Der Kanzler wohnt im Swimmingpool

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Doris Schröder-Köpf (Hg.), Ingke Brodersen (Hg.)

Der Kanzler wohnt im Swimmingpool

oder Wie Politik gemacht wird

Ja, wie funktioniert sie eigentlich, die Politik? Wie sieht der Arbeitsalltag eines Bundeskanzlers aus? Warum »arbeitet« der Kanzler, wohingegen der Bundespräsident »wirkt«? Was ist ein »Hammelsprung«? Und wer hat mehr zu sagen, der Kanzler oder der Präsident? Vielen Jugendlichen, aber auch vielen Erwachsenen fehlen die Worte, wenn sie das erklären sollen. In Der Kanzler wohnt im Swimmingpool geben Journalisten, Moderatoren und andere prominente Köpfe Antworten auf solche Fragen und liefern »Gebrauchsanleitungen« zum besseren Verständnis von Politik. Unterhaltsam und abwechslungsreich geschrieben und versehen mit wunderbaren Illustrationen von Aljoscha Blau erlebt man: Politik ist so spannend wie ein Krimi! Und vielleicht sind die jungen Leserinnen und Leser von heute ja schon morgen Tierminister oder Bundeskanzlerin.

Doris Schröder-Köpf
Doris Schröder-Köpf, 1963 in Neuburg an der Donau geboren, war viele Jahre lang Journalistin und hat bei der Augsburger Allgemeinen, Bild, Express und Focus gearbeitet. Sie hat eine Tochter, Klara, die 1991 geboren ist. Außerdem ist sie mit dem Kanzler verheiratet.
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Ingke Brodersen
Ingke Brodersen hat viele Jahre für den Rowohlt Verlag gearbeitet und den Verlag Rowohlt Berlin geleitet. Heute arbeitet sie frei, betreut aber immer noch Autoren und Buchprojekte für verschiedene Verlage und arbeitet für die Zeitschrift Kafka. Ihr Sohn Paul ist 1987 geboren, ihre Tochter Hannah 1989.
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19.11.2002, Woman
Promis & Kinderbücher
"Doris Schröder-Köpf weiß am besten, was der Kanzler denkt und tut, und das erklärt sie jungen Bürgern."

01.02.2002, Familie & Co
Wie Politik gemacht wird
"Fesselnd wie ein Krimi – und auch Eltern können noch was lernen."

01.12.2001, Nürnberger Zeitung
Regieren?
"Ein Werk, das seinesgleichen sucht: Noch nie wurden politische Theorien so verständlich und lehrreich vermittelt wie hier."

01.12.2001, Vorwärts
Mami, was ist Diplomatie?
"Ein schönes politisches Weihnachtsgeschenk. Auch für die Großen."

30.11.2001, Handelsblatt
Kanzler im Pool
"Eine Demokratie-Gebrauchsanleitung für junge Staatsbürger."
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18.10.2001, Bunte
Lasst die Kinder an die Macht!
"Fast schon Harry Potter-mäßig ist dieses Buch auf die Spitzenplätze der deutschen Bestsellerlisten hochkatapultiert. Zu Recht."

15.10.2001, Stuttgarter Nachrichten
Wohnt der Bundeskanzler wirklich im Swimmingpool?
"Ein unterhaltsames, informatives Buch. Und ein gewitzt- witziges obendrein."

09.10.2001, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Zusammenraufen ohne Fäuste
"Das Buch ist ein gutes Kinderbuch – auch für Erwachsene, besonders für jene, die Kindern auf ihre klugen Fragen meistens nur altgescheite Antworten geben." Norbert Blüm
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06.10.2001, Rheinische Post
Ein kindgerechtes Politikbuch
"Das Buch erklärt fantasievoll und anschaulich, wie das Politikmachen funktioniert."

01.10.2001, Westfälische Rundschau
Die große Politik besser verstehen
"Locker, informativ und spannend obendrein."

26.09.2001, Volksstimme
Wohnt der Kanzler im Swimmingpool?
"Ein genialer Titel, der zum Lesen reizt."

24.09.2001, Berliner Zeitung
Warum soll vom Volk Gewalt ausgehen?
"Liebe Kinder, wart ihr schon mal dabei, als ein Buch besprochen wurde?"
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24.09.2001, Augsburger Allgemeine
Wie man auch ohne Swimmingpool regiert
"Witzig und anschaulich sind die meisten der Geschichten, so dass nicht nur Kinder und Jugendliche ihren Spaß daran haben."

