Kai-Hinrich Renner,
Tim Renner
DIGITAL IST BESSER
Warum das Abendland auch durch das Internet nicht untergehen wird
Illegale Downloads, Egoshooter und Geheimnisverrat im Internet. Für manche steht die Welt Kopf. Die Digitalisierung betrifft die Lebenswirklichkeit von allen und verunsichert viele. Kai-Hinrich und Tim Renner sehen in ihr jedoch lediglich die Fortsetzung der Popkultur mit anderen Mitteln. Wer wie ein Großteil des Bildungsbürgertums Pop nicht verstanden hat, so ihr Credo, wird auch ratlos vor den Entwicklungen des Internetzeitalters stehen.
Kai-Hinrich Renner ist Medienjournalist, sein Bruder Tim Medienunternehmer. Als Betroffene der so genannten digitalen Revolution nehmen sie ihren Lesern die Angst vor dem Online-Zeitalter und erklären, wohin die Reise geht. Anhand ihrer eigenen popkulturellen Sozialisation beschreiben sie, warum die Entwicklung logischerweise zur Kultur der Downloads und Blogs führen musste. Die Welt des digitalen Netzes verliert vor diesem Hintergrund ihre Unberechenbarkeit. Renner und Renner mahnen nicht, sondern zeigen Möglichkeiten auf. Denn: Digital ist besser.
Autor
Kai-Hinrich Renner
Kai-Hinrich Renner, geb. 1962, ist Medienjournalist. Nach Studium und Ausbildung zum Journalisten schrieb er für Zeitungen und Fachzeitschriften. Heute ist er Autor für das Hamburger Abendblatt.
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Tim Renner
Tim Renner, geb. 1964, ist Unternehmer, Autor und Professor an der Popakademie Baden-Württemberg. Er war Vorstandsvorsitzender der Universal Music Group in Deutschland und wurde vom World Economic Forum als »Global Leader for Tomorrow« benannt. 2004 erschien sein Buch »Kinder, der Tod ist gar nicht so schlimm« (Campus).
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Pressestimmen
01.06.2011, Maxima
Digital ist besser
"Fundiert und optimistisch."
01.04.2011, Manager Magazin
Das Netz will nur spielen
"Das Buch verhilft zu mehr Gelassenheit im Umgang mit digitalen Medien."
15.03.2011, Frankfurter Rundschau
Nichts wird besser, alles wird gut
"Warum singen, wenn man sampeln kann? Tim und Kai-Hinrich Renner verteidigen die Multimedia-Revolution gegen ihre Kritiker."
09.03.2011, Financial Times Deutschland
Digital ist besser
"Wirklich interessant - auch im Hinblick auf die Plagiatsaffäre von Karl-Theodor zu Guttenberg - wird es in den Kapiteln über Urheberrechtsverletzung und die 'sinnlose' Unterscheidung zwischen Original und Kopie. Die Autoren beziehen alle Mediengattungen in ihre Analyse mit ein und liefern gute Überlegungen zu Qualitätsstandards und Datenmissbrauch."
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