Fritz W. Scharpf

Fritz W. Scharpf

Prof. Dr. Fritz W. Scharpf ist emeritierter Direktor des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung in Köln.

Titel des Autors

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Wissenschaft

Community and Autonomy

Institutions, Policies and Legitimacy in Multilevel Europe

von Fritz W. Scharpf.

Since the mid-1980s, Fritz W. Scharpf has been investigating the evolution of the multilevel European polity and its impact on the effectiveness and legitimacy of democratic government in Europe. Community and Autonomy collects in one volume Scharpf’s nearly two decades of research on government in Europe and offers new contributions that focus on the asymmetric impact of European law on the institutions and policy legacies of EU member states and on the implications of these asymmetries for the democratic legitimacy of government at national and European levels.

 

Seit Mitte der 1980er Jahre beobachtet Fritz W. Scharpf die Entwicklung der Effektivität und Legitimität europäischer Mehrebenenpolitik. Zu Beginn der hier versammelten Aufsätze steht die Vermutung, die »Politikverflechtungsfalle« beschränke generell die Problemlösungsfähigkeit europäischer Politik. Später betont Scharpf die Asymmetrie zwischen wirksamer »negativer« und schwacher »positiver Integration«. Er benennt aber auch die Bereiche, in denen effektive europäische Politik erwartet werden kann oder ausgeschlossen scheint. Scharpfs Blick richtet sich auf die institutionellen Bedingungen, welche die Rechtsetzung und Politikgestaltung begünstigen und zugleich politisches Handeln auf der europäischen Ebene behindern. Nicht zuletzt betrachtet er die Rückwirkungen des EU-Rechts auf die Institutionen und Politiktraditionen der Mitgliedsstaaten.

 

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Wissenschaft

Föderalismusreform

Kein Ausweg aus der Politikverflechtungsfalle?

von Fritz W. Scharpf.

Die Föderalismusreform sollte die Handlungsfähigkeit der Politik in Bund und Ländern verbessern. Ihr Ergebnis bleibt jedoch weit hinter dem Nötigen und Möglichen zurück. Denn nach wie vor erschwert die im Grundgesetz angelegte Verflechtung zwischen Bund und Ländern die nötige Reform. Fritz W. Scharpf beschreibt, wie es zu dieser Politikverflechtung kam, und zeigt deren negative Auswirkungen auf die bundesdeutsche Politik. Er erörtert aber auch Lösungskonzepte, die eine flexiblere Koordination und höhere Autonomie der Politik im Bund und in den einzelnen Ländern ermöglichen könnten.

 

 

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