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Die Zuwanderung von Flüchtlingen nach Deutschland ist das Hauptthema unserer Zeit. Statt freundlicher Wahrnehmungen und interkultureller Absichten bestimmen dabei vielfach Rassismus und Nationalismus das Bild. Einen menschenrechtlichen Anspruch kann unsere Gesellschaft aber nur aufrechterhalten, wenn sie ihre tatsächliche Transformation in eine "nachmigrantische" Ordnung erkennt und ernst nimmt. Die Aufgaben haben sich vervielfältigt, und so sind auch die Konzepte der Bildungs- und Sozialarbeit kritisch zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Wenn beispielsweise eine "Flüchtlingspädagogik" gefordert wird, dann werden die alten Sackgassen des pädagogischen Denkens wieder geöffnet. Deshalb ist die als erweiterte 3. Auflage vorliegende kritische Auseinandersetzung mit den Entwicklungen in Vergangenheit und Gegenwart mehr denn je erforderlich.
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Über Franz Hamburger

Franz Hamburger, geb. 1946, war von 1978 bis 2011 Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Migration und Minderheiten, Internationaler Vergleich in der Sozialpädagogik, Jugendhilfe, Öffentlichkeit der Sozialen Arbeit, Geschichte der Erziehung.

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