Martina Steer
Bertha Badt-Strauss (1885-1970)
Eine jüdische Publizistin
Bertha Badt-Strauss war in den 20er und 30er Jahren eine der bekanntesten Publizistinnen in Deutschland. Als Zionistin zählte sie zu den Vertretern der jüdischen Erneuerungsbewegung um Martin Buber und Franz Rosenzweig. Neben ihrer journalistischen Tätigkeit edierte sie Texte unter anderem von Heinrich Heine, Rahel Varnhagen, Fanny Lewald und Moses Mendelssohn. 1939 emigrierte sie in die USA, wo sie beruflich schnell wieder Fuß fassen und für die Emigrantenpresse schreiben konnte. Eine ungewöhnliche Lebensgeschichte, von Martina Steer anschaulich erzählt.
Autor
Martina Steer
Martina Steer, Dr. phil., ist Historikerin in Berlin.
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Inhaltsverzeichnis
Danksagung
1. Einleitung: Eine Biographie als Mikroskop und Kaleidoskop
2. "My world ...": Breslau
Breslau und die Badts
Schulzeit
Studium
Weichenstellungen: Zwischen Wissenschaft und Publizistik
3. "... and how it crashed": Berlin
"Die Jüdische Renaissance" und der Erste Weltkrieg
"Eine jüdische Gelehrtenrepublik": Etablierung
Moses Mendelssohn und Elise Reimarus
"New Order Justice": Leben und Arbeiten im Dritten Reich
4. "Diese Schreiberin hat Humor - spottet gern, über
andre und zum Glück auch über sich selbst": Exil
Jüdisches Leben im Süden
Zwei Sprachen im Gepäck: Publikationen
"My world and how it crashed": Fragment einer Autobiographie
Eine "neue Heldin": Jessie Sampter
Letzte Jahre
5. Epilog
Bibliographie
Interview
Ungedruckte Quellen
Gedruckte Quellen und Sekundärliteratur
Schriftenverzeichnis Bertha Badt-Strauss
Monographien, Editionen, Übersetzungen
Aufsätze, Artikel, Rezensionen
Unveröffentlichte Manuskripte
Pressematerialien
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