Wissenschaft

Sprache und Kritische Theorie

von Philip Hogh (Hg.), Stefan Deines (Hg.).

Welche Rolle spielt Sprache für eine kritische Theorie? Die Beiträger beantworten diese Frage vor dem Hintergrund gegenwärtiger Diskussionen in der Sprach- und Sozialphilosophie. Sie zeichnen so ein Bild epistemologischer, kommunikativer, sozialer und normativer Gefahren und Potenziale der Sprache.
Mit Beiträgen von Robert B. Brandom, Alexander G. Düttmann, Martin Seel u.a.
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kartoniert

Wissenschaft

Politische Philosophie als kritische Praxis

von James Tully.

James Tullys politische Philosophie zielt darauf ab, uns von Denkweisen zu befreien, die Unfreiheit und Unterdrückung verschleiern und akzeptabel machen. Er plädiert für ein anderes Denken, das mit kritischer, zivilgesellschaftlicher Praxis in einem Wechselverhältnis steht. Dieser Ansatz und sein philosophischer Hintergrund werden hier erstmals in deutscher Übersetzung vorgestellt und unter anderem auf folgende politische Fragen angewendet: die Anerkennung multikultureller und nationaler Vielfalt, globale Ungleichheit von Macht und Beteiligung, der Imperialismus der Globalisierung und die Abschwächung der Demokratie sowie die Rolle der Bürger im europäischen Integrationsprozess.

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Wissenschaft

Kritik als soziale Praxis

Gesellschaftliche Selbstverständigung und kritische Theorie

von Robin Celikates.

Mit dem Spannungsverhältnis zwischen der »naiven« Sicht gewöhnlicher Akteure und der theoretischen Perspektive von Experten behandelt das Buch eine der methodologischen Grundfragen der kritischen Gesellschaftstheorie. Unter Rückgriff auf die Ansätze von Pierre Bourdieu und Luc Boltanski wird ein nicht-paternalistisches Verständnis kritischer Theorie entworfen – als soziale Praxis, die keine privilegierte Position der Erkenntnis voraussetzt.

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Wissenschaft

Empörung und Fortschritt

Grundlagen einer kritischen Theorie der Gesellschaft

von Mattias Iser.

Der Zusammenhang von Empörung und Fortschritt steht im Zentrum der kritischen Theorien von Jürgen Habermas und Axel Honneth. Beide eint das Projekt, universelle moralische Erwartungen aufzudecken, um eine umfassende Kritik der Gesellschaft zu begründen. Aber zeigt Empörung stets moralisches Unrecht an? Und lassen sich hieraus Kriterien moralischen Fortschritts gewinnen? Mattias Iser arbeitet die Vorund Nachteile der neueren Kritischen Theorie gegenüber konkurrierenden Ansätzen heraus. Zudem legt er den ersten umfassenden Vergleich der Theorien von Habermas und Honneth vor sowie eine Vermittlung ihrer Paradigmen – Verständigung und Anerkennung.

 

Ausgezeichnet mit dem Nachwuchspreis der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft für die beste Dissertation 2009.

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Spannende Einsichten, analytische Ansichten, tiefgründige Fragen, alltagspraktische Tipps. All das haben einige Campus Autoren für Sie zusammengetragen. Für einen inspirierten Start ins Neue Jahr. › mehr
Spannende Einsichten, analytische Ansichten, tiefgründige Fragen, alltagspraktische Tipps. All das haben einige Campus Autoren für Sie zusammengetragen. Für einen inspirierten Start ins Neue Jahr. › mehr

Liebe Freunde,getreu dem Leitsatz „The harder we work the luckier we get“ können wir dieses Jahr wieder dank Ihrer und eurer tätigen Unterstützung ein Umsatzwachstum im Buchhandel gegenüber dem Vorjahr von knapp 10% und schwarze Zahlen vorweisen. Dazu… › mehr
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Sprache und Kritische Theorie

Erscheinungstermin 08.04.2016

Sprache und Kritische Theorie

von Philip Hogh (Hg.), Stefan Deines (Hg.).

Welche Rolle spielt Sprache für eine kritische Theorie? Die Beiträger beantworten diese Frage vor dem Hintergrund gegenwärtiger Diskussionen in der Sprach- und Sozialphilosophie. Sie zeichnen so ein Bild epistemologischer, kommunikativer, sozialer und normativer Gefahren und Potenziale der Sprache.
Mit Beiträgen von Robert B. Brandom, Alexander G. Düttmann, Martin Seel u.a. ›  mehr

Pressematerialien

Sprache und Kritische Theorie

von Philip Hogh (Hg.), Stefan Deines (Hg.).

Welche Rolle spielt Sprache für eine kritische Theorie? Die Beiträger beantworten diese Frage vor dem Hintergrund gegenwärtiger Diskussionen in der Sprach- und Sozialphilosophie. Sie zeichnen so ein Bild epistemologischer, kommunikativer, sozialer und normativer Gefahren und Potenziale der Sprache.
Mit Beiträgen von Robert B. Brandom, Alexander G. Düttmann, Martin Seel u.a.
Politische Philosophie als kritische Praxis

Erscheinungstermin 14.04.2009

Politische Philosophie als kritische Praxis

von James Tully.

