Heinz-Gerhard Haupt

Heinz-Gerhard Haupt

Willibald Steinmetz ist Professor für moderne Politikgeschichte, Ingrid Gilcher-Holtey Professorin für Zeitgeschichte an der Uni Bielefeld. Heinz-Gerhard Hauptlehrte Geschichte an der Uni Bielefeld und am Europäischen Hochschulinstitut Florenz.

Titel des Autors

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Wissenschaft

Writing Political History Today

von Willibald Steinmetz (Hg.), Ingrid Gilcher-Holtey (Hg.), Heinz-Gerhard Haupt (Hg.).

Die neue Politikgeschichte hat die enge Definition von »Politik« hinter sich gelassen. Die Autorinnen und Autoren des Bandes verstehen das Politische als einen dynamischen Kommunikationsraum, dessen Grenzen und Inhalte beständig ausgehandelt werden – durch verbale, symbolische und teils auch gewalthafte Kommunikation. Diese Grenzziehungen und Kommunikationsformen werden an ausgewählten Beispielen dargestellt, um schließlich die Frage zu beantworten, was auf der Agenda einer künftigen historischen Politikforschung stehen sollte.

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Wissenschaft

Die Konsumgesellschaft in Deutschland 1890-1990

Ein Handbuch

von Heinz-Gerhard Haupt (Hg.), Claudius Torp (Hg.).

Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Konsum in Deutschland zum zentralen gesellschaftlichen Phänomen. Er verwandelte die wirtschaftliche Infrastruktur – von der Ernährung bis zur Freizeit – und war ein Mittel sozialer Distinktion und Gegenstand politischer Regulierung. Mit Recht lässt sich daher von einer deutschen Konsumgesellschaft sprechen. Ihre Entstehung und Ausformung werden in diesem Handbuch entlang der Bereiche Wirtschaft, Politik, soziale Lagen und Identitäten sowie Kultur und Wissenschaft erstmals umfassend dargestellt – ein unverzichtbares Grundlagenwerk für Studium, Forschung und Lehre.

 

Mit Artikeln von Hartmut Berghoff, Peter Borscheid, Gunilla Budde, Erica Carter, Belinda Davis, Pascal Eitler, Rainer Gries, Wolfgang König, Kaspar Maase, Ina Merkel, Maren Möhring, Daniela Münkel, Christoph Nonn, Michael Prinz, Roman Rossfeld, Adelheid von Saldern, Axel Schildt, Dominik Schrage, Alexander Schug, Hasso Spode, Jakob Tanner, Ulrike Thoms und Michael Wildt.

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Wissenschaft

Gewalt im politischen Raum

Fallanalysen vom Spätmittelalter bis ins 20. Jahrhundert

von Neithard Bulst (Hg.), Ingrid Gilcher-Holtey (Hg.), Heinz-Gerhard Haupt (Hg.).

Die Erhöhung der Bierpreise in München löste von 1844 bis 1866 gewalttätige Proteste aus. Was haben diese mit den Aktionen gegen die Startbahn West oder mit den französischen Bauernaufständen des 14. Jahrhunderts gemeinsam? Anhand von Beispielen aus verschiedenen Epochen und Ländern gehen die Autoren des Bandes dem bis heute brisanten Verhältnis von Politik und Gewalt nach.

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Wissenschaft

Terrorismus in der Bundesrepublik

Medien, Staat und Subkulturen in den 1970er Jahren

von Klaus Weinhauer (Hg.), Jörg Requate (Hg.), Heinz-Gerhard Haupt (Hg.).

Die Kontroverse um die RAF-Ausstellung in Berlin 2005 zeigt, dass die Wunden, die der Terrorismus der 1970er Jahre in unserer Gesellschaft hinterlassen hat, bis heute nicht verheilt sind. Noch ist es zu früh, um schon von einer Historisierung zu sprechen. Die meisten Auseinandersetzungen mit dem Thema sind individueller und biographischer Art. In diesem Band wird der bundesdeutsche Linksterrorismus erstmals aus sozialund kulturhistorischer Perspektive analysiert. Untersucht werden die Subkulturen und Milieus, aus denen der Terrorismus entstanden ist, die staatlichen und institutionellen Reaktionen sowie die öffentliche Beschäftigung mit dem Phänomen. Deutlich wird dabei die zentrale Rolle der Medien, wenn es um die gesellschaftliche Bewertung des Terrorismus und seiner Akteure geht.

