Die Stakeholder-Gesellschaft

nicht mehr lieferbar

Bruce Ackerman, Anne Alstott

Die Stakeholder-Gesellschaft

Ein Modell für mehr Chancengleichheit

Übersetzt von Gabriele Ricke

Jeder Staatsbürger erhält bei Eintritt ins Erwachsenenalter 80000 Dollar, über die er frei verfügen kann, für deren Verwendung er aber auch verantwortlich ist. Diese Summe ist sein »Stake«, sein Anteil am Reichtum der Nation, der er angehört. Dieses Stakeholder-Modell gegen die neue Ungleichheit liefert verblüffende Anregungen für die Reform des Sozialstaats.

Bruce Ackerman
Bruce Ackerman ist Sterling Professor für Recht und Politische Wissenschaft an der Yale Law School / USA.
mehr zum Autor

Anne Alstott
Anne Alstott ist Professorin für Recht an der Yale Law School/USA.
mehr zum Autor

28.05.2003, Die Zeit
Schattenboxen im leeren Ring
"Wie Alstott und Ackerman ihr Modell ausbuchstabieren, ist mitreißend [...] Weil sie politische und ökonomische Rechte miteinander verknüpfen, stehen sich in der Stakeholder-Gesellschaft nicht länger Habenichtse und Begüterte, Sozialhilfeempfänger und Vollzeitkräfte gegenüber, spndern Bürger, die ähnliche Startbedingungen hatten."

EINLEITUNG

1. Stakeholding in Amerika
Der grundlegende Vorschlag: Stakeholding und Verantwortung
Gemeinsame Bindungen
Jenseits des Wohlfahrtsstaates
Experimente mit Stakeholding
Vermögen besteuern
Ausweitung der Anteile
Stakeholding als katalytische Reform

TEIL I: DER GRUNDVORSCHLAG

2. Bürger als Stakeholder
Von der Kritik zur Konstruktion
Unser Schwerpunkt und seine Grenzen
Ungleichheit in Amerika
Erziehung reicht nicht aus
Stakeholding als Ideal
Das falsche Versprechen der Reife
Die liberale Gemeinschaft

3. Die Anteile im Kontext
Immigranten als Stakeholder?
Die Anteile als Abschreckungsmittel: Zuckerbrot und Peitsche
Die Anteile und die weiterführende Bildung
Ein höheres Niveau
Warum achtzigtausend Dollar?
Frauen und Minderheiten
Die ersten Stakeholder

4. Persönlichkeitsprofile
Bill und Brenda
Mary Ann und Mike
Ein Blick nach vorn: Judy und Debbie
Die Stakeholder-Kultur

5. Zeit der Rückzahlung
Der Zukunft verpflichtet?
Liberale Treuhänderschaft
Die Treuhänderschaftssteuer
Jenseits der Vermögenssteuer?
Von den Prinzipien zur praktischen Anwendung

6. Vermögen besteuern
Die Kluft zwischen Arm und Reich
Den Reichtum teilen
Die Vermögenssteuer als Treuhänderschaftssteuer
Entwurf einer Vermögenssteuer
Eine Revision der ökonomischen Verfassung

7. Die Grenzen des Wachstums - und andere Einwände
Noch einmal: Liberale Treuhänderschaft
Die Konsequenzen
Und die Verfassung?


TEIL II: ERWEITERUNG DES FONDS


8. Vom Arbeitnehmer zum Bürger
Warum Sozialversicherung?
Ein dritter Weg
Noch einmal: Social Security
Die richtige Frage

9. Privilegien besteuern
Privilegien in Amerika
Argumente für eine Privilegiensteuer
Entwurf einer Privilegiensteuer
Klassenkampf?
Weitere Einwände
Der Übergang


TEIL III: VERTEIDIGUNG DER ANTEILE


10. Ideale
Zwei Fehler bei der Umverteilung
Politische Argumente für Stakeholding
Die Argumente der Individualisten für Stakeholding
Die Schattenseite

11. Alternativen
Der Status quo
Die künftige Tagesordnung
Was wird aus Amerika?


ANHANG: DIE FINANZIERUNG DER STAKEHOLDER-GESELLSCHAFT

Die Teilhabersumme
Die Vermögenssteuer
Die Rückzahlung der Anteile
Bürgerrenten und Privilegiensteuer

Cover, reprofähig

zurück

Erscheinungstermin:
22.10.2001

kartoniert

241 Seiten

Reihe: Frankfurter Beiträge zu Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Bd.5

EAN 9783593368351

€ 34,90

inkl. MwSt.

Versandkostenfreie Lieferung.
Für Ausnahmen siehe Details
Mengenpreis Alle Titel dieser Reihe
nicht mehr lieferbar