Marcus Recht

Marcus Recht

Marcus Recht ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Kunst/Neue

Medien am Institut für Kunstpädagogik der Universität Frankfurt.

Titel des Autors

34,90 € inkl. Mwst.
lieferbar
In den Warenkorb Auf die Merkliste

Wissenschaft

Der sympathische Vampir

Visualisierungen von Männlichkeiten in der TV-Serie Buffy

von Marcus Recht.

Aktuell befindet sich der Vampir-Boom – insbesondere unter Jugendlichen – auf einem Höhepunkt. Marcus Recht untersucht, wie in der populären TV Serie »Buffy« Geschlecht bei den männlichen Vampir-Charakteren visuell dar- und hergestellt wird. Sein Resultat: Die Inszenierung klassischer Männlichkeit wird durch visuelle Strategien gebrochen. Innerhalb der TV-Serie eröffnen sich damit alternative Formen von Geschlecht und Sexualität.
Als erstes nicht-englischsprachiges Buch ausgezeichnet mit dem von der "Whedon Studies Association" verliehenen "Mr. Pointy”-Award für das beste Buch des Jahres 2014.
›  mehr
24,90 € inkl. Mwst.
lieferbar
In den Warenkorb Auf die Merkliste

Wissenschaft

Flickernde Jugend - rauschende Bilder

Netzkulturen im Web 2.0

von Birgit Richard, Jan G. Grünwald, Marcus Recht, Nina Metz.

Wie kommunizieren "digital natives"? Über das Internet, so die naheliegende Antwort. Doch es geht noch genauer: Sie kommunizieren über Bilder. Flickr, YouTube, myspace und Facebook sind heutzutage für Jugendliche die zentralen Plattformen, auf denen sie sich selbst inszenieren und mit anderen austauschen können. Kommunikation und Präsentation funktionieren dabei vor allem visuell über Bild-Netze, speziell über Online-Videos und "Fotosharing". Die Autorinnen und Autoren analysieren diese Social Networking Sites im Web 2.0. Sie entwickeln Methoden, die auf die besonderen Eigenschaften der neuen Medien zugeschnitten sind, und zeigen, warum der Begriff "privat " für die hier geteilten Informationen nicht mehr passt. Vielmehr geht es im Netz darum, ein Bild von sich zu inszenieren und sich damit in Sachen Mode, Geschlecht oder Musik darzustellen. Die in diesem Buch vorgestellte Grundlagenforschung liefert erstmals ein Instrumentarium, mit dem sich diese jugendliche Netzkultur erfassen lässt, und gibt überraschende und aufschlussreiche Einblicke in die Jugendkulturen im Netz.

›  mehr
2 von 2 Artikeln