James Tullys politische Philosophie zielt darauf ab, uns von Denkweisen zu befreien, die Unfreiheit und Unterdrückung verschleiern und akzeptabel machen. Er plädiert für ein anderes Denken, das mit kritischer, zivilgesellschaftlicher Praxis in einem Wechselverhältnis steht. Dieser Ansatz und sein philosophischer Hintergrund werden hier erstmals in deutscher Übersetzung vorgestellt und unter anderem auf folgende politische Fragen angewendet: die Anerkennung multikultureller und nationaler Vielfalt, globale Ungleichheit von Macht und Beteiligung, der Imperialismus der Globalisierung und die Abschwächung der Demokratie sowie die Rolle der Bürger im europäischen Integrationsprozess.

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Pressematerialien

Politische Philosophie als kritische Praxis

von James Tully.

James Tullys politische Philosophie zielt darauf ab, uns von Denkweisen zu befreien, die Unfreiheit und Unterdrückung verschleiern und akzeptabel machen. Er plädiert für ein anderes Denken, das mit kritischer, zivilgesellschaftlicher Praxis in einem Wechselverhältnis steht. Dieser Ansatz und sein philosophischer Hintergrund werden hier erstmals in deutscher Übersetzung vorgestellt und unter anderem auf folgende politische Fragen angewendet: die Anerkennung multikultureller und nationaler Vielfalt, globale Ungleichheit von Macht und Beteiligung, der Imperialismus der Globalisierung und die Abschwächung der Demokratie sowie die Rolle der Bürger im europäischen Integrationsprozess.

Kritik als soziale Praxis

Erscheinungstermin 15.06.2009

Kritik als soziale Praxis

Gesellschaftliche Selbstverständigung und kritische Theorie

von Robin Celikates.

Mit dem Spannungsverhältnis zwischen der »naiven« Sicht gewöhnlicher Akteure und der theoretischen Perspektive von Experten behandelt das Buch eine der methodologischen Grundfragen der kritischen Gesellschaftstheorie. Unter Rückgriff auf die Ansätze von Pierre Bourdieu und Luc Boltanski wird ein nicht-paternalistisches Verständnis kritischer Theorie entworfen – als soziale Praxis, die keine privilegierte Position der Erkenntnis voraussetzt.

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Pressematerialien

Kritik als soziale Praxis

Gesellschaftliche Selbstverständigung und kritische Theorie

von Robin Celikates.

Mit dem Spannungsverhältnis zwischen der »naiven« Sicht gewöhnlicher Akteure und der theoretischen Perspektive von Experten behandelt das Buch eine der methodologischen Grundfragen der kritischen Gesellschaftstheorie. Unter Rückgriff auf die Ansätze von Pierre Bourdieu und Luc Boltanski wird ein nicht-paternalistisches Verständnis kritischer Theorie entworfen – als soziale Praxis, die keine privilegierte Position der Erkenntnis voraussetzt.

Empörung und Fortschritt

Erscheinungstermin 13.05.2008

Empörung und Fortschritt

Grundlagen einer kritischen Theorie der Gesellschaft

von Mattias Iser.

Der Zusammenhang von Empörung und Fortschritt steht im Zentrum der kritischen Theorien von Jürgen Habermas und Axel Honneth. Beide eint das Projekt, universelle moralische Erwartungen aufzudecken, um eine umfassende Kritik der Gesellschaft zu begründen. Aber zeigt Empörung stets moralisches Unrecht an? Und lassen sich hieraus Kriterien moralischen Fortschritts gewinnen? Mattias Iser arbeitet die Vorund Nachteile der neueren Kritischen Theorie gegenüber konkurrierenden Ansätzen heraus. Zudem legt er den ersten umfassenden Vergleich der Theorien von Habermas und Honneth vor sowie eine Vermittlung ihrer Paradigmen – Verständigung und Anerkennung.

 

Ausgezeichnet mit dem Nachwuchspreis der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft für die beste Dissertation 2009.

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Empörung und Fortschritt

Grundlagen einer kritischen Theorie der Gesellschaft

von Mattias Iser.

Der Zusammenhang von Empörung und Fortschritt steht im Zentrum der kritischen Theorien von Jürgen Habermas und Axel Honneth. Beide eint das Projekt, universelle moralische Erwartungen aufzudecken, um eine umfassende Kritik der Gesellschaft zu begründen. Aber zeigt Empörung stets moralisches Unrecht an? Und lassen sich hieraus Kriterien moralischen Fortschritts gewinnen? Mattias Iser arbeitet die Vorund Nachteile der neueren Kritischen Theorie gegenüber konkurrierenden Ansätzen heraus. Zudem legt er den ersten umfassenden Vergleich der Theorien von Habermas und Honneth vor sowie eine Vermittlung ihrer Paradigmen – Verständigung und Anerkennung.

 

Ausgezeichnet mit dem Nachwuchspreis der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft für die beste Dissertation 2009.