24.09.2001, Hannoversche Allgemeine
Kinder, Kanzler, Kabinett
"Die Beiträge in diesem Buch sind so etwas wie ein munteres Lexikon zu Standardbegriffen der Politik, das Kinder an die Hand nimmt und durch das Gemeinwesen Demokratie führt."
zum Artikel

24.09.2001, Süddeutsche Zeitung
Die Fibel zum Kanzler
"Sehr solide informieren die meisten Beiträge, sie sind verständlich geschrieben und halten die jungen Leser durchaus zu Kritik und Widerspruch an."

22.09.2001, Mannheimer Morgen
Der Kanzler und sein Machtwort
"Die engagierte Anthologie ist gelungen. Überzeugend wirkt vor allem der spielerische, originelle Zugang, den die meisten Autoren zu ihrem Stichwort gefunden haben."

13.09.2001, Bunte
Mein Leben als Frau des Bundeskanzlers
Doris Schröder-Köpf über ihr Buch: "Ziel meines Buches ist, den Menschen klar zu machen, in welch wunderbarem System wir leben. Und dass es nur beständig funktioniert, wenn man sich in Grundzügen dafür interessiert und als Bürger bereit ist, aktiv und passiv mitzumachen. Wir alle zusammen, die Summe der in Deutschland lebenden Menschen, bilden den Staat. Und dafür, dass es uns gut geht, sollte jeder durch ein bisschen Engagement etwas zurückgeben an sein Land."

01.09.2001, Buchmarkt
Wie Politik gemacht wird
"Das Buch zeigt, dass Politik Spaß machen kann."

02.06.2001, Der Spiegel
"Doris sagt immer..."
"Eine Gebrauchsanleitung für Jugendliche, die neugierig auf Politik sind."


Der Kanzler wohnt im Swimmingpool
"Das Buch ist ein kleines Kunstwerk, das Kindern Spaß macht."
www.readme.de


Der Kanzler wohnt im Swimmingpool
"Ein gelungener Versuch, Kindern Politik angemessen näher zu bringen. Dazu tragen auch die sehr liebevollen Illustrationen von Aljoscha Blau bei. Ein Buch, das ganz sicher auch Erwachsenen hilft, Antworten auf Fragen zu bekommen, die sich eben nur Kinder zu stellen trauen."
zum Beitrag auf RTL World

Doris Schröder-Köpf und Ingke Brodersen
Fragen über Fragen


Sven Kuntze
Vom Untertan zum Staatsbürger
Staatsbürgerschaft? Klingt vernünftig. Ist sie auch. Wer keine hat, ist arm dran, denn er gehört nirgendwo hin. Im Nirgendwo ist zwar gut träumen, aber schlecht essen.

Heribert Prantl
Liebesbriefe an ein Land
"Ich hab mich ergeben, mit Herz und mit Hand", das wurde gesungen, als am 23. Mai 1949 die Verfassung unterschrieben wurde. Eine Verfassung ist eine Art Liebesbrief an ein Land. In ihr steht, wie Menschen sich das Land, in dem sie leben, wünschen und was sie selbst und die Regierungen für dieses Land tun wollen und sollen.

Mainhardt Graf von Nayhauß
Polizeiliches Kennzeichen 0-1. Unser Staatsoberhaupt
Er ist die "Nummer 1" im Staat, der Kanzler muss ihm einmal im Monat Bericht erstatten, er kann Minister feuern, aber wirklich "regieren" darf er nicht. Das ist Sache des Kanzlers.

Ulrike Posche
Pack die Badehose ein! Auf Staatsbesuch
Dolmetscher, Stenographen, Regierungssprecher, Protokollchef, Arzt, Bodyguards, Diplomaten, Fotografen und Journalisten - wenn Politiker auf Reisen gehen, ist das Flugzeug voll.

Thomas Gottschalk
Hello, Mr. President. Wie der Bundespräsident wirkt
Der amerikanische Präsident kann ganz anders auf den Putz hauen als der deutsche. Was
der Bundespräsident macht, nennt man "wirken".

Beate Flemming
König oder Diener. Ein Arbeitsbesuch beim Kanzler
Ein Kanzler muss gleichzeitig lesen, zuhören, Fragen stellen, nachdenken, andere überzeugen, Unternehmer bauchpinseln, Reden halten und auf dem Handy telefonieren können.

Herbert Riehl-Heyse
Der Kanzler und der Spion
Wie ein Kanzler gestürzt werden sollte (was nicht gelang), der sich dann aber doch zum Rücktritt entschloss, weil er sich von seinen Parteifreunden verraten fühlte. Eine wahre Geschichte.

Felicitas Hoppe
Der Zarewitsch und sein Matrose. Von Kaisern und Kanzlern und ihren Bodyguards
Immer bereit, immer auf dem Posten, wachsam und furchtlos: So müssen Leibwächter sein, die Beschützer von berühmten, reichen und mächtigen Menschen. Manchmal riskieren die Bodyguards sogar ihr Leben. Aber das ist selten, zumeist besteht ihr Alltag aus Warten.

