Martin Kohli

Martin Kohli

Günter Stock ist Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Hans Bertram ist Professor für Soziologie an der Humboldt-Universität Berlin. Alexia Fürnkranz-Prskawetz ist Professorin für Mathematische Ökonomie an der TU Wien und stellvertretende Direktorin am Institut für Demographie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wolfgang Holzgreve ist Professor für Gynäkologie, Ärztlicher Direktor und Vorsitzender des Vorstands am Universitätsklinikum Bonn. Martin Kohli ist Professor für Soziologie am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz. Ursula M. Staudinger ist Vizepräsidentin der Jacobs University Bremen sowie der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina.

Titel des Autors

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Wissenschaft

Zukunft mit Kindern

Fertilität und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland, Österreich und der Schweiz

von Günter Stock (Hg.), Hans Bertram (Hg.), Alexia Fürnkranz-Prskawetz (Hg.), Wolfgang Holzgreve (Hg.), Martin Kohli (Hg.), Ursula M. Staudinger (Hg.).

Warum bleibt der Kinderwunsch vieler Paare unerfüllt, während sich andere gegen Kinder entscheiden? Das Buch präsentiert die Ergebnisse einer Arbeitsgruppe der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Leopoldina zu den Gründen niedriger Geburtenraten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es führt auf einmalige Weise den heutigen Wissensstand aus Medizin, Soziologie, Demografie, Ökonomie, Psychologie, Politik- und Geschichtswissenschaften zusammen, räumt mit Legenden auf, beleuchtet Probleme der Datenerhebung und entwickelt schließlich Empfehlungen, wie die Realisierung von Kinderwünschen besser ermöglicht werden kann. Der Ländervergleich zeigt eindrücklich, dass eine erfolgreiche Familienpolitik neben den Dimensionen Zeit, Geld und Infrastruktur unbedingt den jeweiligen sozialen Kontext berücksichtigen muss.

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Wissenschaft

Family, Kinship and State in Contemporary Europe 

Vol. 3 Perspectives on Theory and Policy

von Patrick Heady (Hg.), Martin Kohli (Hg.).

Kinship is at the heart of European society, sharing with the state responsibility for welfare and social reproduction. But the workings of kinship and their connection to state policies remain controversial. Received theories have had to be revised in the light of social and demographic change and accumulating evidence of long-standing cultural differences. With Family, Kinship and State in Contemporary Europe, the editors and their collaborators have gathered a three-volume array of historical, sociological, and ethnographic data that examine these issues and introduce readers to the types of kin relationships found around contemporary Europe.

 

In this volume the authors use network data to measure the extent of mutual assistance between relatives and explore its connection to residence and marriage patterns, intergenerational relationships, gender roles and fertility. They go on to review the findings of the whole study – drawing critically on theories of altruism, reciprocity, cultural continuity and socio-economic change. The book closes with some recommendations for policy.

 

List of Contributors:

Marco Albertini, Georges Augustins, Laura Bernardi, Michal Buchowski, Sophie Chevalier, Heidi Colleran, Siegfried Gruber, Patrick Heady, Martin Kohli, Harald Künemund, Ruth Mace, Gordon Milligan, Zhonghui Ou, Günther Schlee, Michael Schnegg, Martine Segalen, Pier Paolo Viazzo and Robert White

 

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Wissenschaft

Transnationale Solidarität

Chancen und Grenzen

von Jens Beckert (Hg.), Julia Eckert (Hg.), Martin Kohli (Hg.), Wolfgang Streeck (Hg.).

Solidarität ist das Grundprinzip des Sozialstaates und eine wichtige und zugleich bedrohte Ressource moderner Gesellschaften. Bedroht ist sie, wenn Bürger sich Solidaritätspflichten entziehen oder Vorteile aus sozialen Rechten genießen, ohne die damit verbundenen solidarischen Verpflichtungen zu teilen. Globalisierung kann diese Probleme zuspitzen. Entnationalisierung führt zur Anonymisierung des Kollektivs, das Anspruch auf solidarische Unterstützung erheben kann. Die Autorinnen und Autoren des Bandes untersuchen die Grundlagen von Solidarität und ihre Bedrohung durch Prozesse der Entnationalisierung und zeigen auf, inwiefern auch zeitgenössische Gesellschaften auf Solidarität angewiesen sind.

Mit Beiträgen unter anderem von Helmut Anheier, Johannes Berger, Ays¸e Çaglar, Wolfgang van den Daele, Rainer Döbert, Jürgen Habermas, Franz-Xaver Kaufmann, Herfried Münkler, Claus Offe, Ilona Ostner, Klaus Schlichte, Reinhard Schulze, Steffen Sigmund, Rudolf Stichweh, Christian Tomuschat und Heike Walk.

 

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