Klaus Schlichte

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Klaus Schlichte ist Professor für Internationale Beziehungen an der Universität Magdeburg.

Titel des Autors

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Wissenschaft

In the Shadow of Violence

The Politics of Armed Groups

von Klaus Schlichte.

As civil wars and insurgencies rage around the globe, Klaus Schlichte’s In the Shadow of Violence addresses a crucial question: why do some groups succeed in violently seizing and holding power while others fail? What makes for a successful non-state armed force? Arguing that success rests on the ability of these groups to transform the power of violence into legitimate domination, both inside their ranks and in the larger society, Schlichte explores the techniques and strategies they employ—and the long shadow of violence they must overcome along the way.

 

Spätestens seit den Anschlägen vom 11. September sind nicht-staatliche Kriegsakteure in den Mittelpunkt des wissenschaftlichen und außenpolitischen Interesses gerückt. Doch wie lassen sich ihr Handeln, ihre Strategien und ihre Organisation begreifen? Klaus Schlichte betont den politischen Charakter bewaffneter Gruppen, für den der Zusammenhang von Gewalt und Legitimität zentral ist. Damit setzt er sich von jenen Arbeiten ab, die ökonomische Interessen oder »religiösen Fundamentalismus « zur Erklärung heranziehen. Sein Vergleich von 15 Ländern zeigt, dass nicht-staatliche Gruppen immer in engen Beziehungen zu Staaten stehen und das Ziel haben, ihre Macht der Gewalt in politische Herrschaft zu transformieren.

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Wissenschaft

Der Staat in der Weltgesellschaft

Politische Herrschaft in Asien, Afrika und Lateinamerika

von Klaus Schlichte.

Theorien zu staatlicher Herrschaft sind bislang vor allem auf die Staaten der westlichen Industrienationen bezogen. Klaus Schlichte untersucht auf der Grundlage klassischer soziologischer Ansätze (Weber, Elias, Bourdieu und Foucault) die Genese und den Wandel staatlicher Herrschaft in Afrika, Asien und Lateinamerika. Er leistet damit einen Beitrag zur Analyse der Macht- und Herrschaftsbeziehungen in der Weltgesellschaft, von militärischen Interventionen bis zu Formen der Entwicklungszusammenarbeit.

Ausgezeichnet mit dem Post-Dok-Preis 2006 der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft.
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