Elke Heidenreich
Wein, Museum oder Klo. Was ist das eigentlich, das Kabinett?
Die einen denken an einen Weißwein "Riesling Kabinett", , die anderen an ein kleines Museum, ein Kupferstichkabinett oder an den Großvater, der aufs "Kabinett" ging, wenn er mal auf Klo musste. Alles falsch!

Arnulf Rating
Eine Koalition ist, wenn man sich zusammentut
Im Stadtrat, sagt Timmis Vater, haben sie auch drei verschiedene Banden. Es heißt aber anders. Sie sagen Parteien. Das klingt erwachsen. Sie bilden aus zwei Banden eine neue, und das ist dann eine Koalition.

Claus Leggewie
Kein Loblied auf die Parteien
Parteien streiten, Parteien sind langweilig, Parteien haben einen schlechten Ruf. Wenn das so ist, warum gibt es sie denn überhaupt?

Maybrit Illner
Die Qual der Wahl
Beim Telefonieren kann man sich verwählen. Das ist nicht weiter schlimm. Beim Wählen kann man einen "Irrtum" erst nach einigen Jahren wieder korrigieren. Deswegen: Vorher informieren!

Werner A. Perger
Die Macht der Volksvertreter
Von Abgeordneten und Abstimmungen, von Geld, Gesetzen und Gewissen - so arbeiten die Leute, die eure Eltern gewählt haben.

Hans-Peter Martin
Lobbyisten machen dicke Bäuche
Ein Lobbyist ist "jemand, der Abgeordnete für seine Interessen zu gewinnen sucht", heißt es im Fremdwörter-Duden. Und damit die Politiker Regeln oder Gesetze machen, die ihm oder seiner Firma nützen, lädt er sie häufig in feine Lokale ein, mit imposant viel Besteck.

Bernd Schroeder
Hammelsprung im Bundestag
Wir kennen jeder irgendeinen "blöden Hammel", wir wissen, was ein Hammelkotelett ist oder wie man jemandem "die Hammelbeine" lang zieht - aber was hat der Hammelsprung mit Politik zu tun?

Wolf von Lojewski
Sparsame Kost: Die Diäten
Jeder normale Mensch kriegt Lohn oder Gehalt, die Manager meistens noch einen Bonus obendrauf, der Künstler erhält ein Honorar, der Banker eine Provision. Dem Abgeordneten aber will sein Arbeitgeber, das Volk, beim Abmagern helfen.

Heiko Gebhardt
Bloß nie die Klappe halten. Oder: Ohne Opposition keine Demokratie
Opposition macht der Regierung das Leben schwer. Aber ohne Widerspruch und Opposition gäbe es keinen Fortschritt, keinen Wandel. Wir würden immer noch glauben, die Erde sei eine Scheibe. Opposition ist der Preis der Demokratie.

Regina Mönch
Die Partei, die Partei hat immer recht
Bis 1989 gab es noch einen zweiten deutschen Staat, die Deutsche Demokratische Republik. Die Verfassung der DDR garantierte Meinungsfreiheit, aber als die Schüler einer Ostberliner Oberschule damit ernst machten, war die Hölle los.[...]

Elke Heidenreich
Wein,Museum oder Klo
Was ist das eigentlich,das Kabinett?

