweist. Und wenn Sie künftig öfter einmal denken: "Oh, da versucht wieder einmal so ein Quälgeist, mir mein Glück zu stehlen. Aber nicht mit mir!", wären wir hellauf begeistert. Ob Glücksskeptiker, Glücksinteressierter oder einfach glücklicher Mensch: Seien Sie uns gleichermaßen willkommen!

Pressetext (PDF)

Cover, reprofähig

Autorenfoto, reprofähig

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Erscheinungstermin:
12.01.2009

Hardcover gebunden

192 Seiten, mit 7 Illustrationen

EAN 9783593386850

€ 14,90

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