Henrik Bork
Chinas Wirklichkeiten
Ein ausgewiesener Reporter berichtet
Als Henrik Bork 1995 aus Peking ausgewiesen wurde, belastete dieser Skandal die deutsch-chinesischen Beziehungen. Sein Buch,
das im letzten Herbst erschien, wurde gefeiert als eines der
spannendsten und sensibelsten über das Riesenreich. Jetzt, nach
Deng Xiaopings Tod, hat er es überarbeitet und
aktualisiert.»Er schreibt offen und mit deutlicher Parteinahme
für die Opfer der Kommunistischen Partei über die Kehrseiten des
Wirtschaftswunders.« Rheinischer
Merkur»Beklemmend beschreibt Bork das Klima einer
Gesellschaft..., deren politische Sphäre durch den autoritären
Apparat einer sich mit allen Mitteln an die Macht klammernden
Kommunistischen Partei bestimmt wird.«
taz»Bork schreibt voller
Zuneigung zu den Menschen seines Gastlandes. Er ist ein ungemein
ehrlicher Chronist, der immer wieder Rechenschaft ablegt, voller
Skrupel, ob seine Kritik nicht ein falsches, einseitiges Bild
abgeben könnte.« Die Zeit