Wenn ihr jetzt nicht auf Anhieb sicher beantworten könnt,was das ist,ein Kabinett,dann kann ich nur sagen:Ihr seid in großer Gesellschaft.Denn ich habe in den letzten Wochen mal unter meinen Freunden so rumgefragt -"Was ist das eigentlich,das Kabinett?"-, und die Antworten waren sehr komisch,alle verschieden,und keine war richtig.
"Kabinett?",sagte mein Freund Otto,"oh,da denke ich an einen besonders guten,leckeren Weißwein,einen Riesling Kabinett.Und du weißt ja,Kabinettweine gehören zu den besten,haben ein bestimmtes Mostgewicht,deshalb kriegen sie auch das Prädikat ›Kabinett ‹,ich glaube,das steht alles im deutschen Weingesetz von 1971." "Gut und schön ",habe ich Otto geantwortet,"aber ich meinte das eher so politisch."-"Politisch?",sagte Otto,"na ja,also,ich glaube, Politiker trinken gern und viel Kabinettweine."Und mehr war aus ihm nicht rauszuholen.
"Was ist das für dich,ein Kabinett?",habe ich dann meine Freundin Bettine gefragt."Ein netter kleiner Raum ",hat sie gesagt,"so ein Kupferstichkabinett zum Beispiel,eine Art kleines Extra-Museum, oder nein,nur ein Zimmerchen in einem Museum,und da wird etwas Besonderes ausgestellt,eben zum Beispiel Kupferstiche." "Und politisch?",habe ich wieder nachgefragt. "Politisch?",sagte sie und schaute mich groß an."Politisch?Na ja, ich nehme an,auch so ein kleines besonderes Zimmer,in dem hinter verschlossenen Türen etwas stattfindet." "Aber was?",fragte ich,und sie sah mich ratlos an."Wichtige Beratungen?",vermutete sie,aber sie wusste es nicht so genau.
"Kabinett des Grauens!",rief Theo,als ich damit anfing,"das Cabinet des Dr.Caligari,toller Film von 1920!Da hat ein Jahrmarktschausteller,Dr.Caligari,in seinem Kabinett mysteriöse Sachen gezeigt und andere zum Mord verführt.Schauerlich,so ein Kabinett!"
Christian kam der Sache schon näher."Im Kabinett ",behauptete er,"versammeln sich die Abgeordneten,um Beschlüsse zu fassen ", und Rosa widersprach:"Nein,im Kabinett sind nur die Ministerpräsidenten der Länder,mit dem Kanzler ",und so ähnlich hatte ich mir das bisher auch immer vorgestellt,wenn ich das Wort hörte:Kabinett.
Und ich dachte an meinen Großvater,der immer dann,wenn er aufs Klo musste,vermeintlich vornehm sagte:"So,nun geh ich mal aufs Kabinett."Und in Italien sagt man heute noch zur Toilette "il gabinetto ".
Führt uns das alles weiter,wenn wir wissen wollen,was das Kabinett im Zusammenhang mit der Regierung bedeutet?Ein bisschen schon.Es ist,wie auch Kabinettweine und Kupferstichkabinette,etwas Besonderes,und es ist,wie "il gabinetto ",ein besonderer Raum, in den man sich zurückzieht,aber es ist natürlich kein Klo. Und dieser Raum,der kann sonst wo sein,es ist kein bestimmter Raum,sondern das Besondere ist das,was in dem Raum passiert.Denn hier trifft sich das Kabinett,und was ist das nun endlich,das Kabinett?
Es sind die Minister einer Regierung,die zusammen mit dem Bundeskanzler alle wichtigen politischen Entscheidungen besprechen und beschließen.Ein Kabinett kann sich ständig verändern,zum Beispiel immer dann,wenn wieder mal ein Minister zurücktritt,weil er einen Fehler gemacht hat,sich mit den anderen nicht einigen kann oder mag,auch,weil er krank wird oder vielleicht andere Berufspläne hat.Gerade haben wir uns seinen Namen gemerkt - er hieß vielleicht Oskar oder Michael oder Andrea,Lafontaine,Naumann oder Fischer -, schwupp,kommt jemand Neues,und manchmal werden sogar ganze Ministerien neu erfunden.Einen Staatsminister für Kultur,den gab es früher nicht,dafür gab es nach dem Krieg einen Vertriebenenminister, den wir jetzt nicht mehr haben.Heute gibt es zum Beispiel ein Umweltministerium,weil uns die Umwelt wichtiger geworden ist -früher war dieses Arbeitsgebiet Teil des Innenministeriums,jetzt ist es ein Extra-Paket mit vielen Aufgaben.Und manchmal wünschte ich,wir hätten endlich einen Tierminister,der sich mehr um den Tierschutz kümmert - vielleicht kann das eine//r von euch ja eines Tages werden!
Ministerien,das sehen wir an all dem,ändern sich so,wie sich unsere Gesellschaft und die Zeit,in der wir leben,ändert.Und entsprechend wechseln auch die Minister. Aber hier im Kabinett sitzen sie nun also zusammen,der Kanzler und seine Minister für Verteidigung,Innen-und Außenpolitik,für Arbeit,Raumordnung und Verkehr,für Justiz,Finanzen und Wirtschaft, für Familie,Wissenschaft,Ernährung und Landwirtschaft,für Umwelt, Entwicklung und Gesundheit,und ich hoffe,ich habe jetzt keinen vergessen.Staatssekretäre und Staatsminister dürfen auch dazu kommen, zum Beispiel der Staatsminister für Kultur oder der für die Angelegenheiten der neuen Länder,und es gibt immer einen besonderen Staatsminister im Kanzleramt,der ist natürlich auch dabei. Und natürlich können wir statt Minister auch immer Ministerin sagen,aber das schreibe ich jetzt nicht extra jedes Mal dazu.[...]

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Erscheinungstermin:
17.09.2001

Hardcover Halbleinen

221 Seiten, 26 Farb-Abb.

EAN 9783593368023

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