Der Übergang von einer stationären Wohneinrichtung in das Betreute Wohnen und die Beziehungspraxis der beteiligten Akteure stehen im Zentrum der Untersuchung. Das Erkenntnisinteresse gilt den strukturellen Bedingungen und den Erlebnisqualitäten, unter denen der Wohnformwechsel stattfindet, um aus den Ergebnissen Implikationen für die Praxis abzuleiten. Neben der Triangulierung empirischer Zugänge zum Phänomen Geistige Behinderung und zur autonomen Lebens- und Berufspraxis im Handlungsfeld wurden ausgewählte Professionalisierungstheorien auf den Selbstbestimmungsdiskurs übertragen, um die Frage nach dem Arbeitsbündnis als Handlungsrahmen zu diskutieren.
2. Auflage, 2021
Bindeart: E-Book/pdf Umfang: 318 Seiten Verlag: Beltz Juventa
Nadine Schallenkammer, Dr. phil., Jg. 1975, studierte während ihrer Tätigkeit als Ergotherapeutin an der Goethe-Universität Frankfurt Diplompädagogik. Anschließend promovierte und arbeitete sie dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Erziehungswissenschaften. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind die Qualitative Sozial- und Teilhabeforschung im Bereich der (außer-) schulischen Inklusion, der Disability- und Childhood Studies.
e0000000000000000000000000114930Autonome Lebenspraxis im Kontext Betreutes Wohnen und Geistige Behinderunghttps://campus.de/autonome-lebenspraxis-im-kontext-betreutes-wohnen-und-geistige-behinderung/BEL444375https://www.campus.de/media/49/67/a9/1747046789/9783779943754.jpeg?ts=1775798079InStock0EURBEL444375e0000000000000000000000000114930E-Book/pdfSelbstbestimmung, Betreutes Wohnen, Erziehungswissenschaft, Übergang, Professionalisierung, Behinderung, InklusionBeltz JuventaE-Book2. Auflage, 2021Beltz Juventa978-3-7799-4375-4{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000114930","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueBehinderung, Inklusion, Selbstbestimmung, Betreutes Wohnen, Professionalisierung, Erziehungswissenschaft, Übergange0000000000000000000000000114930Autonome Lebenspraxis im Kontext Betreutes Wohnen und Geistige Behinderung00https://campus.de/autonome-lebenspraxis-im-kontext-betreutes-wohnen-und-geistige-behinderung/BEL444375https://www.campus.de/media/49/67/a9/1747046789/9783779943754.jpeg?ts=1775798079InStockBEL444375e0000000000000000000000000114930E-Book/pdfSelbstbestimmung, Betreutes Wohnen, Erziehungswissenschaft, Übergang, Professionalisierung, Behinderung, InklusionBeltz JuventaE-Book2. Auflage, 2021Beltz Juventa978-3-7799-4375-4{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000114930","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueBehinderung, Inklusion, Selbstbestimmung, Betreutes Wohnen, Professionalisierung, Erziehungswissenschaft, Übergang/Startseite/Startseite/Fachmedien/Startseite/Fachmedien/Erziehungswissenschaft/Startseite/Fachmedien/Sozialpädagogik & Soziale Arbeite0000000000000000000000000000120e0000000000000000000000000000142e0000000000000000000000000000143e0000000000000000000000000000147e0000000000000000000000000118167e0000000000000000000000000000120e0000000000000000000000000118167e0000000000000000000000000000142BeltzDer Übergang von einer stationären Wohneinrichtung in das Betreute Wohnen und die Beziehungspraxis der beteiligten Akteure stehen im Zentrum der Untersuchung. Das Erkenntnisinteresse gilt den strukturellen Bedingungen und den Erlebnisqualitäten, unter denen der Wohnformwechsel stattfindet, um aus den Ergebnissen Implikationen für die Praxis abzuleiten. Neben der Triangulierung empirischer Zugänge zum Phänomen Geistige Behinderung und zur autonomen Lebens- und Berufspraxis im Handlungsfeld wurden ausgewählte Professionalisierungstheorien auf den Selbstbestimmungsdiskurs übertragen, um die Frage nach dem Arbeitsbündnis als Handlungsrahmen zu diskutieren.