01.11.2011, Capital
Wer regiert die Welt?
"Ein profunder Blick auf die Weltgeschichte - und eine kluge Vorschau auf die nächsten 100 Jahre."
26.09.2011, Frankfurter Allgemeine Zeitung
In 34 Jahren geht die Welt unter
"Es handelt sich ohne Zweifel um ein Werk, über das noch in Jahrzehnten gesprochen werden wird."
22.09.2011, Die Zeit
Mesopotamien: Zwölf Punkte
"Das Buch verkauft sich hervorragend, gerade wird es ins Chinesische übersetzt: Wenn es dieser Schweinsgalopp durch 15000 Jahre Menschheitsgeschichte schaffen sollte, Forderungen nach Frieden und Nachhaltigkeit in den Köpfen stärker zu verankern, wäre Ian Morris, trotz aller Kritik, herzlich zu danken."
25.06.2011, Oberösterreichische Nachrichten
Wie Weltherrschaft entsteht
"Warum die Welt so ist, wie sie ist, und warum ausgerechnet der Westen sie (noch) beherrscht, schildert der Historiker Ian Morris auf grandiose Weise ... Mit Witz und breitem Wissen erläutert er den Aufstieg der westlichen Staaten zur Herrschaft über die Welt. Eine großartige Universalgeschichte."
20.06.2011, Der Spiegel
Die Strukturmuster geschichtlicher Entwicklung
"In seinem aufsehenerregen Werk untersucht Morris die Gründe für die westliche Dominanz und prognostiziert das Ende dieser Vorherrschaft in den nächsten hundert Jahren."
12.05.2011, Kurier
Reise in die Zukunft
"Liest sich großartig."
10.05.2011, tagesspiegel.de
Zyklop des Westens
"Die Darstellung der Geschichte von Staaten und Imperien nach dem guten alten historiografischen Masterplan von Aufstieg und Zerfall ist lehrreich auf faszinierende Weise und gut geschrieben."
06.04.2011, Falter
Auf der ewigen Suche nach der großen Weltformel
"Faktenreich, anekdotenstark und brillant geschrieben. Man liest es mit Gewinn."
03.04.2011, NZZ am Sonntag
Rennen um die Weltmacht
"Ein großer Wurf - lesenswert, anregend, provozierend."
02.04.2011, Der Standard
Zukunftstrends
"Der Historiker Ian Morris hat einen großen Wurf vorgelegt."
01.04.2011, Enable/Financial Times Deutschland
Zurück in die Zukunft
"Morris' Buch ist eine großartige Erzählung gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Trends ... Es schärft den Blick für die Muster, die großen Umwälzungen vorangehen. Und es zwingt zum demütigen Innehalten: Die Gegenwart ist ein Aussichtspunkt mit sehr eingeschränktem Blickwinkel."
31.03.2011, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Die Zukunft liegt bei den Rückständigen
"Ebenso spannend wie instruktiv ... Man muss die Annahmen von Morris keineswegs alle teilen, um sein Buch mit großem Gewinn lesen zu können."
16.03.2011, Neue Zürcher Zeitung
Sieg nach Punkten
"Ein blendend formulierender und beeindruckend belesener Autor."
15.03.2011, Süddeutsche Zeitung
Sind wir noch im Zeitalter des Westens?
"Ian Morris' Spekulationen sind immer unterhaltsam. Doch der Autor will mit seinem Geschichts-Blockbuster nur vordergründig den Leser fesseln. Ihm geht es um viel mehr, ja, um das Kühnste, das sich ein Historiker vornehmen kann: die Grundmuster der Geschichte zu entschleiern ... Besser als jeder andere vor ihm beschreibt Ian Morris in klugen Vergleichen die Parallelität der Entwicklung in West und Ost."
02.03.2011, Badische Zeitung
Warum der Westen vorne liegt - und wie lange noch
"Ein kühnes Buch ... sein Untersuchungszeitraum ist geradezu revolutionär ... Aufregend zu lesen, eine Langzeitgeschichtsschreibung von besonderer Qualität."
14.02.2011, Deutschlandfunk
Willkommen in Chimerica
"Ian Morris schreibt vergnüglich und streitbar. Sein interdisziplinärer Ansatz verrät den rundum gebildeten Historiker, der den Leser souverän durch die Jahrhunderte führt."