Elke Reinhardt-Becker

Elke Reinhardt-Becker

Elke Reinhardt-Becker studierte Germanistik, Politik- und Kommunikationswissenschaft in Essen.

Titel des Autors

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Wissenschaft

Liebesgeschichte(n)

Identität und Diversität vom 18. bis zum 21. Jahrhundert

von Frank Becker (Hg.), Elke Reinhardt-Becker (Hg.).

Gegenwärtig ist viel von einem Wandel der Liebe in der westlichen Welt die Rede. Schon die Anbahnung der Liebesbeziehungen verändert sich: Immer häufiger findet sie in den sozialen Medien statt. Ist die Beziehung erst einmal geknüpft, kann sie "offen" oder "treuebasiert", zusammen- oder getrennt lebend, unverheiratet oder verheiratet geführt werden. In der Beziehung selbst stehen Identitätsfindung und -stabilisierung durch vollständiges Verstehen des Partners neben der nur wechselseitigen Unterstützung bei der Bewältigung des Lebens. Aus welchen Gründen bevorzugen Menschen unter welchen Bedingungen welches Liebeskonzept? Beiträge von Historikern, Soziologen, Philologen und Kulturwissenschaftlern geben Antworten.

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Wissenschaft

Mythos USA

»Amerikanisierung« in Deutschland seit 1900

von Frank Becker (Hg.), Elke Reinhardt-Becker (Hg.).

Blue Jeans und Jazz, Hollywood-Filme und Wolkenkratzer – vieles ist seit 1900 aus den USA nach Deutschland importiert worden. Aber nicht alles, was hierzulande als Amerikanisierung bezeichnet wird, hat mit amerikanischer Realität zu tun. An Beispielen wie dem Diskurs über die Liebe in der Weimarer Republik oder der modernen Stadtplanung in Frankfurt am Main wird gezeigt, dass die Versatzstücke, die in den unterschiedlichsten Medien und Lebensbereichen präsent sind, auf ein mehr oder weniger imaginiertes »Amerika« zurückgreifen. Es stellt einen Mythos dar, von dem die Deutschen sich abgrenzen oder zu dem sie sich bekennen, um so die eigene gesellschaftliche Realität zu reflektieren.

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Wissenschaft

Seelenbund oder Partnerschaft?

Liebessemantiken in der Literatur der Romantik und der Neuen Sachlichkeit

von Elke Reinhardt-Becker.

Schrieben Ludwig Tieck, Achim von Arnim, Sophie Mereau Brentano und andere gemeinsam am Konzept der romantischen Liebe, so bereiteten Autoren wie Kurt Tucholsky, Erich Kästner und Irmgard Keun im Modell der sachlichen Liebe die moderne Partnerschaftssemantik vor. Hier entstanden zwei Konkurrenzmodelle, die die Herzen und Köpfe der Menschen auch in der Gegenwart noch beherrschen. Elke Reinhardt-Becker verbindet breit angelegte literatur- und kulturhistorische Analysen zur Liebe mit einem systemtheoretischen Blick. Wie nebenbei zerstört sie den Mythos, die moderne Partnerschaft sei in Deutschland ein Produkt der Achtundsechziger-Bewegung.

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Wissenschaft

Systemtheorie

Eine Einführung für die Geschichts- und Kulturwissenschaften

von Frank Becker, Elke Reinhardt-Becker.

In dieser Einführung werden die wichtigsten Begriffe und Denkfiguren der Systemtheorie Niklas Luhmanns verständlich dargestellt und Anschlüsse an konkrete Fragestellungen der Geschichts- und Kulturwissenschaften hergestellt. Dem Anfänger wird eine erste Annäherung an die Theorie ermöglicht, dem Fortgeschrittenen ihr Nutzen für die Forschung an zwei Beispielen, die das sachliche und methodische Potenzial der Theorie praktisch vor Augen führen, demonstriert.

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