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Wissenschaft

Neue Politikgeschichte

Perspektiven einer historischen Politikforschung

von Ute Frevert (Hg.), Heinz-Gerhard Haupt (Hg.).

In diesem ersten, programmatischen Band der Reihe werden die Konturen einer neuen Politikgeschichte entworfen. Ihr Gegenstand sind die historisch variablen Grenzziehungen zwischen dem Politischen und dem Nichtpolitischen. Diese sich wandelnden Konstruktionen des

Politischen untersuchen die Autorinnen und Autoren des Bandes in verschiedenen empirischen Studien. Thematisch reicht deren Spektrum

von Huldigungen an die preußischen Könige über Debatten um Altersgrenzen im Wahlrecht der Weimarer Republik bis zur Politisierung

des Mediums Film im Stalinismus und dem Verhältnis von Politik und Religion in der Bundesrepublik Deutschland.

 

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Wissenschaft

Inklusion und Partizipation

Politische Kommunikation im historischen Wandel

von Christoph Gusy (Hg.), Heinz-Gerhard Haupt (Hg.).

Das Politische ist ein kommunikativ konstituierter Raum. Wer auf welche Weise an der politischen Kommunikation teilhat und damit in den Raum des Politischen inkludiert wird, ist das Ergebnis von Aushandlungen auf struktureller und semantischer Ebene. Mit diesen Prozessen beschäftigen sich die Autorinnen und Autoren des Bandes aus historischer, soziologischer und juristischer Sicht. Einführende Beiträge vermitteln die im Band verwendeten zentralen Begriffe Inklusion und Partizipation. Im Anschluss zeigen die Autorinnen und Autoren, wie Diskussionen unter anderem über Altersgrenzen in Antike und Moderne, über politische Repräsentation in der Weimarer Republik und über die Staatsbürgerschaft im Westeuropa der Gegenwart definierten, wer Zugang zur politischen Kommunikation hatte und an ihr teilhaben konnte.

 

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Wissenschaft

Nation und Religion in Europa

Mehrkonfessionelle Gesellschaften im 19. und 20. Jahrhundert

von Heinz-Gerhard Haupt (Hg.), Dieter Langewiesche (Hg.).

Seit Jahrhunderten leben in den Ländern Europas Menschen unterschiedlicher Religionen zusammen. Dabei können sich nationale und religiöse Zugehörigkeit wechselseitig verstärken, aber auch schwere Konflikte erzeugen. Europa bietet eine Art Labor der Geschichte, um die schwierige Beziehung zwischen Nation und Religion zu untersuchen, denn die christlichen Konfessionen, das Judentum und auch der Islam prägen die Selbst- und Fremdwahrnehmung Europas bis in die Gegenwart. Die Autorinnen und Autoren des Bandes betrachten die religiöse Durchdringung nationaler Leitbilder im 19. und 20. Jahrhundert in drei großen Bereichen: Sie untersuchen nationalpolitische Auseinandersetzungen, die Bedeutung von religiös aufgeladenen Nationalsymbolen und die Probleme gegenwärtiger christlich-islamischer Mischgesellschaften. Wie wichtig das Thema für das heutige Europa ist, hat zuletzt die Kopftuchdebatte vor Augen geführt.

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Wissenschaft

Nation und Religion in der deutschen Geschichte

von Heinz-Gerhard Haupt (Hg.), Dieter Langewiesche (Hg.).

In einer konfessionell gespaltenen Gesellschaft wie der deutschen hat das Verhältnis von Nation und Religion eine ganz besondere Bedeutung. In dem Maße, in dem der Protestantismus für das nationale Selbstverständnis wichtiger wurde, waren die Katholiken aus der nationalen Gesellschaft ausgeschlossen. In dem Band werden die Phasen und Ergebnisse der protestantischen Markierung der Nation und deren Auswirkungen auf das Verhältnis von Katholiken und Juden zur deutschen Nation beleuchtet.

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