Sebastian Jobs

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Sebastian Jobs, Dr. phil., ist zurzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter am Graduiertenkolleg »Kulturkontakt und Wissenschaftsdiskurs« an der Universität Rostock.

Titel des Autors

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Wissenschaft

Welcome Home, Boys!

Military Victory Parades in New York City 1899-1946

von Sebastian Jobs.

Militärische Siegesparaden sind politische Inszenierungen, in denen abstrakte Ideen wie Staat oder Nation verkörpert werden. Am Beispiel amerikanischer Paraden in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nimmt Sebastian Jobs die beteiligten Akteure und deren Rollen in den Blick. So analysiert er das von zivilen und militärischen Organisatoren vorgesehene Protokoll, aber auch, wie Soldaten und Zuschauer

diese Regeln durch undiszipliniertes Winken oder Lachen durchbrachen und sich die Straße aneigneten. Paraden waren eben nicht nur staatstragende Rituale, sondern auch emotionale Spektakel und damit populärkulturelle Unterhaltung.

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kartoniert
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Wissenschaft

Unsettling History

Archiving and Narrating in Historiography

von Sebastian Jobs (Hg.), Alf Lüdtke (Hg.).

In recent decades, scholars working in postcolonial history have successfully challenged the primacy of Western historiography and its Eurocentric worldview. With Unsettling History, a group of historians extend that challenge to two central components of work in history: archiving and narrating. Archival resources, they argue, despite their air of impartiality, are the product of established interests and subject to various practices of selection, cataloguing, and preservation. Narrating, too, is more complicated than it might at first seem, especially as the range of genres available to the historians for presenting their findings has expanded in recent years.

 

Archivieren und Erzählen gelten als zentrale historiografische Praktiken. Sie ermöglichen die Konstruktion, aber auch die Dekonstruktion jener Geschichten, die "Geschichte" darstellen. Es ist dieses Machen von Geschichte, dem die Autorinnen und Autoren des Bandes aus postkolonialen Perspektiven nachgehen. Damit erkunden sie zugleich die Grenzen eurozentrischer Sichtweisen.

 

 

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