John J. Mearsheimer,
Stephen M. Walt
Die Israel-Lobby
Wie die amerikanische Außenpolitik beeinflusst wird
Übersetzt von
Ulrike Bischoff,
Ute Mareik,
Dr. Harald Stadler,
Claudia Buchholtz,
Birgit Lamerz-Beckschäfer
Seit seinem Bestehen wird Israel von den USA und – aus begreiflichen historischen Gründen – Deutschland politisch und wirtschaftlich unterstützt. Doch die uneingeschränkte Solidarität schwindet. Nun brechen zwei Experten mit fundierter Kritik ein Tabu und lösen eine überfällige Debatte aus.
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Autor
John J. Mearsheimer
John J. Mearsheimer, geb. 1947, ist Professor für Politologie an der Universität Chicago und Autor zahlreicher Bücher, darunter »The Tragedy of Great Power Politics« (2001).
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Stephen M. Walt
Stephen M. Walt, geb. 1955, ist Professor für internationale Beziehungen in Harvard und einer der renommiertesten Gelehrten auf diesem Gebiet.
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Pressestimmen
15.05.2008, Neues Deutschland
Um des Friedens willen
"Die Autoren wünschen sich, dass die Lobby ihre Agenda neu ausrichtet - für eine Politik, die Israel befähigt, mit allen arabischen Nachbarn in Frieden und Sicherheit zu leben."
01.12.2007, Cicero
Die einflussreichsten politischen Bücher 2007
"Ein höchst explosiver Denkanstoß."
04.10.2007, Stern
Israel - Der 51. Staat der USA?
"Bisher haben sich nur wenige Wissenschaftler so ernsthaft mit dem Thema auseinandergesetzt."
04.10.2007, Junge Welt
Politische Symbiose
"Die Autoren haben erstmals in dieser Fülle und Dichte Fakten über die Israel-Lobby und ihre Arbeitsweise zusammengetragen. Es gab bisher kein auch nur annähernd vergleichbares Buch zu diesem Thema."
13.09.2007, Rheinischer Merkur
Der Stern des Anstoßes
"Mearsheimer und Walt kommt das Verdienst zu, eine ohnehin im Raume stehende Debatte in das Licht fachlich-rationaler Betrachtung zu rücken, statt sie den real existierenden Antisemiten zu überlassen."
12.09.2007, Die Tageszeitung
Die Israel-Lobby
"John Mearsheimer und Stephen M. Walt haben mit ihrem spektakulären Buch eine nötige Debatte in Gang gesetzt."
10.09.2007, Profil
Die Israel-Lobby
"Eine detaillierte und überaus gewissenhafte Analyse."
06.09.2007, Die Zeit
Antisemitismus oder Tabubruch?
"Keine politikwissenschaftliche These hat seit dem Zweiten Weltkrieg so hohe Wellen geschlagen, mit Ausnahme von George Kennans Überlegungen zur Eindämmung der Sowjetunion 1947 und Samuel Huntingtons Diktum vom Zusammenprall der Kulturen 1991 ... Mearsheimer und Walt sind weder verrückte Außenseiter noch politisch korrekte Beckenrandschwimmer im Haifischbecken von Politik und Politikwissenschaft, sondern sie sind seriöse und weltweit geachtete Wissenschaftler. Ihre Thesen sind keine 'Protokolle der Weisen von Zion' aus Chicago und Harvard, sondern couragierte Stellungnahmen zu einem innen- und außenpolitischen Phänomen, das beunruhigen muss."
Christian Hacke, Die Zeit
05.09.2007, Süddeutsche Zeitung
Freundschaft im Kreuzfeuer
"Walt und Mearsheimer gehören zu den Wenigen, die jenseits des Kriegsalltags aus Lügen, Tod und Inkompetenz nach Gründen suchen, dass ihr Land so vollkommen in die Irre geraten konnte. Und sie sind bereit, eine Debatte zu führen, die viele ihrer Kritiker verhindern wollen."
Jörg Häntzschel, Süddeutsche Zeitung
27.08.2007, Der Spiegel
So erloschen der Glanz
"Das Buch ist ein Indiz dafür, dass Washingtons Nahost-Politik gegenwärtig einer Überprüfung unterzogen wird."
Inhaltsverzeichnis
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