Markus A. Weingardt
Deutsche Israel- und Nahostpolitik
Die Geschichte einer Gratwanderung seit 1949
Von Adenauer bis Fischer - in der Israel- und Nahostpolitik kulminieren zentrale Konflikte deutscher Außenpolitik, nicht zuletzt geprägt vom Verhältnis der Deutschen zu den Juden und zu Israel nach dem Holocaust. Der Autor legt die erste Gesamtdarstellung der deutschen Israelpolitik vor und zeigt, dass sie stets ein Balanceakt zwischen Moral und Realpolitik, zwischen Vergangenheit und Gegenwart war.
Markus A. Weingardt, Dr. rer.soc., studierte Verwaltungswissenschaften in Konstanz. Zur Zeit ist er in der Geschäftsführung der Stiftung Weltethos (Tübingen) tätig und arbeitet als Freier Journalist.
Autor
Markus A. Weingardt
Markus A. Weingardt, Dr. rer. soc., studierte Verwaltungswissenschaften in Konstanz. Zur Zeit ist er in der Geschäftsführung der Stiftung Weltethos (Tübingen) tätig und arbeitet als Freier Journalist.
mehr zum Autor
Pressestimmen
11.04.2003, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Sympathie und Pragmatismus
"Eine solide Darstellung der Entwicklung der deutsch- israelischen Beziehungen."
24.02.2003, Der Tagesspiegel
Normales Verhältnis mit besonderem Charakter
"Endlich liegt eine Gesamtdarstellung der deutsch- israelischen Beziehungen vor. Markus A. Weingardt hat deren Geschichte detailliert nachgezeichnet."
13.02.2003, Die Rheinpfalz
Normale besondere Beziehungen
"Aufschlussreiche Einblicke in sensible Beziehungen."
27.01.2003, Süddeutsche Zeitung
Eine ganz besondere Beziehung
"Es gelingt Weingardt, die großen Linien der deutschen Israel- und Nahostpolitik von der Ära Adenauer bis heute zu analysieren, ohne den ideologisch-emotionalen Versuchungen der Thematik zu erliegen."
02.12.2002, Neues Deutschland
Willys Wunsch noch uneingelöst
"Weingardts Buch zeigt wenig bekannte Hintergründe bundesdeutscher Nahostpolitik auf."
Pressematerialien
zurück