Kevin Phillips
Die amerikanische Geldaristokratie
Eine politische Geschichte des Reichtums in den USA
Übersetzt von
Andreas Wirthensohn
Kevin Phillips schildert den Aufstieg und Einfluss der reichsten Familien Amerikas - der Rockefellers, Astors und Carnegies, aber auch der Familien Jefferson, Roosevelt und Bush - auf die amerikanische Politik vom Ende des 18. Jahrhunderts bis heute.
Autor
Kevin Phillips
Der einflussreiche amerikanische Publizist Kevin Phillips schreibt seit 30 Jahren über Politik und Wirtschaft in den USA, ist Autor mehrerer Bestseller und publiziert regelmäßig in der Los Angeles Times, in Harper's Magazine und Time. Er ist bekannt für seine scharfsichtigen Analysen und sein gesellschaftspolitisches Engagement.
mehr zum Autor
Pressestimmen
29.10.2004, VDI Nachrichten
Die Macht des Geldes in den USA
"Ein Buch, dem man viele Leser wünscht."
28.10.2004, Die Zeit
Die "Staatsfeinde"
"Das Material, das der Autor ausbreitet, ist erdrückend."
23.10.2004, Süddeutsche Zeitung
Geldadel in den USA
"Eine kritische Analyse des Zusammenspiels von Vermögenskonzentration und Korruption der Politik."
28.02.2004, Die Welt
Demokratie der Reichen
"Ein Schlaglicht auf die engen Netzwerke zwischen den Superreichen und den Schaltstellen der Macht."
26.02.2004, Märkische Allgemeine
Kapital in der Krise
" Das Buch bietet eine datensichere und historisch brisante Analyse und interessante Anregungen für die Debatten unserer Tage um Kapitalertragssteuer und Kontrolle internationaler Finanzströme."
01.02.2004, Bücher
Herrschaft der Reichen
"Ein hochinteressanter Blick hinter die Kulissen der Macht."
15.01.2004, Die Zeit
Erst reich, dann gleich
"Phillips ist eine gewichtige Stimme im Chor der politischen Analysten der USA [...] Mit der Übersetzung von Andreas Wirthensohn wird nun der Zugang zu diesem Autor erleichtert. Es wird Zeit für die Europäer, sich mit den Gedanken von Phillips auseinander zu setzen."
08.01.2004, 3sat.de
Im süßen Sog des Geldes
"Der ehemalige Nixon-Berater Phillips ist heute einer der stärksten Kritiker des großen Geldes. Für ihn herrscht in den USA schon fast die Regierungsform der Plutokratie."
02.12.2003, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Wer hat, dem wird gegeben
"Eine erfreuliche und sehr willkommene Bereicherung des Bücherherbstes."
Pressematerialien
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